Donnerstag, 19. Oktober 2017


Leon und die magischen Worte
Kinderfilm des Monats Oktober

Montag, 23.10.17, 20:15 Uhr, Gauting
OPER Live-Übertragung: Alice im Wunderland (Ballett)

Freitag, 27.10.17, 19:30 Uhr, Gauting
Tango im Kino: Las luces de Buenos Aires

Mittwoch, 1.11.17, 19:30 Uhr, Starnberg
Film des Monats November: Körper und Seele

Freitag, 3.11.17, 20:00 Uhr, Seefeld
Sommerhäuser: Filmgespräch mit Regisseurin Sonja Kröner

je 1. Dienstag/Monat, Gauting
Ernst Lubitsch Werkschau

Dienstag, 7.11.17, 19:30 Uhr, Starnberg
Informiert, Vernetzt, Überwacht - Digitalisierung heute

Dienstag, 7.11.17, 20:00 Uhr, Gauting
Im Kino mit Sabine Zaplin: Pulp Fiction

Mittwoch, 08.11.17, 19:30 Uhr, Gauting
Agenda 21: Das System Milch

Donnerstag, 9.11.17, 18 Uhr, Starnberg
Diskussion: Fairness - Zum Verständnis von Gerechtigkeit

18:00Seefeld: Die Einsiedler
18:00Herrsching: Victoria Abdul
19:15Seefeld Lounge: Es war einmal Indi...
20:00Seefeld: The Square
20:15Herrsching: Die Nile Hilton Affäre
21:15Seefeld Lounge: Clash

16:00Cars 3 - Evolution
17:30The Square
18:00Victoria Abdul
20:15Blade Runner 2049
20:15Happy End

16:00Captain Underpants
16:00Cars 3 - Evolution
16:00Louis Luca - Das große Käserennen
17:30Borg McEnroe
17:45Victoria Abdul
18:00Daniel Hope - Der Klang des Lebens
18:00Schneemann
18:00Vorwärts immer
20:00Blade Runner 2049
20:00Borg McEnroe
20:00ES
20:00Happy End
20:30Schneemann

Es war einmal in Deutschland



DE, BE, LUX 2017, 101 Min., FSK ab 12 Jahren
Regie: Sam Garbarski
Darsteller: Moritz Bleibtreu, Antje Traue
Kamera: Virginie Saint-Martin
Drehbuch: Michel Bergmann


Frankfurt 1946: Der jüdische Kaufmann David will mit Freunden, die wie er knapp dem Tod entkommen sind, ein Geschäft aufziehen. Dabei knüpft er an die Tradition seiner im Holocaust ermordeten Familie an, die einen Weißwäsche-Handel betrieben hat. Von Haustür zu Haustür ziehen die selbst ernannten Handelsvertreter und verschaffen sich mit aberwitzigen Tricks Einlass, um deutschen Hausfrauen feinste Bettwäsche anzubieten. Ihre Erlebnisse setzen sich zu einem Bild der frühen Nachkriegszeit aus jüdischer Perspektive zusammen.
Sam Garbarski übernimmt den mal lakonischen, mal komischen, Tonfall der literarischen Vorlage, Michel Bergmanns Teilacher-Trilogie. Scheinbar beiläufig werden große Fragen behandelt: Bleibt man im Land der Verfolger, das einst die Heimat war? Oder versucht man mit dem frisch verdienten Geld so schnell wie möglich auszureisen?





zur Zeit läuft dieser Film in keinem der Breitwandkinos


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