Dienstag, 25. Juli 2017


Dienstag, 25.07.17, 18:00 Uhr, Gauting
Oper Live: Eröffnung der Bayreuther Festspiele: Die Meistersinger aus Nürnberg

Mittwoch, 26.07.17, 20:00 Uhr, Gauting
Lassen Sie sich überraschen! SNEAK PREVIEW in GAUTING

Mittwoch, 02.08.17, 19:00 Uhr, Gauting
Wunschfilm: Singing in the rain

Kino Breitwand Gauting
Gautinger Ferienprogramm

23. + 30.08.17 & 06.09.17
Kleine Werkschau: Roland Gräf

Dienstag, 12.09.17, 17.30 + 20 Uhr, Kino Gauting
Willy Fritsch Abend

Fr., 13.10.2017, 19:30 Uhr Herrsching
Indientag Herrsching: Lion

Filmreihe mit dem Kunst- und Museumsverein
INFORMIERT, VERNETZT, ÜBERWACHT - DIGITALISIERUNG HEUTE

18:30Seefeld: Auf der anderen Seite ist...
19:00Seefeld Lounge: Zum Verwechseln ä...
20:00Herrsching: Die Verführten
20:30Seefeld: Die Geschichte der Liebe
20:45Seefeld Lounge: Der Ornithologe

16:00Ich. Einfach unverbesserlich 3 - 3 D
17:45Valerian - Die Stadt der tausend P...
18:00Ich. Einfach unverbesserlich 3
20:00Ich. Einfach unverbesserlich 3
20:30Valerian - Die Stadt der tausend P...

16:00Ich. Einfach unverbesserlich 3
17:15Fallen - Engelsnacht
17:15Ich. Einfach unverbesserlich 3
17:15Spider-Man: Homecoming 3D
18:00Die Erfindung der Wahrheit, OmU
18:00OPER: Die Meistersinger aus Nürnberg
19:15Das unerwartete Glück der Familie...
19:30Walk with me
20:00Spider-Man: Homecoming 3D
20:30Das Pubertier
21:00Begabt - Die Gleichung eines Leben...
21:15Meine glückliche Familie

Denk ich an Deutschland in der Nacht



DE/FR 2017, 105 Min., FSK ab 12 Jahren
Regie: Romuald Karmakar
Kamera: Frank Griebe


Fünf Pioniere der elektronischen Musik, die sich diese zum Lebensinhalt gemacht haben. Der Film beginnt mit einem Stillleben aus elektronischen Geräten: In einer Totalen blicken wir minutenlang auf Kabel, Schaltpulte, Verstärker oder Keyboards. Zwischen eloquenten Reflexionen der Musikschaffenden in Interviewpassagen, still beobachteten Arbeitsprozessen im DJ-Heim und Bildern von schwitzenden Mengen bei Raves entspinnt sich langsam und sehr ruhig das selektive Bild einer Musikszene im Wandel.
Als einen riesigen, dicht gewobenen Teppich, dessen Ende man nicht sieht, bezeichnet Ata die aktuelle Szene, deren Ausdifferenzierung seit den 1990er-Jahren zu einer schwer überschaubaren Komplexität geführt hat. Karmakar versucht keinen lückenlosen historischen Abriss, sondern lässt stattdessen seine Bilder und die ProtagonistInnen sprechen.





zur Zeit läuft dieser Film in keinem der Breitwandkinos


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