Die Verfilmung der gleichnamigen Autobiografie von Lidia Yuknavitch ist radikale Kunst ohne jedes Zugeständnis an die Sehgewohnheiten des (Mainstream-)Publikums – roh, wütend, ehrlich, poetisch, fragmentarisch, überfordernd und zerbrechlich:
Aufgewachsen in einer Welt voller Gewalt und Alkohol, kämpft Lidia darum, ihren eigenen Weg zu finden. Sie entkommt ihrer Familie, beginnt ein Studium und entdeckt in der Literatur einen Zufluchtsort. Wort für Wort öffnet sich ihr eine neue, unerwartete Freiheit.