1925 geboren zählt Heinz Butz zur Generation deutscher Künstler, die nach dem Krieg einen künstlerischen Neubeginn suchten. Von Anfang an widmet er sich intensiv der Zeichnung, die er zeitlebens als Erkenntnisprozess betreibt.
»Was wir sehen, ist visuelle Kammermusik. Man täusche sich nicht: Diese diskrete Haltung verfügt über ihr eigenes Selbstbewusstsein, und ihre Klarheit unterscheidet sich von vielem, was sie in der Öffentlichkeit übertönt«. Gottfried Boehm
Der Baseler Kunsthistoriker Gottfried Boehm sowie viele andere Wegbegleiter nehmen im Film Stellung zu Person und Oeuvre. Sie eröffnen dem Betrachter überraschende Zugänge sowohl zu einem wenig bekannten Künstler als auch zu einer Epoche der deutschen Nachkriegszeit in München, die bisher viel zu wenig Beachtung gefunden hat.
| SO 08.03. |
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| 18:00 |