Ein Film, der unter schwierigen Bedingungen entstand. Tibet, ein Land so groß wie Westeuropa, aber mit nur einer Bevölkerungszahl wie in Paris, wurde 1959 von China annektiert. Seitdem betreibt die Volksrepublik dort eine systematische Kulturzerstörung. 1,2 Millionen Tibeter ließen laut „amnesty international“ im gewaltlosen Kampf um Selbstbestimmung ihr Leben.
Clemens Kuby, der zwei Monate lang in Tibet drehte, führt uns in seinem Film eine alte menschliche Kultur vor Augen, in der das Leben heilig ist, das Materielle hingegen nur wenig zählt.
| SO 22.02. |
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| 18:00 |