Nach der Stille

Es passierte am 31. März 2002: Shadi Tobassi, aus Jenin, sprengte sich im Matza-Restaurant in Haifa in die Luft und tötete 15 Menschen. Unter den Getöteten war Dov Chernobroda, ein bekannter israelischer Architekt, der sich Zeit seines Lebens um eine friedliche Lösung des Konflikts zwischen Israelis und Palästinensern bemüht hatte.
Nun, acht Jahre später, möchte seine Frau Yael die Familie des Selbstmordattentäters in Jenin besuchen.
Die Eltern des Attentäters stehen noch immer unter Schock und scheinen an den Gedanken an ihren Sohn zu zerbrechen. In der Wand ihres ehemaligen Wohnzimmers klafft nun ein Loch. Als Antwort auf das Attentat hatte die israelische Armee das Haus zerstört.
"Wenn mein Mann noch leben würde, wäre er der erste, der zu der Familie gehen würde", sagt die Yael, die Witwe. Sie überwindet alle Ängste und ruft die Familie des Attentäters an, denn sie will die Mauer des Schweigens durchbrechen...
Produziert wurde dieser Film durch die deutsch-Palästinensische Cinema Jenin Produktion, die sich 2009 aus dem Friedensprojekt Cinema Jenin entwickelt hat.

D 2010, 90 Min., FSK ab 18 Jahren
D 2010, 90 Min., FSK ab 18 Jahren
Regie:
Drehbuch:
Besetzung:
Kamera:
Steffi Bürger, Jule Ott, Manel Abdallah
D 2010

 

Nach der Stille


90 min., OmU
Es passierte am 31. März 2002: Shadi Tobassi aus Jenin sprengte sich im Matza-Restaurant in Haifa in die Luft und tötete 15 Menschen. Unter den Getöteten war Dov Chernobroda, ein bekannter israelischer Architekt, der sich Zeit seines Lebens um eine friedliche Lösung des Konflikts zwischen Israelis und Palästinensern bemüht hatte.
Nun, acht Jahre später, möchte seine Frau Yael die Familie des Selbstmordattentäters in Jenin besuchen.
Die Eltern des Attentäters stehen noch immer unter Schock und scheinen am Nachdenken über ihren Sohn zu zerbrechen. In der Wand ihres ehemaligen Wohnzimmers klafft nun ein Loch. Als Antwort auf das Attentat hatte die israelische Armee das Haus zerstört.
„Wenn mein Mann noch leben würde, wäre er der erste, der zu der Familie gehen würde“, sagt Yael, die Witwe. Sie überwindet alle Ängste und ruft die Familie des Attentäters an, denn sie will die Mauer des Schweigens durchbrechen ...
Produziert wurde dieser Film von der deutsch-palästinensischen Cinema Jenin Produktion, die sich 2009 aus dem Friedensprojekt Cinema Jenin entwickelt hat.

Drehbuch: Jule Ott, Steffi Bürger, Marcus Vetter
Kamera: Marieke Müller
Schnitt: Julie Ott, Steffi Bürger
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