Freitag, 22. September 2017


Dienstag, 26.09.17, 19:30 Uhr, Herrsching
Agenda 21-Kino in der Fairen Woche 2017: Death By Design

Dienstag, 26.09.17, 19.30 Uhr , Starnberg
Informiert, Vernetzt, Überwacht - Digitalisierung heute

Mittwoch, 27.09.17, 19:30 Uhr, Gauting
Agenda 21-Kino in der Fairen Woche 2017: Death By Design

Freitag, 29.09.2017, 19:30 Uhr, Seefeld
Tango im Kino: Killing Moves

Dienstag, 3.10.17, 20:00 Uhr, Gauting
Im Kino mit Sabine Zaplin: Vielleicht lieber morgen

Dienstag, 3.10.17, 20:15 Uhr, Gauting
OPER Live-Übertragung: La Bohéme

Mittwoch, 4.10.17, 19:30 Uhr, Starnberg
Film des Monats Oktober: The Party

Sonntag, 8.10.17, 11:00 Uhr, Gauting
SI - Kinotag: Vier Minuten + Filmgespräch

Mittwoch, 11.10.17, 19:00 Uhr, Seefeld
Wunschfilm im Oktober: Colonia dignidad

Mittwoch, 11.10.17, 19:30 Uhr, Gauting
Agenda 21: Population Boom

16:00Seefeld: Leanders letzte Reise
17:00Seefeld Lounge: Norman
18:15Seefeld: Das System Milch
19:30Seefeld Lounge: Leanders letzte Reise
20:15Seefeld: Norman
21:30Seefeld Lounge: Die Wunde
22:30Seefeld: Eine fantastische Frau

16:15Amelie rennt
16:45High Society
18:30Die Migrantigen
18:45Porto
20:30Barry Seal - Only in America
20:30High Society

18:00Herrsching: Bullyparade - Der Film
20:15Herrsching: Jugend ohne Gott
22:15Herrsching: Mr. Long

Singin´ in the rain



US 1952, 100 Min., FSK ab 6 Jahren
Regie: Gene Kelly, Stanley Donen
Darsteller: Jean Hagen, Donald O’Connor, Gene Kelly, Debbie Reynolds
Kamera: Harold Rosson
Drehbuch: Betty Comden, Adolph Green


Singin’ in the Rain wurde vom American Film Institute zum besten amerikanischen Musicalfilm aller Zeiten gewählt.
Don Lockwood und Lina Lamont sind die größten Stummfilmstars des frühen 20. Jahrhunderts. Sie können sich zwar nicht ausstehen, haben sich aber des Ruhmes wegen damit arrangiert, dass das Studio sie als Traumpaar nicht nur auf der Leinwand, sondern auch im Privaten vermarktet. Da platzt in die Produktion ihres neuesten Kostümschinkens eine Erfindung, die die Industrie im Sturm verändert: der Tonfilm. Macht nichts, sagen sich Lockwood, sein Busenfreund Cosmo Brown und der Producer des Studios. Dann werden die beiden eben als Tonfilmstars verkauft. Doch zu früh gefreut: Lina hat nämlich eine Stimme, die Glas zum Springen bringt. Zum Glück gibt es da eine gewisse Kathy Selden. Sie rettet das Musical dadurch, dass sie die piepsige Stimme von Lina Lamont synchronisiert.
In Wirklichkeit ließen die Produzenten in der entscheidenden Synchronisationsszene Debbie Reynolds wiederum durch Jean Hagen synchronisieren, die in Wahrheit eine sehr angenehme Stimme hatte. Bei der entscheidenden Gesangsszene mit dem Lied „Would You“ wurde die Sängerin Betty Noyes verpflichtet. Debbie Reynolds hatte also in diesem Film drei Stimmen. Ihre Originalgesangsstimme ist bei „Good morning“ zu hören.





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