Fünf Seen Filmfestival 2022

Aya

Die Endlichkeit der Zeit. Etwas südlich des Festlandes der Elfenbeinküste liegt die Insel Lahou. Die atemberaubenden Strände, die die Insel bedecken, werden bald vom Meer verschlungen sein, als Folge des sich ändernden Klimas. Hier lebt die junge Aya ein fröhliches und unbeschwertes Leben. Sie weigert sich, die Insel zu verlassen und ein neues Leben auf dem Festland zu beginnen, da sie glaubt, dass diese Insel das einzige Zuhause ist, das sie jemals kennenlernen wird. Sie spürt, dass, wenn sie geht, die Erinnerungen, die Erlebnisse und die Kultur für immer verloren gegangen sein werden. Aber das Wasser kommt näher und die Einheimischen reißen die Häuser, die sie einstmals nahe am Strand gebaut haben, ein. Sie nehmen das Schicksal hin und verlassen das Eiland. Aya schaut ihnen nach, wie sie auf ihren vollgepackten Booten der Stadt zustreben. Auch sie wird eines Tages gehen müssen.


Termine auf dem FSFF 2022

26.08.2022
20:00 in Starnberg
Tickets
28.08.2022
20:30 in Gauting
Tickets
Aya

BE/FR 2021, 90 Min., FSK ab 12 Jahren, OmeU
Regie:
Simon Coulibaly Gillard
Drehbuch:
Simon Coulibaly Gillard
Besetzung:
Marie-Josée Kokora, Junior Asse, Patricia Egnabayou, Mariam Traore
Kamera:
Simon Coulibaly Gillard
Filmographie:

2021 Aya
2017 Boli Bana
2014 Yaar (Short)
2013 Anima (Short)

Simon Gillard wurde 1986 in Bulgarien geboren. Er reiste zehn Jahre durch Westafrika, vom Senegal bis nach Benin. Unterwegs machte er viele Bekanntschaften, von denen sich einige als ausschlaggebend für seine Inspiration als Filmemacher erwiesen. 2013 wurde sein erster Dokumentarfilm "Anima" von zahlreichen Festivals ausgewählt, darunter vom FID Marseille, Zinebi (Bilbao) oder Filmer A Tout Prix (Brüssel). 2014 drehte er einen zweiten Kurzdokumentarfilm "Yaar", der auf über 60 Festivals weltweit gezeigt wurde und fast 20 Preise gewann, darunter auch auf dem renommierten Festival dei Popoli in Florenz in der Sparte “Bester Kurzdokumentarfilm”. Außerdem erhielt er den Preis für die beste Kamera des FIFF in Namur. Boli Bana war der dritte und letzte Film dieser afrikanischen Trilogie. AYA ist sein neuester Film.
Isabelle Negre





Aya

BE/FR 2021, 90 Min., FSK ab 12 Jahren , OmeU
Regie:
Simon Coulibaly Gillard
Drehbuch:
Simon Coulibaly Gillard
Besetzung:
Marie-Josée Kokora, Junior Asse, Patricia Egnabayou, Mariam Traore
Kamera:
Simon Coulibaly Gillard
Filmographie:

2021 Aya
2017 Boli Bana
2014 Yaar (Short)
2013 Anima (Short)

Simon Gillard wurde 1986 in Bulgarien geboren. Er reiste zehn Jahre durch Westafrika, vom Senegal bis nach Benin. Unterwegs machte er viele Bekanntschaften, von denen sich einige als ausschlaggebend für seine Inspiration als Filmemacher erwiesen. 2013 wurde sein erster Dokumentarfilm "Anima" von zahlreichen Festivals ausgewählt, darunter vom FID Marseille, Zinebi (Bilbao) oder Filmer A Tout Prix (Brüssel). 2014 drehte er einen zweiten Kurzdokumentarfilm "Yaar", der auf über 60 Festivals weltweit gezeigt wurde und fast 20 Preise gewann, darunter auch auf dem renommierten Festival dei Popoli in Florenz in der Sparte “Bester Kurzdokumentarfilm”. Außerdem erhielt er den Preis für die beste Kamera des FIFF in Namur. Boli Bana war der dritte und letzte Film dieser afrikanischen Trilogie. AYA ist sein neuester Film.







Matthias Helwig
Fünf Seen Filmfestival GmbH
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82131 Gauting

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Schlosshof 7
82229 Seefeld
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