Kinderfilm des Monats Februar

Mamma Muh und die Krähe

SE 2008, 78 min., FSK ab 0 Jahren, Regie: Igor Veyshtagin

Eigentlich möchte die Krähe mit Mama Muh nichts zu tun haben, denn die ist ihr unheimlich. Eine Kuh sollte ihr Gras fressen und faul auf der Weide liegen. Aber Mama Muh ist damit gar nicht einverstanden und macht jeden Tag zu einem Abenteuer. Sie will Rad fahren, schwimmen, schaukeln, auf Bäume klettern ... Und weil Mama Muh so beharrlich ist und die Krähe immer wieder auffordert mitzumachen, werden die beiden schließlich dicke Freunde und haben viel Spaß miteinander.

Asterix & Obelix - Im Auftrag Ihrer Majestät

Ab 18.10.im Kino Breitwand Starnberg

D/FR/HU/IT/ES 2012, 100 min., FSK ab 6 Jahren, Regie: Laurent Tirard, Darsteller: Bouli Lanners , Götz Otto, Dany Boon, Edouard Baer, Valérie Lemercier, Jean Rochefort, Catherine Deneuve, Michel Duchaussoy, Fabrice Luchini, Gérard Jugnot, Gérard Depardieu

Beim Teutates! Die beliebten Comic-Helden erleben ihr erstes 3D-Kinoabenteuer. Nachdem der römische Imperator Julius Cäsar (Fabrice Luchini) es leid geworden ist, seine Truppen an das Dorf der Unbeugsamen zu verheizen, begibt er sich auf einen Feldzug nach Britannien. Die Königin der Briten (Catherine Deneuve) sendet daraufhin ihren Berater Teefax (Guillaume Gallienne) nach Gallien um Hilfe zu holen. Dort lässt man sich nicht lange bitten: Asterix, Obelix (Gérard Depardieu) und Idefix machen sich mit einem Fass Zaubertrank auf, um den Freunden unter die Arme zu greifen und sich endlich mal wieder eine zünftige Keilerei mit den Römern zu liefern. Der einzige Wehrmutstropfen: Der verwöhnte Neffe (Vincent Lacoste) von Dorfhäuptling Majestix soll sie begleiten und wird prompt von kriegerischen Normannen entführt. Eine wilde Verfolgungsjagd beginnt.

Kinderkino des Monats Mai

23. - 25.5. Dornröschen

Deutschland/ Österreich, 2008
Regie: Arend Agthe
Darsteller: Anna Hausburg, Moritz Schulze, Dirk Bach, ChrisTine Urspruch, Bettina Kupfer u. a.

Es war einmal ... das uns wohl bekannte Königspaar, dem endlich die lang ersehnte Tochter geboren wird. Doch bei der Taufe geht etwas schief. Eine der 13 Feen ist beleidigt und verflucht das Kind. Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen kommt es wie es kommen muss: an ihrem 15. Geburtstag sticht sich die Prinzessin auf dem Dachboden an der vergessenen Spindel und fällt mit allen Lebewesen auf dem Schloss in einen hundertjährigen Schlaf, bis endlich ein mutiger Prinz die um das Schloss gewucherte Rosenhecke überwindet und die Prinzessin mit einem Kuss weckt.

Geschickt krönen herrlich komische Pointen den humorvollen Unterton des ganzen Films. Absolut gelungen sind auch die Hauptfiguren, die sich am Ende nicht deshalb so gut verstehen, weil sie zufälligerweise Prinzessin und Prinz sind, sondern sympathische Leute, die sich beide dafür interessieren, ihre Umwelt zu erforschen. Diesen Entdeckergeist nutzt der Film sogleich, um das Märchen mit den Special Effects des 18. Jahrhunderts spannend und glaubwürdig zu modernisieren. So passt die Story in unsere Zeit!

Auszeichnungen: Kinderfilmpreis beim 35. Int. Filmwochenende Würzburg 2009

Kinderkino des Monats April

25.-27.4., Charlie & Louise

Deutschland, 1993, Regie: Joseph Vilsmaier, mit Fritzi und Floriane Eichhorn, Corinna Harfouch, Heiner Lauterbach, Hanns Zischler, 96 Minuten,
Bei einem Sprachkurs in Schottland prallen zwei Mädchen aufeinander, die auf den ersten Blick total verschieden und auf den zweiten Blick völlig gleich aussehen: Charlie trägt Lederjacke, Baseballkappe und Walkman und hat ein loses Mundwerk, Louise dagegen ist kleine Dame in Kostüm mit (fast) makellosen Umgangsformen. Die beiden erkennen nach kurzer, aber heftiger gegenseitiger Abneigung, dass sie Zwillinge sein müssen, die von den Eltern nach der Scheidung einfach getrennt wurden: Charlie, die Freche, wächst bei ihrem künstlerisch orientierten Vater in München auf, während Louise, die Ordentliche, in Hamburg den Haushalt ihrer beruflich erfolgreichen Mutter zu führen gelernt hat. Die Zwillinge beschließen, die Rollen zu tauschen. Charlie fährt als Louise zur unbekannten Mutter nach Hamburg und Louise bringt als Charlie die Wohnung des Vaters in München auf Vordermann. Nach allerlei Verwicklungen und mit dem eisernen Entschluss, sich nie wieder trennen zu lassen, schaffen es die beiden Mädchen, die Elternteile wieder zusammenzubringen, vielleicht sogar in eine dauerhafte Beziehung.

Kinderkino des Monats März

21.-23.3., Mullewapp

Auf dem Bauernhof Mullewapp verbringen die lieben Tiere ihr Landleben mit Spielen und Tanzen - bis sie unerwartet Besuch bekommen: Johnny Mauser, nach eigener Aussage ein berühmter Schauspieler, wirbelt den Alltag in Mullewapp kräftig durcheinander. Alle, auch der herzensgute Waldemar, wollen Johnnys lustige Geschichten hören - und halten ihn bald für einen echten Helden. Nur Franz von Hahn ist eingeschnappt, weil Johnny alle um den Finger wickelt, sogar seine Lieblingshenne Marilyn!

Zum Film: Mullewapp

Kinderkino des Monats Februar

15.-17.2., Der kleine Nick

Die Lehrerin (Sandrine Kiberlain) wünscht sich einen Aufsatz, in dem jeder Schüler aufschreiben soll, was er einmal werden will. Der dicke Otto (Vincent Claude) sieht sich schon als Minister, weil es bei großen Banketten immer so viel zu Essen gibt. Chlodwig (Victor Carles), der Klassenschlechteste, strebt eine Karriere als Radprofi an. Nur dem kleinen Nick (Maxime Godart) fällt überhaupt nichts ein, denn er findet sein Leben einfach prima – und das soll auch so bleiben.

Eines Tages kommt dann aber alles anders: Nicks Eltern streiten nicht mehr wie sonst und Papa (Kad Merad) bringt den Müll raus, ohne zu meckern. Und dann belauscht Nick auch noch ein verräterisches Gespräch seiner Eltern. Für ihn ist alles klar: Er bekommt einen kleinen Bruder! Doch anstatt sich zu freuen, bekommt Nick Angst, dass ihn seine Eltern dann nicht mehr haben wollen. Werden sie ihn – wie in der Geschichte vom Däumling – im Wald aussetzen?

Ein lärmender Haufen Jungs
Nick will sich nun besonders anstrengen, um seinen Eltern zu gefallen. Leider klappt das nicht immer und endet in einigen Katastrophen. Außerdem gründet er mit seinen Freunden einen Geheimbund, der das neue Baby verschwinden lassen soll. Gar nicht so einfach! Ein Gangster muss her und natürlich viel Geld, um ihn zu bezahlen...

Zum Film: Der kleine Nick

Kinderkino des Monats Januar

25.-27.1., Leon und die magischen Worte

Jedes Jahr verbringt Leons Familie den Sommer am Meer im Haus seiner Tante Eleanor. Nur dieses Mal ist alles anders, denn Leons Lieblingstante ist gestorben. Er erbt von ihr eine Bibliothek voller Bücher mit den schönsten Märchengeschichten. Noch ahnt er nicht, dass in den Bücher seine Märchenhelden wohnen, die nun seine Hilfe benötigen.

Zum Film: Leon und die magischen Worte

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