FSFF 2026 >> BEST OF FESTIVALS
Khaled will wie die anderen aus seiner Klasse das Meer sehen. Aber er ist ein 12-jähriger palästinensischer Junge aus Ramallah und wird an einem israelischen Checkpoint angehalten und zurückgeschickt. Khaled beschließt, alleine weiterzugehen. Allerdings kennt er den Weg zum Mittelmeer nicht und spricht auch kein Hebräisch. Als sein Vater Rhibi vom Verschwinden seines Sohnes erfährt, begibt er sich auf eine verzweifelte Suche nach ihm, die sowohl seinen Lebensunterhalt als auch seine eigene Sicherheit gefährdet. Denn er ist nur ein illegaler Wanderarbeiter. Khaled schafft es wirklich bis zur Straße, die zum Meer führt. Sein Vater ist nur wenige Meter hinter ihm.
Ein stilles, wunderschönes Meisterwerk im Stile von De Sica oder Kiarostami, das man gesehen haben muss.