Fünf Seen Filmfestival 2026
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FSFF 2026 >> ODEON

Helene Weigel - Revolutionärin im Rampenlicht

Helene Weigel war eine außergewöhnliche politische Künstlerin, Antifaschistin, Schauspielikone und Gründerin des Berliner Ensembles. Sie versuchte bürgerliche Konventionen über Bord zu werfen und in der Kunst, in der Politik und im Privaten neue Wege zu gehen.
Bertolt Brecht war ihr Ehemann, aber war nicht eher sie die treibende Kraft in der bahnbrechenden künstlerischen Symbiose? Mit ihm baute sie das Berliner Theater am Schiffbauerdamm auf. Nach Brechts Tod verteidigte sie sein Werk gegen Zensur.
In den schwarz-weißen Bildern leben die Theaterproduktionen und Ideen jener Zeit wieder auf. Ihr leises, erzählendes Spiel mit reduzierter Gestik war in der Weimarer Republik der Gegenentwurf zur lautstarken NS-Propaganda.


Aktuelle Spieltermine

Zur Zeit läuft dieser Film in keinem der Breitwandkinos
Helene Weigel - Revolutionärin im Rampenlicht

DE/AT 2026, 102 Min., FSK ab 6 Jahren
Regie:
Maria Wischnewski
Drehbuch:
Maria Wischnewski
Besetzung:
Birgit Minichmayr, August Diehl
Kamera:
Martin Langner
Filmographie / Biographie:

2026 Helene Weigel - Revolutionärin im Rampenlicht
2023 Stadtratten - Unbekannte Parallelwelt (Short)
2021 Die Brauereien am Prenzlauer Berg (Short)
2018 Dagmar Manzel - Porträt einer Anti-Diva (Short)
2018 Das Springer Hochhaus (Short)
2017 Clärchens Ballhaus (Short)
2015 Das Geheimnis der Digedags (Short)

Die Filmemacherin Maria Wischnewski wurde 1976 in Ost-Berlin geboren und lebt heute in Brandenburg. Das Studium der Kulturwissenschaften absolvierte sie an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) sowie in Russland und Polen. Bereits früh ist sie dem Dokumentarfilm in all seinen Facetten verfallen. Sie arbeitet seit 2007 als Autorin, Regisseurin und Produzentin. 2016 gründet sie die in Berlin ansässige Filmproduktionsfirma KOBERSTEIN FILM. Die Firma hat sich die Produktion von Filmen, die wirken und bewegen wollen, auf die Fahnen geschrieben – in einer Zeit, in der Dokumentarfilm wichtiger denn je ist. Viele der Filme profitieren von einem transmedialen Ansatz und spartenübergreifenden Synergien. Die Partnerschaften je nach Projekt gehen oft über den Filmbereich hinaus. Es gibt Kooperationen mit Stiftungen, Theatern, Hochschulen und kulturellen Institutionen. Die Filme von KOBERSTEIN FILM laufen regelmäßig auf internationalen Festivals und erhalten Auszeichnungen. Maria Wischnewski ist Mitglied der Deutschen Filmakademie, im Vorstand der AG DOK und Grimme-Preisträgerin
Helene Weigel - Revolutionärin im Rampenlicht

DE/AT 2026, 102 Min., FSK ab 6 Jahren
Regie:
Maria Wischnewski
Drehbuch:
Maria Wischnewski
Besetzung:
Birgit Minichmayr, August Diehl
Kamera:
Martin Langner
Filmographie / Biographie:

2026 Helene Weigel - Revolutionärin im Rampenlicht
2023 Stadtratten - Unbekannte Parallelwelt (Short)
2021 Die Brauereien am Prenzlauer Berg (Short)
2018 Dagmar Manzel - Porträt einer Anti-Diva (Short)
2018 Das Springer Hochhaus (Short)
2017 Clärchens Ballhaus (Short)
2015 Das Geheimnis der Digedags (Short)

Die Filmemacherin Maria Wischnewski wurde 1976 in Ost-Berlin geboren und lebt heute in Brandenburg. Das Studium der Kulturwissenschaften absolvierte sie an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) sowie in Russland und Polen. Bereits früh ist sie dem Dokumentarfilm in all seinen Facetten verfallen. Sie arbeitet seit 2007 als Autorin, Regisseurin und Produzentin. 2016 gründet sie die in Berlin ansässige Filmproduktionsfirma KOBERSTEIN FILM. Die Firma hat sich die Produktion von Filmen, die wirken und bewegen wollen, auf die Fahnen geschrieben – in einer Zeit, in der Dokumentarfilm wichtiger denn je ist. Viele der Filme profitieren von einem transmedialen Ansatz und spartenübergreifenden Synergien. Die Partnerschaften je nach Projekt gehen oft über den Filmbereich hinaus. Es gibt Kooperationen mit Stiftungen, Theatern, Hochschulen und kulturellen Institutionen. Die Filme von KOBERSTEIN FILM laufen regelmäßig auf internationalen Festivals und erhalten Auszeichnungen. Maria Wischnewski ist Mitglied der Deutschen Filmakademie, im Vorstand der AG DOK und Grimme-Preisträgerin


Matthias Helwig
Fünf Seen Filmfestival GmbH
Geschäftsführer: Matthias Helwig
Bahnhofplatz 2
82131 Gauting

Telefon:
+49-89-89501005
Email: office@fsff.de
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Kino Breitwand Gauting
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Wittelsbacherstraße 10
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Kino Breitwand Seefeld
Schlosshof 7
82229 Seefeld
Tel.: +49-8152-981898