Sonntag, 8. November 2026


Packendes Drama über Zusammenhalt, Grenzen und deutsche Geschichte

GRENZEN: Babel

Iñárritus Episodenfilm BABEL

Georges Bizets CARMEN live aus London

Volker Schlöndorffs Romanverfilmung HEIMSUCHUNG

Lithium und die Energiewende

IMAGINE PEACE: Mit Diskussion

Wir feiern die Vielfalt des europäischen Kinos!

Wim Wenders IM LAUF DER ZEIT

Doris Dörries neuer Kinofilm

11:00Seefeld: London
11:30Seefeld Lounge: Glaube
13:30Seefeld: Materia Prima - New En...
14:00Seefeld Lounge: Shaun das Schaf...
15:30Seefeld: Lügen über meine Mutter
15:30Seefeld Lounge: Sinn und Sinnli...
17:45Seefeld: Heimsuchung - Eine Jah...
18:00Seefeld Lounge: Lügen über me...
20:00Seefeld: Sinn und Sinnlichkeit ...
20:15Seefeld Lounge: Die andere Seite

13:45Bibi Blocksberg. Die total verh...
14:00Shaun das Schaf - Spuk im Kürb...
15:45Alte Liebe
15:45Barbara Buser. Pionierin der Na...
18:00Chopin. Eine Sonate in Paris
18:00Der perfekte Urlaub
20:15Der perfekte Urlaub
20:15Geister (2026)

11:00Barbara Buser. Pionierin der Na...
11:00Chopin. Eine Sonate in Paris, OmU
11:00Hanami
11:00Minotaurus
11:30Meeting The Buddha
13:00Bibi Blocksberg. Die total verh...
13:00Materia Prima - New Energy. Old...
14:00Emil und die Detektive (2026)
14:00Shaun das Schaf - Spuk im Kürb...
14:45Der Zauber der blauen Geige
15:00Der frechste Troll der Welt
15:00Naza
16:00Alte Liebe
16:00Ein Talent fürs Morden
17:00Block 10
17:00Der perfekte Urlaub
17:00Wildwood
18:00Kommissar Jennerwein: Hochsaison
18:15Drei Kameradinnen
19:00Biermann
19:30Ein Talent fürs Morden, OmU
19:30Kommissar Jennerwein: Hochsaison
20:15Der perfekte Urlaub
20:30Minotaurus, OmU
21:15Other Mommy, OV
21:15Wildwood, OmU


Ernst Lubitsch Werkschau

je 1. Dienstag/Monat, Gauting

Was man in den 90 Minuten eines Lubitschfilms erfährt, ersetzt manches historische Fachbuch. Nur weit unterhaltsamer

In den renommierten amerikanischen Filmschulen – von New York bis Los Angeles – gehört Lubitsch zum Lehrplan (wie die anderen großen deutschen Filmemacher der 20er und 30er Jahre: Sternberg, Lang, Murnau). Die Studenten analysieren seine Filme am Schneidetisch oder Recorder. Seine Drehbücher und Filmsequenzen liefern ihnen legendäres Anschauungsmaterial - bis heute. Cineasten in den USA kennen Lubitsch so gut wie Woody Allen. Nur die Deutschen, einst eine der großen Filmnationen, haben kaum eine Ahnung von den Schätzen ihrer Filmgeschichte. Es gibt (mindestens) drei Gründe, sich heute Lubitschfilme anzuschauen:
1. Sie sind großartige Unterhaltung und unübertroffene Beispiele filmischer Kunst.
2. Sie sind eine unterhaltsame Zeitmaschine: wie lebte es sich in den Zwanziger und Dreißiger Jahren? Wie sahen Karrieren damals aus? Wie spielte man Theater?
3. Wie veränderten sich die Zeiten von den lebenshungrigen Zwanziger Jahren hin zu den schwarzen Komödien der Kriegsjahre, mutig witzige Lebensfreude gegen Diktatur, Krieg und Größenwahn?

Mit Einführung durch Prof. Dr. Herta Elisabeth Renk, emeritierte Lehrstuhlinhaberin für Literatur und ihre Vermittlung; Gastprofessuren in den USA und Frankreich; Forschung und Publikationen zur mittelalterlichen und modernen deutschen Literatur und Literaturvermittlung; insbesondere zu Theater, Oper und Film. Rororo Monographie zu Ernst Lubitsch.

Termine (je 19:30 Uhr):
02.05.17: Sein oder Nichtsein
06.06.17: Die Austernprinzessin
04.07.17: Serenade zu dritt
01.08.17: Rendezvous nach Ladenschluss
05.09.17: Die lustige Witwe (engl. OV)
03.10.17: Blaubarts achte Frau, davor: Die lustige Witwe
07.11.17: Ärger im Paradies
05.12.17: Ninotschka



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