Samstag, 22. August 2026


Die Wiese - ein Paradies nebenan

Der neue Film von Pedro Almodóvar

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Fotogalerie 10.09.

Fotogalerie 15. September

Fotogalerie 13. September

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Fotogalerie 12. September

Fotogalerie 9. September

Fotogalerie 10. September

16:00Seefeld: Toy Story 5
16:00Seefeld Lounge: Vaiana (Live-Ac...
18:00Seefeld: Steckerlfischfiasko
18:15Seefeld Lounge: Everytime
20:00Seefeld: Steckerlfischfiasko
20:30Seefeld Lounge: Die Odyssee (2026)
21:45Seefeld: Bitteres Fest

16:15Paw Patrol: Der Dino Film
17:00Steckerlfischfiasko
18:00Steckerlfischfiasko
19:30Steckerlfischfiasko
20:15Im Spiegel meiner Mutter
21:15Funeral Casino Blues

16:00Minions & Monsters
16:00Paw Patrol: Der Dino Film
16:00Salz und Wasser
16:15The Invite
17:00Spider Man Brand New Day
17:45Steckerlfischfiasko
18:00La Hija Condor
18:00Spaziergang nach Syrakus
18:30Hiddensee
19:45Die Odyssee (2026)
19:45Steckerlfischfiasko
20:15Spaziergang nach Syrakus
20:15Spider Man Brand New Day
20:45A sad and beautiful world
21:45Exit 8


Ernst Lubitsch Werkschau

je 1. Dienstag/Monat, Gauting

Was man in den 90 Minuten eines Lubitschfilms erfährt, ersetzt manches historische Fachbuch. Nur weit unterhaltsamer

In den renommierten amerikanischen Filmschulen – von New York bis Los Angeles – gehört Lubitsch zum Lehrplan (wie die anderen großen deutschen Filmemacher der 20er und 30er Jahre: Sternberg, Lang, Murnau). Die Studenten analysieren seine Filme am Schneidetisch oder Recorder. Seine Drehbücher und Filmsequenzen liefern ihnen legendäres Anschauungsmaterial - bis heute. Cineasten in den USA kennen Lubitsch so gut wie Woody Allen. Nur die Deutschen, einst eine der großen Filmnationen, haben kaum eine Ahnung von den Schätzen ihrer Filmgeschichte. Es gibt (mindestens) drei Gründe, sich heute Lubitschfilme anzuschauen:
1. Sie sind großartige Unterhaltung und unübertroffene Beispiele filmischer Kunst.
2. Sie sind eine unterhaltsame Zeitmaschine: wie lebte es sich in den Zwanziger und Dreißiger Jahren? Wie sahen Karrieren damals aus? Wie spielte man Theater?
3. Wie veränderten sich die Zeiten von den lebenshungrigen Zwanziger Jahren hin zu den schwarzen Komödien der Kriegsjahre, mutig witzige Lebensfreude gegen Diktatur, Krieg und Größenwahn?

Mit Einführung durch Prof. Dr. Herta Elisabeth Renk, emeritierte Lehrstuhlinhaberin für Literatur und ihre Vermittlung; Gastprofessuren in den USA und Frankreich; Forschung und Publikationen zur mittelalterlichen und modernen deutschen Literatur und Literaturvermittlung; insbesondere zu Theater, Oper und Film. Rororo Monographie zu Ernst Lubitsch.

Termine (je 19:30 Uhr):
02.05.17: Sein oder Nichtsein
06.06.17: Die Austernprinzessin
04.07.17: Serenade zu dritt
01.08.17: Rendezvous nach Ladenschluss
05.09.17: Die lustige Witwe (engl. OV)
03.10.17: Blaubarts achte Frau, davor: Die lustige Witwe
07.11.17: Ärger im Paradies
05.12.17: Ninotschka



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