Dienstag, 28. Juli 2026


Etwas ganz Besonderes

Sandra Hüller nähert sich Ingeborg Bachmann

Sommerliches Filmvergnügen am See
Open Air Kino: 3. - 20. August

Die Wiese - ein Paradies nebenan

Der neue Film von Pedro Almodóvar

Zu Gast vom 3. - 5. September
Ehrengast Christian Petzold

Über 100 Filme in 11 Tagen
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Legendäre Filmfahrt auf dem Starnberger See
FSFF Film-Dampferfahrt: 7. September

Fotogalerie 10.09.

Fotogalerie 15. September

18:15Seefeld: Das Sommerbuch
18:30Seefeld Lounge: Virginia Woolf'...
20:15Seefeld: Chéri, ich komme! - D...
20:30Seefeld Lounge: So klingt das L...

16:30Die Odyssee (2026)
16:30Minions & Monsters
18:15Mit leiser Stimme
19:45Die Odyssee (2026)
20:15Etwas ganz Besonderes

16:00Die Odyssee (2026)
16:00Minions & Monsters
16:00Toy Story 5
16:00Vaiana (Live-Action)
17:00Mit leiser Stimme
18:00Chéri, ich komme! - Die Erfind...
18:00Der verlorene Mann
18:15Toy Story 5
19:30Die Mama und die Hure
19:30Vaiana (Live-Action)
20:00Die Odyssee (2026), OmU
20:15Chéri, ich komme! - Die Erfind...
20:15H wie Habicht, OmU


Ernst Lubitsch Werkschau

je 1. Dienstag/Monat, Gauting

Was man in den 90 Minuten eines Lubitschfilms erfährt, ersetzt manches historische Fachbuch. Nur weit unterhaltsamer

In den renommierten amerikanischen Filmschulen – von New York bis Los Angeles – gehört Lubitsch zum Lehrplan (wie die anderen großen deutschen Filmemacher der 20er und 30er Jahre: Sternberg, Lang, Murnau). Die Studenten analysieren seine Filme am Schneidetisch oder Recorder. Seine Drehbücher und Filmsequenzen liefern ihnen legendäres Anschauungsmaterial - bis heute. Cineasten in den USA kennen Lubitsch so gut wie Woody Allen. Nur die Deutschen, einst eine der großen Filmnationen, haben kaum eine Ahnung von den Schätzen ihrer Filmgeschichte. Es gibt (mindestens) drei Gründe, sich heute Lubitschfilme anzuschauen:
1. Sie sind großartige Unterhaltung und unübertroffene Beispiele filmischer Kunst.
2. Sie sind eine unterhaltsame Zeitmaschine: wie lebte es sich in den Zwanziger und Dreißiger Jahren? Wie sahen Karrieren damals aus? Wie spielte man Theater?
3. Wie veränderten sich die Zeiten von den lebenshungrigen Zwanziger Jahren hin zu den schwarzen Komödien der Kriegsjahre, mutig witzige Lebensfreude gegen Diktatur, Krieg und Größenwahn?

Mit Einführung durch Prof. Dr. Herta Elisabeth Renk, emeritierte Lehrstuhlinhaberin für Literatur und ihre Vermittlung; Gastprofessuren in den USA und Frankreich; Forschung und Publikationen zur mittelalterlichen und modernen deutschen Literatur und Literaturvermittlung; insbesondere zu Theater, Oper und Film. Rororo Monographie zu Ernst Lubitsch.

Termine (je 19:30 Uhr):
02.05.17: Sein oder Nichtsein
06.06.17: Die Austernprinzessin
04.07.17: Serenade zu dritt
01.08.17: Rendezvous nach Ladenschluss
05.09.17: Die lustige Witwe (engl. OV)
03.10.17: Blaubarts achte Frau, davor: Die lustige Witwe
07.11.17: Ärger im Paradies
05.12.17: Ninotschka



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