Donnerstag, 28. Mai 2026


Adrian Goigingers bewegendes Drama

Zum 100. geburtstag von Marilyn Monroe

Werkschau Sandra Hüller

BLAUE WÜSTE im Gespräch mit Wolf Gaudlitz

SAHARA SALAAM - Wolf Gaudlitz`s Roadmovie mit dem Cinemamobile

BLAUE WÜSTE im Gespräch mit Wolf Gaudlitz

Im Gespräch mit Regisseur Wolf Gaudlitz

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Vom 3. bis 13.09.2026 in Starnberg, Gauting, Seefeld, Weßling
Das FSFF feiert 20. Jubiläum

Sommerliches Filmvergnügen am See
Open Air Kino: 3. - 20. August 2026

14:00Seefeld: Lang lebe Ned Devine
17:30Seefeld: Rose
18:00Seefeld Lounge: Anatomie eines ...
19:15Seefeld: Ein Münchner im Himme...
20:15Seefeld Lounge: Der Teufel trä...
21:00Seefeld: Nürnberg

20:00The Mandalorian & Grogu 3D
20:15Ein Münchner im Himmel - Der T...

18:00Der Teufel trägt Prada 2
18:00Ein Münchner im Himmel - Der T...
18:00The North
18:00Vivaldi und Ich
19:30Nürnberg
20:00Ein Münchner im Himmel - Der T...
20:15Solo Mio
20:15Ticket ins Leben
20:30Verflucht normal


Ernst Lubitsch Werkschau

je 1. Dienstag/Monat, Gauting

Was man in den 90 Minuten eines Lubitschfilms erfährt, ersetzt manches historische Fachbuch. Nur weit unterhaltsamer

In den renommierten amerikanischen Filmschulen – von New York bis Los Angeles – gehört Lubitsch zum Lehrplan (wie die anderen großen deutschen Filmemacher der 20er und 30er Jahre: Sternberg, Lang, Murnau). Die Studenten analysieren seine Filme am Schneidetisch oder Recorder. Seine Drehbücher und Filmsequenzen liefern ihnen legendäres Anschauungsmaterial - bis heute. Cineasten in den USA kennen Lubitsch so gut wie Woody Allen. Nur die Deutschen, einst eine der großen Filmnationen, haben kaum eine Ahnung von den Schätzen ihrer Filmgeschichte. Es gibt (mindestens) drei Gründe, sich heute Lubitschfilme anzuschauen:
1. Sie sind großartige Unterhaltung und unübertroffene Beispiele filmischer Kunst.
2. Sie sind eine unterhaltsame Zeitmaschine: wie lebte es sich in den Zwanziger und Dreißiger Jahren? Wie sahen Karrieren damals aus? Wie spielte man Theater?
3. Wie veränderten sich die Zeiten von den lebenshungrigen Zwanziger Jahren hin zu den schwarzen Komödien der Kriegsjahre, mutig witzige Lebensfreude gegen Diktatur, Krieg und Größenwahn?

Mit Einführung durch Prof. Dr. Herta Elisabeth Renk, emeritierte Lehrstuhlinhaberin für Literatur und ihre Vermittlung; Gastprofessuren in den USA und Frankreich; Forschung und Publikationen zur mittelalterlichen und modernen deutschen Literatur und Literaturvermittlung; insbesondere zu Theater, Oper und Film. Rororo Monographie zu Ernst Lubitsch.

Termine (je 19:30 Uhr):
02.05.17: Sein oder Nichtsein
06.06.17: Die Austernprinzessin
04.07.17: Serenade zu dritt
01.08.17: Rendezvous nach Ladenschluss
05.09.17: Die lustige Witwe (engl. OV)
03.10.17: Blaubarts achte Frau, davor: Die lustige Witwe
07.11.17: Ärger im Paradies
05.12.17: Ninotschka



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