Donnerstag, 5. November 2026


Packendes Drama über Zusammenhalt, Grenzen und deutsche Geschichte

GRENZEN: Babel

Iñárritus Episodenfilm BABEL

Georges Bizets CARMEN live aus London

Volker Schlöndorffs Romanverfilmung HEIMSUCHUNG

Lithium und die Energiewende

IMAGINE PEACE: Mit Diskussion

Wir feiern die Vielfalt des europäischen Kinos!

Wim Wenders IM LAUF DER ZEIT

Doris Dörries neuer Kinofilm

17:45Seefeld: Heimsuchung - Eine Jah...
18:00Seefeld Lounge: Glaube
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18:00Chopin. Eine Sonate in Paris
18:00Der perfekte Urlaub
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16:00Der frechste Troll der Welt
16:00Ein Talent fürs Morden
17:00Block 10
17:00Chopin. Eine Sonate in Paris
17:00Wildwood
18:00Kommissar Jennerwein: Hochsaison
18:15Drei Kameradinnen
19:00Biermann
19:30Ein Talent fürs Morden
19:30Kommissar Jennerwein: Hochsaison
20:15Der perfekte Urlaub
20:30Minotaurus
21:15Other Mommy
21:15Wildwood


Ernst Lubitsch Werkschau

je 1. Dienstag/Monat, Gauting

Was man in den 90 Minuten eines Lubitschfilms erfährt, ersetzt manches historische Fachbuch. Nur weit unterhaltsamer

In den renommierten amerikanischen Filmschulen – von New York bis Los Angeles – gehört Lubitsch zum Lehrplan (wie die anderen großen deutschen Filmemacher der 20er und 30er Jahre: Sternberg, Lang, Murnau). Die Studenten analysieren seine Filme am Schneidetisch oder Recorder. Seine Drehbücher und Filmsequenzen liefern ihnen legendäres Anschauungsmaterial - bis heute. Cineasten in den USA kennen Lubitsch so gut wie Woody Allen. Nur die Deutschen, einst eine der großen Filmnationen, haben kaum eine Ahnung von den Schätzen ihrer Filmgeschichte. Es gibt (mindestens) drei Gründe, sich heute Lubitschfilme anzuschauen:
1. Sie sind großartige Unterhaltung und unübertroffene Beispiele filmischer Kunst.
2. Sie sind eine unterhaltsame Zeitmaschine: wie lebte es sich in den Zwanziger und Dreißiger Jahren? Wie sahen Karrieren damals aus? Wie spielte man Theater?
3. Wie veränderten sich die Zeiten von den lebenshungrigen Zwanziger Jahren hin zu den schwarzen Komödien der Kriegsjahre, mutig witzige Lebensfreude gegen Diktatur, Krieg und Größenwahn?

Mit Einführung durch Prof. Dr. Herta Elisabeth Renk, emeritierte Lehrstuhlinhaberin für Literatur und ihre Vermittlung; Gastprofessuren in den USA und Frankreich; Forschung und Publikationen zur mittelalterlichen und modernen deutschen Literatur und Literaturvermittlung; insbesondere zu Theater, Oper und Film. Rororo Monographie zu Ernst Lubitsch.

Termine (je 19:30 Uhr):
02.05.17: Sein oder Nichtsein
06.06.17: Die Austernprinzessin
04.07.17: Serenade zu dritt
01.08.17: Rendezvous nach Ladenschluss
05.09.17: Die lustige Witwe (engl. OV)
03.10.17: Blaubarts achte Frau, davor: Die lustige Witwe
07.11.17: Ärger im Paradies
05.12.17: Ninotschka



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