Sonntag, 18. Oktober 2026


GRENZEN: Der schwebende Schritt des Storches

Nach dem Bestseller von ELKE HEIDENREICH & BERND SCHROEDER

Allein in den Alpen: DIE ANDERE SEITE mit Nina Hoss

Frost ohne Schnee und Eis: Mit Diskussion

Filmklassiker mit Marcello Mastroianni und Jeanne Moreau

Kenneth MacMillans Ballett Manon

Architektur: Portrait zweier kreativer Legenden

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Nach dem Bestseller von ELKE HEIDENREICH & BERND SCHROEDER

Mitreißendes Familiendrama OUR GIRLS

10:45Seefeld: Die Odyssee (2026)
11:00Seefeld Lounge: Everytime
13:15Seefeld Lounge: Über Unterbibe...
14:00Seefeld: Bibi Blocksberg. Die t...
15:15Seefeld Lounge: Emil und die De...
16:00Seefeld: Spaziergang nach Syrakus
17:30Seefeld Lounge: Frau Winkler ve...
18:00Seefeld: Alte Liebe
19:45Seefeld Lounge: Frau Winkler ve...
20:15Seefeld: Alte Liebe

13:30Bibi Blocksberg. Die total verh...
14:00Emil und die Detektive (2026)
15:45Shaun das Schaf - Spuk im Kürb...
16:00Forgotten Island
17:30Meeting The Buddha
18:15Frau Winkler verlässt das Haus
20:00The Social Reckoning
20:30Alte Liebe

11:00Der schwebende Schritt des Stor...
11:00Vaterland
11:00Von Scham und Geld
11:00Was haben wir gelacht
11:30Die Odyssee (2026)
13:00Lügen über meine Mutter
13:15Monster Mia
14:00Bibi Blocksberg. Die total verh...
14:00Emil und die Detektive (2026)
15:00Frau Winkler verlässt das Haus
15:15Heimsuchung - Eine Jahrhundertg...
15:30Monster Mia
16:00Forgotten Island
16:00Shaun das Schaf - Spuk im Kürb...
17:30Alte Liebe
17:30Corpus Delicti
17:30Sinn und Sinnlichkeit
18:00London
18:00The Unseen
19:45Alte Liebe
19:45Frau Winkler verlässt das Haus
20:15Heimsuchung - Eine Jahrhundertg...
20:15Lügen über meine Mutter
20:15Sinn und Sinnlichkeit, OmU


Ernst Lubitsch Werkschau

je 1. Dienstag/Monat, Gauting

Was man in den 90 Minuten eines Lubitschfilms erfährt, ersetzt manches historische Fachbuch. Nur weit unterhaltsamer

In den renommierten amerikanischen Filmschulen – von New York bis Los Angeles – gehört Lubitsch zum Lehrplan (wie die anderen großen deutschen Filmemacher der 20er und 30er Jahre: Sternberg, Lang, Murnau). Die Studenten analysieren seine Filme am Schneidetisch oder Recorder. Seine Drehbücher und Filmsequenzen liefern ihnen legendäres Anschauungsmaterial - bis heute. Cineasten in den USA kennen Lubitsch so gut wie Woody Allen. Nur die Deutschen, einst eine der großen Filmnationen, haben kaum eine Ahnung von den Schätzen ihrer Filmgeschichte. Es gibt (mindestens) drei Gründe, sich heute Lubitschfilme anzuschauen:
1. Sie sind großartige Unterhaltung und unübertroffene Beispiele filmischer Kunst.
2. Sie sind eine unterhaltsame Zeitmaschine: wie lebte es sich in den Zwanziger und Dreißiger Jahren? Wie sahen Karrieren damals aus? Wie spielte man Theater?
3. Wie veränderten sich die Zeiten von den lebenshungrigen Zwanziger Jahren hin zu den schwarzen Komödien der Kriegsjahre, mutig witzige Lebensfreude gegen Diktatur, Krieg und Größenwahn?

Mit Einführung durch Prof. Dr. Herta Elisabeth Renk, emeritierte Lehrstuhlinhaberin für Literatur und ihre Vermittlung; Gastprofessuren in den USA und Frankreich; Forschung und Publikationen zur mittelalterlichen und modernen deutschen Literatur und Literaturvermittlung; insbesondere zu Theater, Oper und Film. Rororo Monographie zu Ernst Lubitsch.

Termine (je 19:30 Uhr):
02.05.17: Sein oder Nichtsein
06.06.17: Die Austernprinzessin
04.07.17: Serenade zu dritt
01.08.17: Rendezvous nach Ladenschluss
05.09.17: Die lustige Witwe (engl. OV)
03.10.17: Blaubarts achte Frau, davor: Die lustige Witwe
07.11.17: Ärger im Paradies
05.12.17: Ninotschka



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