Montag, 3. August 2026


Sandra Hüller nähert sich Ingeborg Bachmann

Sommerliches Filmvergnügen am See
Open Air Kino: 3. - 20. August

Die Wiese - ein Paradies nebenan

Der neue Film von Pedro Almodóvar

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Legendäre Filmfahrt auf dem Starnberger See
FSFF Film-Dampferfahrt: 7. September

Fotogalerie 10.09.

Fotogalerie 15. September

Fotogalerie 13. September

Fotogalerie 16.09.

18:00Seefeld: H wie Habicht, OmU
18:00Seefeld Lounge: Insekten. Helde...
20:00Seefeld Lounge: Amore e basta!
20:15Seefeld: Chéri, ich komme! - D...

17:15Bitteres Fest
17:30Der Klang von Neuschwanstein
19:30Die Odyssee (2026)
19:30Ingeborg Bachmann - Jemand, der...
19:30Warum Ich - Wolf D. Kroll Versc...
21:15Extrawurst

17:00Das Flüstern der Wälder
17:00Die Odyssee (2026)
17:00Spider Man Brand New Day 3D
17:00Vaiana (Live-Action)
17:30Bitteres Fest
19:30Chéri, ich komme! - Die Erfind...
19:30Die Odyssee (2026)
20:00Bitteres Fest
20:00Spider Man Brand New Day 3D
20:30The Invite


Ernst Lubitsch Werkschau

je 1. Dienstag/Monat, Gauting

Was man in den 90 Minuten eines Lubitschfilms erfährt, ersetzt manches historische Fachbuch. Nur weit unterhaltsamer

In den renommierten amerikanischen Filmschulen – von New York bis Los Angeles – gehört Lubitsch zum Lehrplan (wie die anderen großen deutschen Filmemacher der 20er und 30er Jahre: Sternberg, Lang, Murnau). Die Studenten analysieren seine Filme am Schneidetisch oder Recorder. Seine Drehbücher und Filmsequenzen liefern ihnen legendäres Anschauungsmaterial - bis heute. Cineasten in den USA kennen Lubitsch so gut wie Woody Allen. Nur die Deutschen, einst eine der großen Filmnationen, haben kaum eine Ahnung von den Schätzen ihrer Filmgeschichte. Es gibt (mindestens) drei Gründe, sich heute Lubitschfilme anzuschauen:
1. Sie sind großartige Unterhaltung und unübertroffene Beispiele filmischer Kunst.
2. Sie sind eine unterhaltsame Zeitmaschine: wie lebte es sich in den Zwanziger und Dreißiger Jahren? Wie sahen Karrieren damals aus? Wie spielte man Theater?
3. Wie veränderten sich die Zeiten von den lebenshungrigen Zwanziger Jahren hin zu den schwarzen Komödien der Kriegsjahre, mutig witzige Lebensfreude gegen Diktatur, Krieg und Größenwahn?

Mit Einführung durch Prof. Dr. Herta Elisabeth Renk, emeritierte Lehrstuhlinhaberin für Literatur und ihre Vermittlung; Gastprofessuren in den USA und Frankreich; Forschung und Publikationen zur mittelalterlichen und modernen deutschen Literatur und Literaturvermittlung; insbesondere zu Theater, Oper und Film. Rororo Monographie zu Ernst Lubitsch.

Termine (je 19:30 Uhr):
02.05.17: Sein oder Nichtsein
06.06.17: Die Austernprinzessin
04.07.17: Serenade zu dritt
01.08.17: Rendezvous nach Ladenschluss
05.09.17: Die lustige Witwe (engl. OV)
03.10.17: Blaubarts achte Frau, davor: Die lustige Witwe
07.11.17: Ärger im Paradies
05.12.17: Ninotschka



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