Samstag, 25. April 2026


25. April: Tag des Baums

25. April: Tag des Baums

The Big Lebowski
Filmklassiker

Filmklassiker

Das Meer in mir mit Javier Bardem

Wir erben

Filmklassiker

Boden. Lebensraum

Filmklassiker

Gautinger Filmgespräch

15:30Seefeld: Siri Hustvedt - Dance ...
16:00Seefeld Lounge: Wanda
17:45Seefeld: On the Wave
18:00Seefeld Lounge: Wohin der Wind ...
19:45Seefeld Lounge: Das Drama - Noc...
20:00Seefeld: Vier Minus Drei
21:45Seefeld Lounge: The History of ...

15:00Der Super Mario Galaxy Film
15:30Michael (2025)
17:00Michael (2025)
18:00Paris Murder Mystery
19:30Paris Murder Mystery
20:15Michael (2025)
21:30Der Magier im Kreml

15:30Der Super Mario Galaxy Film
15:30Pferd am Stiel - Ein Hobby-Hors...
15:45Das Geheimnis der Bäume
16:00Cotton Queen
16:00Wir Erben
17:30Der Super Mario Galaxy Film
17:30Michael (2025)
18:00Das Flüstern der Wälder
18:00Die reichste Frau der Welt
18:00Die reichste Frau der Welt
19:30How to make a killing. Todsiche...
20:00Michael (2025)
20:15Die reichste Frau der Welt
20:15Paris Murder Mystery
20:30Vier Minus Drei
21:30The Big Lebowski, OmU


Ernst Lubitsch Werkschau

je 1. Dienstag/Monat, Gauting

Was man in den 90 Minuten eines Lubitschfilms erfährt, ersetzt manches historische Fachbuch. Nur weit unterhaltsamer

In den renommierten amerikanischen Filmschulen – von New York bis Los Angeles – gehört Lubitsch zum Lehrplan (wie die anderen großen deutschen Filmemacher der 20er und 30er Jahre: Sternberg, Lang, Murnau). Die Studenten analysieren seine Filme am Schneidetisch oder Recorder. Seine Drehbücher und Filmsequenzen liefern ihnen legendäres Anschauungsmaterial - bis heute. Cineasten in den USA kennen Lubitsch so gut wie Woody Allen. Nur die Deutschen, einst eine der großen Filmnationen, haben kaum eine Ahnung von den Schätzen ihrer Filmgeschichte. Es gibt (mindestens) drei Gründe, sich heute Lubitschfilme anzuschauen:
1. Sie sind großartige Unterhaltung und unübertroffene Beispiele filmischer Kunst.
2. Sie sind eine unterhaltsame Zeitmaschine: wie lebte es sich in den Zwanziger und Dreißiger Jahren? Wie sahen Karrieren damals aus? Wie spielte man Theater?
3. Wie veränderten sich die Zeiten von den lebenshungrigen Zwanziger Jahren hin zu den schwarzen Komödien der Kriegsjahre, mutig witzige Lebensfreude gegen Diktatur, Krieg und Größenwahn?

Mit Einführung durch Prof. Dr. Herta Elisabeth Renk, emeritierte Lehrstuhlinhaberin für Literatur und ihre Vermittlung; Gastprofessuren in den USA und Frankreich; Forschung und Publikationen zur mittelalterlichen und modernen deutschen Literatur und Literaturvermittlung; insbesondere zu Theater, Oper und Film. Rororo Monographie zu Ernst Lubitsch.

Termine (je 19:30 Uhr):
02.05.17: Sein oder Nichtsein
06.06.17: Die Austernprinzessin
04.07.17: Serenade zu dritt
01.08.17: Rendezvous nach Ladenschluss
05.09.17: Die lustige Witwe (engl. OV)
03.10.17: Blaubarts achte Frau, davor: Die lustige Witwe
07.11.17: Ärger im Paradies
05.12.17: Ninotschka



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