Samstag, 12. September 2026


Fotogalerie 16.09.

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Branchen-Talk in der Politischen Akademie
Filmgespräch am See

All of a Sudden von Ryûsuke Hamaguchi
Preis für die besten Hauptdarstellerinnen in Cannes

Filmgespräch mit Regisseur Hannu Salonen
Adams Acht mit Oliver Masucci: Ein Achterboot wird zur Einheit

In Anwesenheit von Regisseurin Sophie Heldman
Edinburgh, 1810 und die Frage nach einem selbstbestimmten Leben

15:00Frost ohne Schnee und Eis
15:00Mein Sommer bei Nonna
17:15Eine Schule für Jane Cumming
17:30Gentle Monster
20:00Adams Acht
20:00Der Mond, mein Vater
20:00Zweitland
20:15All of a Sudden

09:15Imago
09:30Enjoy Your Stay
12:00Das geträumte Abenteuer
13:00Vaterland
15:00Ein Helles Funkeln
15:00Papayas große Reise
17:30Father
17:45Erzähl mir dein Morgen
20:00Das geträumte Abenteuer
20:15Wer früher stirbt ist länger tot

11:45Erzähl mir dein Morgen
11:45Ghost School
11:45Mein Sommer bei Nonna
11:45Taiwan: Überraschungsfilm
14:00All of a Sudden
14:00Vaterland
14:30Materia Prima - New Energy. Old...
14:30Von Scham und Geld
16:00MEET THE FESTIVAL:Japan im Film
17:00Meanwhile in Namibia
17:00Von Scham und Geld
17:15Drei Kameradinnen
17:15Teresas Körper
17:45Super Happy Forever
20:00Father
20:00Im Umkeis des Paradieses
20:00Kalter Hund
20:00London
20:3017
22:15Anymart


Ernst Lubitsch Werkschau

je 1. Dienstag/Monat, Gauting

Was man in den 90 Minuten eines Lubitschfilms erfährt, ersetzt manches historische Fachbuch. Nur weit unterhaltsamer

In den renommierten amerikanischen Filmschulen – von New York bis Los Angeles – gehört Lubitsch zum Lehrplan (wie die anderen großen deutschen Filmemacher der 20er und 30er Jahre: Sternberg, Lang, Murnau). Die Studenten analysieren seine Filme am Schneidetisch oder Recorder. Seine Drehbücher und Filmsequenzen liefern ihnen legendäres Anschauungsmaterial - bis heute. Cineasten in den USA kennen Lubitsch so gut wie Woody Allen. Nur die Deutschen, einst eine der großen Filmnationen, haben kaum eine Ahnung von den Schätzen ihrer Filmgeschichte. Es gibt (mindestens) drei Gründe, sich heute Lubitschfilme anzuschauen:
1. Sie sind großartige Unterhaltung und unübertroffene Beispiele filmischer Kunst.
2. Sie sind eine unterhaltsame Zeitmaschine: wie lebte es sich in den Zwanziger und Dreißiger Jahren? Wie sahen Karrieren damals aus? Wie spielte man Theater?
3. Wie veränderten sich die Zeiten von den lebenshungrigen Zwanziger Jahren hin zu den schwarzen Komödien der Kriegsjahre, mutig witzige Lebensfreude gegen Diktatur, Krieg und Größenwahn?

Mit Einführung durch Prof. Dr. Herta Elisabeth Renk, emeritierte Lehrstuhlinhaberin für Literatur und ihre Vermittlung; Gastprofessuren in den USA und Frankreich; Forschung und Publikationen zur mittelalterlichen und modernen deutschen Literatur und Literaturvermittlung; insbesondere zu Theater, Oper und Film. Rororo Monographie zu Ernst Lubitsch.

Termine (je 19:30 Uhr):
02.05.17: Sein oder Nichtsein
06.06.17: Die Austernprinzessin
04.07.17: Serenade zu dritt
01.08.17: Rendezvous nach Ladenschluss
05.09.17: Die lustige Witwe (engl. OV)
03.10.17: Blaubarts achte Frau, davor: Die lustige Witwe
07.11.17: Ärger im Paradies
05.12.17: Ninotschka



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