Freitag, 22. Mai 2026


Walter Steffens Fim über den „Apfelpfarrer” Korbinian Aigner

Michael Hanekes Das weisse Band

Zwei Freunde in der schottischen Natur

Das Gewicht der Welt

Boden. Lebensraum

Mut, Freiheit und die Kraft der Musik

Russell Crowe als Göring

Adrian Goigingers bewegendes Drama

Zum 100. geburtstag von Marilyn Monroe

Werkschau Sandra Hüller

18:00Seefeld Lounge: Der verlorene Mann
18:00Seefeld: Ein Münchner im Himme...
20:00Seefeld: Ein Münchner im Himme...
20:15Seefeld Lounge: Der Teufel trä...

16:00Die Legende des Wüstenkindes
16:45The Mandalorian & Grogu 3D
18:00Ein stummer Hund will ich nicht...
19:30The Mandalorian & Grogu
20:30Ein Münchner im Himmel - Der T...

15:15Meine Freundin Conni - Abenteue...
15:30Die Legende des Wüstenkindes
15:30Michael (2025)
16:00Der Teufel trägt Prada 2
16:00Ein Münchner im Himmel - Der T...
17:00Siri Hustvedt - Dance Around Th...
17:30Rose
18:00Romeria, OmU
18:00Vivaldi und Ich
18:30The North
19:30Der Teufel trägt Prada 2
19:30Ein Münchner im Himmel - Der T...
20:15Michael (2025)
20:15Nürnberg
20:45Eagles of the Republic
21:30Billie Eilish: Hit Me Hard and ...
21:45Andor Hirsch


Ernst Lubitsch Werkschau

je 1. Dienstag/Monat, Gauting

Was man in den 90 Minuten eines Lubitschfilms erfährt, ersetzt manches historische Fachbuch. Nur weit unterhaltsamer

In den renommierten amerikanischen Filmschulen – von New York bis Los Angeles – gehört Lubitsch zum Lehrplan (wie die anderen großen deutschen Filmemacher der 20er und 30er Jahre: Sternberg, Lang, Murnau). Die Studenten analysieren seine Filme am Schneidetisch oder Recorder. Seine Drehbücher und Filmsequenzen liefern ihnen legendäres Anschauungsmaterial - bis heute. Cineasten in den USA kennen Lubitsch so gut wie Woody Allen. Nur die Deutschen, einst eine der großen Filmnationen, haben kaum eine Ahnung von den Schätzen ihrer Filmgeschichte. Es gibt (mindestens) drei Gründe, sich heute Lubitschfilme anzuschauen:
1. Sie sind großartige Unterhaltung und unübertroffene Beispiele filmischer Kunst.
2. Sie sind eine unterhaltsame Zeitmaschine: wie lebte es sich in den Zwanziger und Dreißiger Jahren? Wie sahen Karrieren damals aus? Wie spielte man Theater?
3. Wie veränderten sich die Zeiten von den lebenshungrigen Zwanziger Jahren hin zu den schwarzen Komödien der Kriegsjahre, mutig witzige Lebensfreude gegen Diktatur, Krieg und Größenwahn?

Mit Einführung durch Prof. Dr. Herta Elisabeth Renk, emeritierte Lehrstuhlinhaberin für Literatur und ihre Vermittlung; Gastprofessuren in den USA und Frankreich; Forschung und Publikationen zur mittelalterlichen und modernen deutschen Literatur und Literaturvermittlung; insbesondere zu Theater, Oper und Film. Rororo Monographie zu Ernst Lubitsch.

Termine (je 19:30 Uhr):
02.05.17: Sein oder Nichtsein
06.06.17: Die Austernprinzessin
04.07.17: Serenade zu dritt
01.08.17: Rendezvous nach Ladenschluss
05.09.17: Die lustige Witwe (engl. OV)
03.10.17: Blaubarts achte Frau, davor: Die lustige Witwe
07.11.17: Ärger im Paradies
05.12.17: Ninotschka



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