Freitag, 6. Februar 2026


40 Jahre Kino Breitwand

40 Jahre Kino Breitwand

Ballett: Woolf works

NEU: Resonanzcouch

40 Jahre Kino Breitwand

Cinema Italiano

Resonanzcouch: Extrawurst

Mit Christiane Lüst
Agenda-Kino

Gautinger Filmgespräch: Mother's Baby

Resonanzcouch: Astrid Lindgren ...

17:15Seefeld: Ach, diese Lücke, die...
17:30Seefeld Lounge: Die Stimme von ...
19:15Seefeld Lounge: Extrawurst
20:00Seefeld: Ach, diese Lücke, die...
21:00Seefeld Lounge: Die progressive...

16:00Woodwalkers 2
17:15Ach, diese Lücke, diese entset...
18:00Hamnet
20:15Ach, diese Lücke, diese entset...
20:30Hamnet

13:30Sondervostellung
16:00Die drei ??? Toteninsel
16:00Extrawurst
16:00Woodwalkers 2
16:15Der Schimmelreiter (2025)
17:15Ach, diese Lücke, diese entset...
18:00Die progressiven Nostalgiker
18:00Ungeduld des Herzens
18:15Triegel trifft Cranach. Malen i...
18:30Folktales
20:00Ach, diese Lücke, diese entset...
20:15Ein Kuchen für den Präsidenten
20:15Extrawurst
20:15No other Choice
20:30Winter in Sokcho
22:15White Snail


Ernst Lubitsch Werkschau

je 1. Dienstag/Monat, Gauting

Was man in den 90 Minuten eines Lubitschfilms erfährt, ersetzt manches historische Fachbuch. Nur weit unterhaltsamer

In den renommierten amerikanischen Filmschulen – von New York bis Los Angeles – gehört Lubitsch zum Lehrplan (wie die anderen großen deutschen Filmemacher der 20er und 30er Jahre: Sternberg, Lang, Murnau). Die Studenten analysieren seine Filme am Schneidetisch oder Recorder. Seine Drehbücher und Filmsequenzen liefern ihnen legendäres Anschauungsmaterial - bis heute. Cineasten in den USA kennen Lubitsch so gut wie Woody Allen. Nur die Deutschen, einst eine der großen Filmnationen, haben kaum eine Ahnung von den Schätzen ihrer Filmgeschichte. Es gibt (mindestens) drei Gründe, sich heute Lubitschfilme anzuschauen:
1. Sie sind großartige Unterhaltung und unübertroffene Beispiele filmischer Kunst.
2. Sie sind eine unterhaltsame Zeitmaschine: wie lebte es sich in den Zwanziger und Dreißiger Jahren? Wie sahen Karrieren damals aus? Wie spielte man Theater?
3. Wie veränderten sich die Zeiten von den lebenshungrigen Zwanziger Jahren hin zu den schwarzen Komödien der Kriegsjahre, mutig witzige Lebensfreude gegen Diktatur, Krieg und Größenwahn?

Mit Einführung durch Prof. Dr. Herta Elisabeth Renk, emeritierte Lehrstuhlinhaberin für Literatur und ihre Vermittlung; Gastprofessuren in den USA und Frankreich; Forschung und Publikationen zur mittelalterlichen und modernen deutschen Literatur und Literaturvermittlung; insbesondere zu Theater, Oper und Film. Rororo Monographie zu Ernst Lubitsch.

Termine (je 19:30 Uhr):
02.05.17: Sein oder Nichtsein
06.06.17: Die Austernprinzessin
04.07.17: Serenade zu dritt
01.08.17: Rendezvous nach Ladenschluss
05.09.17: Die lustige Witwe (engl. OV)
03.10.17: Blaubarts achte Frau, davor: Die lustige Witwe
07.11.17: Ärger im Paradies
05.12.17: Ninotschka



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