Dienstag, 5. Mai 2026


Tangerines: Eine Parabel der Menschlichkeit

Wise Women

Götz Spielmann`s REVANCHE

NACH DER HOCHZEIT mit Mads Mikkelsen

Warmherzige Komödie mit Charly Hübner

La Grazia von Paolo Sorrentino

Martin Scorsese`s Gangster-Thriller

Cineastischer Glückskeks

Cineastischer Glückskeks


18:00Seefeld Lounge: Ein fast perfek...
18:00Seefeld: Paris Murder Mystery
20:00Seefeld Lounge: Vier Minus Drei
20:15Seefeld: Rose

17:30Michael (2025)
18:15Der Teufel trägt Prada 2
20:15Der Teufel trägt Prada 2
20:30Michael (2025)

17:15Der Wunderweltenbaum
17:30Der Frosch und das Wasser
17:30Der Teufel trägt Prada 2
17:45Michael (2025), OmU
18:00Rose
19:30Tangerines
20:00Billie Eilish: Hit Me Hard and ...
20:00Wise Women
20:15Der Teufel trägt Prada 2, OmU
20:15Vier Minus Drei


Ernst Lubitsch Werkschau

je 1. Dienstag/Monat, Gauting

Was man in den 90 Minuten eines Lubitschfilms erfährt, ersetzt manches historische Fachbuch. Nur weit unterhaltsamer

In den renommierten amerikanischen Filmschulen – von New York bis Los Angeles – gehört Lubitsch zum Lehrplan (wie die anderen großen deutschen Filmemacher der 20er und 30er Jahre: Sternberg, Lang, Murnau). Die Studenten analysieren seine Filme am Schneidetisch oder Recorder. Seine Drehbücher und Filmsequenzen liefern ihnen legendäres Anschauungsmaterial - bis heute. Cineasten in den USA kennen Lubitsch so gut wie Woody Allen. Nur die Deutschen, einst eine der großen Filmnationen, haben kaum eine Ahnung von den Schätzen ihrer Filmgeschichte. Es gibt (mindestens) drei Gründe, sich heute Lubitschfilme anzuschauen:
1. Sie sind großartige Unterhaltung und unübertroffene Beispiele filmischer Kunst.
2. Sie sind eine unterhaltsame Zeitmaschine: wie lebte es sich in den Zwanziger und Dreißiger Jahren? Wie sahen Karrieren damals aus? Wie spielte man Theater?
3. Wie veränderten sich die Zeiten von den lebenshungrigen Zwanziger Jahren hin zu den schwarzen Komödien der Kriegsjahre, mutig witzige Lebensfreude gegen Diktatur, Krieg und Größenwahn?

Mit Einführung durch Prof. Dr. Herta Elisabeth Renk, emeritierte Lehrstuhlinhaberin für Literatur und ihre Vermittlung; Gastprofessuren in den USA und Frankreich; Forschung und Publikationen zur mittelalterlichen und modernen deutschen Literatur und Literaturvermittlung; insbesondere zu Theater, Oper und Film. Rororo Monographie zu Ernst Lubitsch.

Termine (je 19:30 Uhr):
02.05.17: Sein oder Nichtsein
06.06.17: Die Austernprinzessin
04.07.17: Serenade zu dritt
01.08.17: Rendezvous nach Ladenschluss
05.09.17: Die lustige Witwe (engl. OV)
03.10.17: Blaubarts achte Frau, davor: Die lustige Witwe
07.11.17: Ärger im Paradies
05.12.17: Ninotschka



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