Sonntag, 27. September 2026


Auftakt zur neuen Filmreihe in Koop. mit Bosco Gauting: Grenzen

Film des Monats: Vaterland

Diskussion: Nawi - Dear Future Me

Verfilmung des Bestsellers Lügen über meine Mutter

Doris Dörries neuer Kinofilm

Agnieszka Hollands preisgekröntes Drama

Doku über afrikanische Migranten in Süditalien

GRENZEN: Der schwebende Schritt des Storches

Nach dem Bestseller von ELKE HEIDENREICH & BERND SCHROEDER

Frost ohne Schnee und Eis: Mit Diskussion

14:00Seefeld: Das Dschungelbuch (1967)
15:00Seefeld Lounge: Spaziergang nac...
16:00Seefeld: Frühstück bei Audrey
17:00Seefeld Lounge: Vaterland
18:00Seefeld: Wer weiß schon, was e...
18:45Seefeld Lounge: Finding Emily
20:00Seefeld: Vaterland
20:30Seefeld Lounge: Bad Apples

14:00Shaun das Schaf - Spuk im Kürb...
15:30Bibi Blocksberg. Die total verh...
16:00Emil und die Detektive (2026)
17:30Frühstück bei Audrey
18:00Steckerlfischfiasko
19:30Vaterland
20:15Pressure

14:00Bibi Blocksberg. Die total verh...
14:00Emil und die Detektive (2026)
14:00Plitsch Platsch Forever!
15:00Shaun das Schaf - Spuk im Kürb...
15:15Steckerlfischfiasko
16:00Bibi Blocksberg. Die total verh...
16:00Emil und die Detektive (2026)
16:00Exhibition on Screen: James Mcn...
17:00Primetime
17:30Spaziergang nach Syrakus
18:00Frost ohne Schnee und Eis
18:00Kalter Hund
18:00Von Scham und Geld, OmU
19:30Vaterland
19:45Adams Acht
20:15Gentle Monster, OmU
20:30Das geträumte Abenteuer, OmU
20:30Primetime, OmU


Ernst Lubitsch Werkschau

je 1. Dienstag/Monat, Gauting

Was man in den 90 Minuten eines Lubitschfilms erfährt, ersetzt manches historische Fachbuch. Nur weit unterhaltsamer

In den renommierten amerikanischen Filmschulen – von New York bis Los Angeles – gehört Lubitsch zum Lehrplan (wie die anderen großen deutschen Filmemacher der 20er und 30er Jahre: Sternberg, Lang, Murnau). Die Studenten analysieren seine Filme am Schneidetisch oder Recorder. Seine Drehbücher und Filmsequenzen liefern ihnen legendäres Anschauungsmaterial - bis heute. Cineasten in den USA kennen Lubitsch so gut wie Woody Allen. Nur die Deutschen, einst eine der großen Filmnationen, haben kaum eine Ahnung von den Schätzen ihrer Filmgeschichte. Es gibt (mindestens) drei Gründe, sich heute Lubitschfilme anzuschauen:
1. Sie sind großartige Unterhaltung und unübertroffene Beispiele filmischer Kunst.
2. Sie sind eine unterhaltsame Zeitmaschine: wie lebte es sich in den Zwanziger und Dreißiger Jahren? Wie sahen Karrieren damals aus? Wie spielte man Theater?
3. Wie veränderten sich die Zeiten von den lebenshungrigen Zwanziger Jahren hin zu den schwarzen Komödien der Kriegsjahre, mutig witzige Lebensfreude gegen Diktatur, Krieg und Größenwahn?

Mit Einführung durch Prof. Dr. Herta Elisabeth Renk, emeritierte Lehrstuhlinhaberin für Literatur und ihre Vermittlung; Gastprofessuren in den USA und Frankreich; Forschung und Publikationen zur mittelalterlichen und modernen deutschen Literatur und Literaturvermittlung; insbesondere zu Theater, Oper und Film. Rororo Monographie zu Ernst Lubitsch.

Termine (je 19:30 Uhr):
02.05.17: Sein oder Nichtsein
06.06.17: Die Austernprinzessin
04.07.17: Serenade zu dritt
01.08.17: Rendezvous nach Ladenschluss
05.09.17: Die lustige Witwe (engl. OV)
03.10.17: Blaubarts achte Frau, davor: Die lustige Witwe
07.11.17: Ärger im Paradies
05.12.17: Ninotschka



© 2014 breitwand.com Impressum Kino Breitwand - Matthias Helwig - Furtanger 6 - 82205 Gilching