Samstag, 24. Oktober 2026


Filmklassiker mit Marcello Mastroianni und Jeanne Moreau

Kenneth MacMillans Ballett Manon

Architektur: Portrait zweier kreativer Legenden

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Konzert - Live im Tati: Stefan Berchtold & The Deed

Nach dem Bestseller von ELKE HEIDENREICH & BERND SCHROEDER

Mitreißendes Familiendrama OUR GIRLS

Anlässlich des 25. Todestages

Film Intertango & Tango-Tanz

Sandra Wollners Cannes-Gewinnerfilm

14:00Seefeld: Emil und die Detektive...
15:00Seefeld Lounge: Meeting The Buddha
16:00Seefeld: Bibi Blocksberg. Die t...
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18:00Seefeld: Heimsuchung - Eine Jah...
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11:30Emil und die Detektive (2026)
14:00Shaun das Schaf - Spuk im Kürb...
15:15Frau Winkler verlässt das Haus
16:00Forgotten Island
17:30Der perfekte Urlaub
18:00Die andere Seite
20:00Der perfekte Urlaub
20:15Die andere Seite

10:0056 Drops of Blood
11:00Chopin. Eine Sonate in Paris
11:00Heimsuchung - Eine Jahrhundertg...
11:00London
11:00Sinn und Sinnlichkeit (2026)
13:00Der Zauber der blauen Geige
13:00Frau Winkler verlässt das Haus
13:15Corpus Delicti
13:30Emil und die Detektive (2026)
14:00Materia Prima - New Energy. Old...
15:00Forgotten Island
15:00Shaun das Schaf - Spuk im Kürb...
15:30Bibi Blocksberg. Die total verh...
15:45Monster Mia
16:00Our Girls
17:00Der perfekte Urlaub
17:00Frau Winkler verlässt das Haus
17:45Heimsuchung - Eine Jahrhundertg...
18:00Alte Liebe
18:00Chopin. Eine Sonate in Paris
19:30Lügen über meine Mutter
19:45Chopin. Eine Sonate in Paris
20:00Sinn und Sinnlichkeit (2026)
20:15Der perfekte Urlaub
20:15Heimsuchung - Eine Jahrhundertg...
21:30The Social Reckoning


Ernst Lubitsch Werkschau

je 1. Dienstag/Monat, Gauting

Was man in den 90 Minuten eines Lubitschfilms erfährt, ersetzt manches historische Fachbuch. Nur weit unterhaltsamer

In den renommierten amerikanischen Filmschulen – von New York bis Los Angeles – gehört Lubitsch zum Lehrplan (wie die anderen großen deutschen Filmemacher der 20er und 30er Jahre: Sternberg, Lang, Murnau). Die Studenten analysieren seine Filme am Schneidetisch oder Recorder. Seine Drehbücher und Filmsequenzen liefern ihnen legendäres Anschauungsmaterial - bis heute. Cineasten in den USA kennen Lubitsch so gut wie Woody Allen. Nur die Deutschen, einst eine der großen Filmnationen, haben kaum eine Ahnung von den Schätzen ihrer Filmgeschichte. Es gibt (mindestens) drei Gründe, sich heute Lubitschfilme anzuschauen:
1. Sie sind großartige Unterhaltung und unübertroffene Beispiele filmischer Kunst.
2. Sie sind eine unterhaltsame Zeitmaschine: wie lebte es sich in den Zwanziger und Dreißiger Jahren? Wie sahen Karrieren damals aus? Wie spielte man Theater?
3. Wie veränderten sich die Zeiten von den lebenshungrigen Zwanziger Jahren hin zu den schwarzen Komödien der Kriegsjahre, mutig witzige Lebensfreude gegen Diktatur, Krieg und Größenwahn?

Mit Einführung durch Prof. Dr. Herta Elisabeth Renk, emeritierte Lehrstuhlinhaberin für Literatur und ihre Vermittlung; Gastprofessuren in den USA und Frankreich; Forschung und Publikationen zur mittelalterlichen und modernen deutschen Literatur und Literaturvermittlung; insbesondere zu Theater, Oper und Film. Rororo Monographie zu Ernst Lubitsch.

Termine (je 19:30 Uhr):
02.05.17: Sein oder Nichtsein
06.06.17: Die Austernprinzessin
04.07.17: Serenade zu dritt
01.08.17: Rendezvous nach Ladenschluss
05.09.17: Die lustige Witwe (engl. OV)
03.10.17: Blaubarts achte Frau, davor: Die lustige Witwe
07.11.17: Ärger im Paradies
05.12.17: Ninotschka



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