Dienstag, 6. Januar 2026


Szenen einer Ehe mit Anke Engelke und Ulrich Tukur

39 Jahre Baby und Johnny

In Anwesenheit von Regisseur Christian Wagner
Wallers letzter Gang

40 Jahre Breitwand

In Anwesenheit von regisseur Christian Wagner
Wallers letzter Gang

Oper: La Traviata

Filmklassiker zur Münchner Inszenierung

40 Jahre Breitwand

Klangreise nach Georgien

Mit Christiane Lüst
Agenda-Kino

11:00Seefeld Lounge: Eine Komödie i...
11:30Seefeld: Jenseits von Afrika
14:00Seefeld Lounge: Bibi Blocksberg...
14:30Seefeld: Zoomania 2
16:00Seefeld Lounge: Bon Voyage - Bi...
16:30Seefeld: Jetzt. Wohin. Meine Re...
18:00Seefeld Lounge: Ein Leben ohne ...
18:30Seefeld: Bon Voyage - Bis hierh...
20:15Seefeld Lounge: Der Held vom Ba...
20:30Seefeld: Sorry, Baby

11:00Der Held vom Bahnhof Friedrichs...
11:15Sentimental Value
13:00Zoomania 2
14:00Checker Tobi 3 - Die heimliche ...
15:00Checker Tobi 3 - Die heimliche ...
16:00Avatar - Fire and Ash 3D
17:00Sentimental Value
19:30Der Medicus 2
19:45Avatar - Fire and Ash 3D

11:00Amrum
11:00Die jüngste Tochter, OmU
11:00Hannah Arendt - Denken ist gefÃ...
11:00Jenseits von Afrika
11:30Leben!
13:0022 Bahnen
13:00Das Kanu des Manitu
13:15Neues von uns Kindern aus Bulle...
14:00Checker Tobi 3 - Die heimliche ...
14:00Zoomania 2
15:00SpongeBob Schwammkopf: Piraten ...
15:15Bibi Blocksberg. Das große Hex...
15:15Checker Tobi 3 - Die heimliche ...
16:00Avatar - Fire and Ash 3D
16:00Checker Tobi 3 - Die heimliche ...
17:15Holy Meat
17:15Sentimental Value
17:30Der Fremde (2025)
18:15Der Held vom Bahnhof Friedrichs...
19:30Bon Voyage - Bis hierhin und no...
19:45Avatar - Fire and Ash, OmU
20:00Therapie für Wikinger, OmU
20:15Der Fremde (2025), OmU
20:30Sentimental Value OmU


Ernst Lubitsch Werkschau

je 1. Dienstag/Monat, Gauting

Was man in den 90 Minuten eines Lubitschfilms erfährt, ersetzt manches historische Fachbuch. Nur weit unterhaltsamer

In den renommierten amerikanischen Filmschulen – von New York bis Los Angeles – gehört Lubitsch zum Lehrplan (wie die anderen großen deutschen Filmemacher der 20er und 30er Jahre: Sternberg, Lang, Murnau). Die Studenten analysieren seine Filme am Schneidetisch oder Recorder. Seine Drehbücher und Filmsequenzen liefern ihnen legendäres Anschauungsmaterial - bis heute. Cineasten in den USA kennen Lubitsch so gut wie Woody Allen. Nur die Deutschen, einst eine der großen Filmnationen, haben kaum eine Ahnung von den Schätzen ihrer Filmgeschichte. Es gibt (mindestens) drei Gründe, sich heute Lubitschfilme anzuschauen:
1. Sie sind großartige Unterhaltung und unübertroffene Beispiele filmischer Kunst.
2. Sie sind eine unterhaltsame Zeitmaschine: wie lebte es sich in den Zwanziger und Dreißiger Jahren? Wie sahen Karrieren damals aus? Wie spielte man Theater?
3. Wie veränderten sich die Zeiten von den lebenshungrigen Zwanziger Jahren hin zu den schwarzen Komödien der Kriegsjahre, mutig witzige Lebensfreude gegen Diktatur, Krieg und Größenwahn?

Mit Einführung durch Prof. Dr. Herta Elisabeth Renk, emeritierte Lehrstuhlinhaberin für Literatur und ihre Vermittlung; Gastprofessuren in den USA und Frankreich; Forschung und Publikationen zur mittelalterlichen und modernen deutschen Literatur und Literaturvermittlung; insbesondere zu Theater, Oper und Film. Rororo Monographie zu Ernst Lubitsch.

Termine (je 19:30 Uhr):
02.05.17: Sein oder Nichtsein
06.06.17: Die Austernprinzessin
04.07.17: Serenade zu dritt
01.08.17: Rendezvous nach Ladenschluss
05.09.17: Die lustige Witwe (engl. OV)
03.10.17: Blaubarts achte Frau, davor: Die lustige Witwe
07.11.17: Ärger im Paradies
05.12.17: Ninotschka



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