Mittwoch, 9. September 2026


Fotogalerie 10.09.

Filmgespräch mit Regisseur Tom Giat
Fokus Israel: ONE EYE OPEN

Mit Diskussion
Preview: GLAUBE von Alauda Ruiz de Azúa

Fotogalerie 15. September

Exklusive Besichtigung des Studiogeländes
Location Tour PENZING STUDIOS

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Fotogalerie 16.09.

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Fotogalerie 10. September

17:15Einar Schleef - Ich habe kein D...
17:30Systemwandeln. Die Welt neu ent...
20:00Becaària
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15:00Becaària
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20:00The Sea
20:15Glaube

16:00MEET THE FILMMAKERS 2026: Tom G...
17:00Nur für Verrückte
17:00One Eye Open
17:15Melt
17:15Vaterland
17:45Grünes Licht
20:00Barbara Buser. Pionierin der Na...
20:00Block 10
20:00Einar Schleef - Ich habe kein D...
20:00Wurzeln und Flügel
20:30Run me wild


Ernst Lubitsch Werkschau

je 1. Dienstag/Monat, Gauting

Was man in den 90 Minuten eines Lubitschfilms erfährt, ersetzt manches historische Fachbuch. Nur weit unterhaltsamer

In den renommierten amerikanischen Filmschulen – von New York bis Los Angeles – gehört Lubitsch zum Lehrplan (wie die anderen großen deutschen Filmemacher der 20er und 30er Jahre: Sternberg, Lang, Murnau). Die Studenten analysieren seine Filme am Schneidetisch oder Recorder. Seine Drehbücher und Filmsequenzen liefern ihnen legendäres Anschauungsmaterial - bis heute. Cineasten in den USA kennen Lubitsch so gut wie Woody Allen. Nur die Deutschen, einst eine der großen Filmnationen, haben kaum eine Ahnung von den Schätzen ihrer Filmgeschichte. Es gibt (mindestens) drei Gründe, sich heute Lubitschfilme anzuschauen:
1. Sie sind großartige Unterhaltung und unübertroffene Beispiele filmischer Kunst.
2. Sie sind eine unterhaltsame Zeitmaschine: wie lebte es sich in den Zwanziger und Dreißiger Jahren? Wie sahen Karrieren damals aus? Wie spielte man Theater?
3. Wie veränderten sich die Zeiten von den lebenshungrigen Zwanziger Jahren hin zu den schwarzen Komödien der Kriegsjahre, mutig witzige Lebensfreude gegen Diktatur, Krieg und Größenwahn?

Mit Einführung durch Prof. Dr. Herta Elisabeth Renk, emeritierte Lehrstuhlinhaberin für Literatur und ihre Vermittlung; Gastprofessuren in den USA und Frankreich; Forschung und Publikationen zur mittelalterlichen und modernen deutschen Literatur und Literaturvermittlung; insbesondere zu Theater, Oper und Film. Rororo Monographie zu Ernst Lubitsch.

Termine (je 19:30 Uhr):
02.05.17: Sein oder Nichtsein
06.06.17: Die Austernprinzessin
04.07.17: Serenade zu dritt
01.08.17: Rendezvous nach Ladenschluss
05.09.17: Die lustige Witwe (engl. OV)
03.10.17: Blaubarts achte Frau, davor: Die lustige Witwe
07.11.17: Ärger im Paradies
05.12.17: Ninotschka



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