Freitag, 18. September 2026


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Impressionen des 20. Fünf Seen Filmfestivals

20.09. Cinema Italiano

Gautinger Filmgespräch:; Adams Acht

GRENZEN: Seefeuer

Film des Monats: Vaterland

GRENZEN: Der schwebende Schritt des Storches

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GRENZEN: Babel

Danke an unsere FSFF Paten

Die FSFF-Preisträger 2025
And the Winner is ...

18:00Seefeld: Spaziergang nach Syrakus
18:00Seefeld Lounge: Staatsschutz
20:00Seefeld: Vaterland
20:15Seefeld Lounge: Frühstück bei...

17:30Vaterland
18:00Wer weiß schon, was ein Leben ...
19:30Vaterland
20:15Pressure

17:30Spaziergang nach Syrakus
17:30Steckerlfischfiasko
18:00Bad Apples
18:00Frost ohne Schnee und Eis
18:00Strange River
19:30Adams Acht
19:30Vaterland
20:00Finding Emily
20:15Gentle Monster
20:15Kalter Hund
21:15Bad Apples


Ernst Lubitsch Werkschau

je 1. Dienstag/Monat, Gauting

Was man in den 90 Minuten eines Lubitschfilms erfährt, ersetzt manches historische Fachbuch. Nur weit unterhaltsamer

In den renommierten amerikanischen Filmschulen – von New York bis Los Angeles – gehört Lubitsch zum Lehrplan (wie die anderen großen deutschen Filmemacher der 20er und 30er Jahre: Sternberg, Lang, Murnau). Die Studenten analysieren seine Filme am Schneidetisch oder Recorder. Seine Drehbücher und Filmsequenzen liefern ihnen legendäres Anschauungsmaterial - bis heute. Cineasten in den USA kennen Lubitsch so gut wie Woody Allen. Nur die Deutschen, einst eine der großen Filmnationen, haben kaum eine Ahnung von den Schätzen ihrer Filmgeschichte. Es gibt (mindestens) drei Gründe, sich heute Lubitschfilme anzuschauen:
1. Sie sind großartige Unterhaltung und unübertroffene Beispiele filmischer Kunst.
2. Sie sind eine unterhaltsame Zeitmaschine: wie lebte es sich in den Zwanziger und Dreißiger Jahren? Wie sahen Karrieren damals aus? Wie spielte man Theater?
3. Wie veränderten sich die Zeiten von den lebenshungrigen Zwanziger Jahren hin zu den schwarzen Komödien der Kriegsjahre, mutig witzige Lebensfreude gegen Diktatur, Krieg und Größenwahn?

Mit Einführung durch Prof. Dr. Herta Elisabeth Renk, emeritierte Lehrstuhlinhaberin für Literatur und ihre Vermittlung; Gastprofessuren in den USA und Frankreich; Forschung und Publikationen zur mittelalterlichen und modernen deutschen Literatur und Literaturvermittlung; insbesondere zu Theater, Oper und Film. Rororo Monographie zu Ernst Lubitsch.

Termine (je 19:30 Uhr):
02.05.17: Sein oder Nichtsein
06.06.17: Die Austernprinzessin
04.07.17: Serenade zu dritt
01.08.17: Rendezvous nach Ladenschluss
05.09.17: Die lustige Witwe (engl. OV)
03.10.17: Blaubarts achte Frau, davor: Die lustige Witwe
07.11.17: Ärger im Paradies
05.12.17: Ninotschka



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