Freitag, 27. Februar 2026


BOFF - Outdoor Filmfestival

Resonanzcouch: Astrid Lindgren ...

Ballett: Giselle

Wir suchen Koch/Köchin für unser Restaurant Tati

Film des Monats

Der Maler und Zeichner Heinz Butz

40 Jahre Kino Breitwand

Caroline Link zu Gast

40 Jahre Kino Breitwand

40 Jahre Kino Breitwand

17:30Seefeld Lounge: Sie glauben an ...
18:15Seefeld: Extrawurst
20:00Seefeld Lounge: Die Ältern
20:15Seefeld: Ach, diese Lücke, die...

16:00Ein fast perfekter Antrag
17:00Ach, diese Lücke, diese entset...
18:00No other Choice
19:45Ein fast perfekter Antrag
20:30Die Ältern

16:00Ein fast perfekter Antrag
16:15G.O.A.T. - Bock auf grosse SprÃ...
16:30Ach, diese Lücke, diese entset...
17:00Marty Supreme
17:30Das Flüstern der Wälder
18:00Die Ältern
18:15Friedas Fall
19:15Father Mother Sister Brother
19:45Ach, diese Lücke, diese entset...
19:45Ein fast perfekter Antrag
20:00Marty Supreme
20:30Wuthering Heights - Sturmhöhe
21:15Sie glauben an Engel, Herr Drowak?
21:45Dust Bunny, OmU


Ernst Lubitsch Werkschau

je 1. Dienstag/Monat, Gauting

Was man in den 90 Minuten eines Lubitschfilms erfährt, ersetzt manches historische Fachbuch. Nur weit unterhaltsamer

In den renommierten amerikanischen Filmschulen – von New York bis Los Angeles – gehört Lubitsch zum Lehrplan (wie die anderen großen deutschen Filmemacher der 20er und 30er Jahre: Sternberg, Lang, Murnau). Die Studenten analysieren seine Filme am Schneidetisch oder Recorder. Seine Drehbücher und Filmsequenzen liefern ihnen legendäres Anschauungsmaterial - bis heute. Cineasten in den USA kennen Lubitsch so gut wie Woody Allen. Nur die Deutschen, einst eine der großen Filmnationen, haben kaum eine Ahnung von den Schätzen ihrer Filmgeschichte. Es gibt (mindestens) drei Gründe, sich heute Lubitschfilme anzuschauen:
1. Sie sind großartige Unterhaltung und unübertroffene Beispiele filmischer Kunst.
2. Sie sind eine unterhaltsame Zeitmaschine: wie lebte es sich in den Zwanziger und Dreißiger Jahren? Wie sahen Karrieren damals aus? Wie spielte man Theater?
3. Wie veränderten sich die Zeiten von den lebenshungrigen Zwanziger Jahren hin zu den schwarzen Komödien der Kriegsjahre, mutig witzige Lebensfreude gegen Diktatur, Krieg und Größenwahn?

Mit Einführung durch Prof. Dr. Herta Elisabeth Renk, emeritierte Lehrstuhlinhaberin für Literatur und ihre Vermittlung; Gastprofessuren in den USA und Frankreich; Forschung und Publikationen zur mittelalterlichen und modernen deutschen Literatur und Literaturvermittlung; insbesondere zu Theater, Oper und Film. Rororo Monographie zu Ernst Lubitsch.

Termine (je 19:30 Uhr):
02.05.17: Sein oder Nichtsein
06.06.17: Die Austernprinzessin
04.07.17: Serenade zu dritt
01.08.17: Rendezvous nach Ladenschluss
05.09.17: Die lustige Witwe (engl. OV)
03.10.17: Blaubarts achte Frau, davor: Die lustige Witwe
07.11.17: Ärger im Paradies
05.12.17: Ninotschka



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