Samstag, 21. März 2026


Jean Seberg & Jean-Paul Belmondo

Paul Klee

Warmherziges, spannendes Kinoerlebnis für die ganze Familie

40 Jahre Kino Breitwand

Wir suchen Koch/Köchin für unser Restaurant Tati

Europas Grenzen in der Sahara mit Filmgespräch

Gautinger Filmgespräch

Richard Linklaters Hommage an Godards Meisterwerk "Außer Atem"

OPER Siegfried

Georgisches Filmdrama Tangerines

14:45Seefeld: Ach, diese Lücke, die...
15:00Seefeld Lounge: G.O.A.T. - Bock...
17:00Seefeld Lounge: Das Flüstern d...
17:30Seefeld: Marty Supreme
19:00Seefeld Lounge: Nouvelle Vague
20:15Seefeld: Gelbe Briefe
21:00Seefeld Lounge: A Poet

15:00Hoppers
16:00Ein fast perfekter Antrag
17:00On the Wave
18:00Father Mother Sister Brother
19:00Ach, diese Lücke, diese entset...
20:15Marty Supreme
21:45The Testament of Ann Lee

14:00Das geheime Stockwerk
14:00Hoppers
15:00Mein Freund Barry
15:15Ach, diese Lücke, diese entset...
15:30Nawi - Dear Future Me
16:00Hoppers 3D
16:00Tierisch abgefahren - Rettet di...
17:00On the Wave
17:45Der Astronaut - Project Hail Mary
17:45La Grazia
18:00Ein fast perfekter Antrag
18:00Nouvelle Vague
19:00Hoppers
20:00Marty Supreme
20:15Der Astronaut - Project Hail Mary
20:15Gelbe Briefe
20:30Is This Thing On?
21:00Good Luck, Have Fun, Don't Die


Ernst Lubitsch Werkschau

je 1. Dienstag/Monat, Gauting

Was man in den 90 Minuten eines Lubitschfilms erfährt, ersetzt manches historische Fachbuch. Nur weit unterhaltsamer

In den renommierten amerikanischen Filmschulen – von New York bis Los Angeles – gehört Lubitsch zum Lehrplan (wie die anderen großen deutschen Filmemacher der 20er und 30er Jahre: Sternberg, Lang, Murnau). Die Studenten analysieren seine Filme am Schneidetisch oder Recorder. Seine Drehbücher und Filmsequenzen liefern ihnen legendäres Anschauungsmaterial - bis heute. Cineasten in den USA kennen Lubitsch so gut wie Woody Allen. Nur die Deutschen, einst eine der großen Filmnationen, haben kaum eine Ahnung von den Schätzen ihrer Filmgeschichte. Es gibt (mindestens) drei Gründe, sich heute Lubitschfilme anzuschauen:
1. Sie sind großartige Unterhaltung und unübertroffene Beispiele filmischer Kunst.
2. Sie sind eine unterhaltsame Zeitmaschine: wie lebte es sich in den Zwanziger und Dreißiger Jahren? Wie sahen Karrieren damals aus? Wie spielte man Theater?
3. Wie veränderten sich die Zeiten von den lebenshungrigen Zwanziger Jahren hin zu den schwarzen Komödien der Kriegsjahre, mutig witzige Lebensfreude gegen Diktatur, Krieg und Größenwahn?

Mit Einführung durch Prof. Dr. Herta Elisabeth Renk, emeritierte Lehrstuhlinhaberin für Literatur und ihre Vermittlung; Gastprofessuren in den USA und Frankreich; Forschung und Publikationen zur mittelalterlichen und modernen deutschen Literatur und Literaturvermittlung; insbesondere zu Theater, Oper und Film. Rororo Monographie zu Ernst Lubitsch.

Termine (je 19:30 Uhr):
02.05.17: Sein oder Nichtsein
06.06.17: Die Austernprinzessin
04.07.17: Serenade zu dritt
01.08.17: Rendezvous nach Ladenschluss
05.09.17: Die lustige Witwe (engl. OV)
03.10.17: Blaubarts achte Frau, davor: Die lustige Witwe
07.11.17: Ärger im Paradies
05.12.17: Ninotschka



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