Samstag, 18. April 2026


Brokeback Mountain
Filmklassiker

2001 Odyssee im Weltraum
Filmklassiker

Das Meer in mir mit Javier Bardem

Filmklassiker

Pedro Almodovars VOLVER

Caroline Link anwesend

Schillerndes Porträt eines intellektuellen Außenseiters

Segeljungs

MON.DOK: Jeff Buckley

Siri Hustvedt

15:30Seefeld: Segeljungs - Mit Null ...
16:00Seefeld Lounge: Ein Kuchen für...
17:30Seefeld: Ach, diese Lücke, die...
18:00Seefeld Lounge: Romeria
20:00Seefeld: Der Magier im Kreml
20:15Seefeld Lounge: The History of ...

14:00Mein Freund Barry
15:00Der Super Mario Galaxy Film
16:00Les Misérables - Die Geschicht...
17:15Der Super Mario Galaxy Film
18:00Calle Malaga - Ein Zuhause in T...
19:30Der Super Mario Galaxy Film 3D
20:15Das Drama - Noch mal auf Anfang

11:00Sondervostellung
13:15Hoppers
13:30Welt an der Würm. Fremde Heimat
14:00Der Super Mario Galaxy Film
14:00Siri Hustvedt - Dance Around Th...
15:00Der Sommer, als (m)ich meine Ge...
15:15Segeljungs - Mit Null Ahnung um...
15:15Wohin der Wind uns trägt
16:00Der Super Mario Galaxy Film 3D
16:00Missing*Link
17:00Paris Murder Mystery
17:30Ach, diese Lücke, diese entset...
17:30Vier Minus Drei
18:00Calle Malaga - Ein Zuhause in T...
18:15Das Glück der Tüchtigen
19:30Der Super Mario Galaxy Film
20:15Der Magier im Kreml
20:15How to make a killing. Todsiche...
20:15Paris Murder Mystery
20:15Vier Minus Drei
21:30It's never over, Jeff Buckley


Ernst Lubitsch Werkschau

je 1. Dienstag/Monat, Gauting

Was man in den 90 Minuten eines Lubitschfilms erfährt, ersetzt manches historische Fachbuch. Nur weit unterhaltsamer

In den renommierten amerikanischen Filmschulen – von New York bis Los Angeles – gehört Lubitsch zum Lehrplan (wie die anderen großen deutschen Filmemacher der 20er und 30er Jahre: Sternberg, Lang, Murnau). Die Studenten analysieren seine Filme am Schneidetisch oder Recorder. Seine Drehbücher und Filmsequenzen liefern ihnen legendäres Anschauungsmaterial - bis heute. Cineasten in den USA kennen Lubitsch so gut wie Woody Allen. Nur die Deutschen, einst eine der großen Filmnationen, haben kaum eine Ahnung von den Schätzen ihrer Filmgeschichte. Es gibt (mindestens) drei Gründe, sich heute Lubitschfilme anzuschauen:
1. Sie sind großartige Unterhaltung und unübertroffene Beispiele filmischer Kunst.
2. Sie sind eine unterhaltsame Zeitmaschine: wie lebte es sich in den Zwanziger und Dreißiger Jahren? Wie sahen Karrieren damals aus? Wie spielte man Theater?
3. Wie veränderten sich die Zeiten von den lebenshungrigen Zwanziger Jahren hin zu den schwarzen Komödien der Kriegsjahre, mutig witzige Lebensfreude gegen Diktatur, Krieg und Größenwahn?

Mit Einführung durch Prof. Dr. Herta Elisabeth Renk, emeritierte Lehrstuhlinhaberin für Literatur und ihre Vermittlung; Gastprofessuren in den USA und Frankreich; Forschung und Publikationen zur mittelalterlichen und modernen deutschen Literatur und Literaturvermittlung; insbesondere zu Theater, Oper und Film. Rororo Monographie zu Ernst Lubitsch.

Termine (je 19:30 Uhr):
02.05.17: Sein oder Nichtsein
06.06.17: Die Austernprinzessin
04.07.17: Serenade zu dritt
01.08.17: Rendezvous nach Ladenschluss
05.09.17: Die lustige Witwe (engl. OV)
03.10.17: Blaubarts achte Frau, davor: Die lustige Witwe
07.11.17: Ärger im Paradies
05.12.17: Ninotschka



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