Freitag, 6. März 2026


Nawi - Filmgespräch mit Schauspielerin

Made in EU

No Mercy

Friedas Fall

Das Mysterium derr Menopause

Kenianischer Oscar-Beitrag 2025 NAWI

Der Maler und Zeichner Heinz Butz

Berge, Meer, Menschen, Abenteuer

40 Jahre Kino Breitwand

Regisseurin Caroline Link zu Gast

17:00Seefeld Lounge: Ein fast perfek...
18:00Seefeld: Das Flüstern der Wälder
19:00Seefeld Lounge: Die Ältern
20:00Seefeld: Ein fast perfekter Antrag
20:45Seefeld Lounge: Sie glauben an ...

16:00Hoppers 3D
17:00Wuthering Heights - Sturmhöhe
18:00Ein fast perfekter Antrag
19:30Hoppers
20:15Ein fast perfekter Antrag

16:00Das Flüstern der Wälder
16:00Ein fast perfekter Antrag
16:00Hoppers 3D
16:45Marty Supreme
17:00Gelbe Briefe
18:00Father Mother Sister Brother
18:00Junge Mütter
18:15Nawi - Dear Future Me
19:30Ein fast perfekter Antrag
19:30Hoppers 3D
20:15Father Mother Sister Brother
20:15Gelbe Briefe
20:15Marty Supreme
21:30Crocodile Tears
21:30Dust Bunny, OmU


Ernst Lubitsch Werkschau

je 1. Dienstag/Monat, Gauting

Was man in den 90 Minuten eines Lubitschfilms erfährt, ersetzt manches historische Fachbuch. Nur weit unterhaltsamer

In den renommierten amerikanischen Filmschulen – von New York bis Los Angeles – gehört Lubitsch zum Lehrplan (wie die anderen großen deutschen Filmemacher der 20er und 30er Jahre: Sternberg, Lang, Murnau). Die Studenten analysieren seine Filme am Schneidetisch oder Recorder. Seine Drehbücher und Filmsequenzen liefern ihnen legendäres Anschauungsmaterial - bis heute. Cineasten in den USA kennen Lubitsch so gut wie Woody Allen. Nur die Deutschen, einst eine der großen Filmnationen, haben kaum eine Ahnung von den Schätzen ihrer Filmgeschichte. Es gibt (mindestens) drei Gründe, sich heute Lubitschfilme anzuschauen:
1. Sie sind großartige Unterhaltung und unübertroffene Beispiele filmischer Kunst.
2. Sie sind eine unterhaltsame Zeitmaschine: wie lebte es sich in den Zwanziger und Dreißiger Jahren? Wie sahen Karrieren damals aus? Wie spielte man Theater?
3. Wie veränderten sich die Zeiten von den lebenshungrigen Zwanziger Jahren hin zu den schwarzen Komödien der Kriegsjahre, mutig witzige Lebensfreude gegen Diktatur, Krieg und Größenwahn?

Mit Einführung durch Prof. Dr. Herta Elisabeth Renk, emeritierte Lehrstuhlinhaberin für Literatur und ihre Vermittlung; Gastprofessuren in den USA und Frankreich; Forschung und Publikationen zur mittelalterlichen und modernen deutschen Literatur und Literaturvermittlung; insbesondere zu Theater, Oper und Film. Rororo Monographie zu Ernst Lubitsch.

Termine (je 19:30 Uhr):
02.05.17: Sein oder Nichtsein
06.06.17: Die Austernprinzessin
04.07.17: Serenade zu dritt
01.08.17: Rendezvous nach Ladenschluss
05.09.17: Die lustige Witwe (engl. OV)
03.10.17: Blaubarts achte Frau, davor: Die lustige Witwe
07.11.17: Ärger im Paradies
05.12.17: Ninotschka



© 2014 breitwand.com Impressum Kino Breitwand - Matthias Helwig - Furtanger 6 - 82205 Gilching