Freitag, 30. Oktober 2026


Film Intertango & Tango-Tanz

Sandra Wollners Cannes-Gewinnerfilm

Packendes Drama über Zusammenhalt, Grenzen und deutsche Geschichte

GRENZEN: Babel

Iñárritus Episodenfilm BABEL

Georges Bizets CARMEN live aus London

Wir feiern die Vielfalt des europäischen Kinos!

Danke an unsere FSFF Paten

Die FSFF-Preisträger 2025
And the Winner is ...

Hannelore-Elsner-Preisträgerin 2026: Luna Wedler

17:00Seefeld: Chopin. Eine Sonate in...
17:00Seefeld Lounge: Lügen über me...
19:00Seefeld Lounge: Heimsuchung - E...
19:30Seefeld: TANGO IM KINO: Interta...
21:00Seefeld: London

08:30Emil und die Detektive (2026)
15:30Monster Mia
16:00Die Trapp-Familie
17:45Heimsuchung - Eine Jahrhundertg...
20:00Sinn und Sinnlichkeit
20:15Der perfekte Urlaub

16:30Barbara Buser. Pionierin der Na...
17:00Heimsuchung - Eine Jahrhundertg...
17:45Der perfekte Urlaub
18:00Chopin. Eine Sonate in Paris
18:00Other Mommy
18:45Biermann
19:30Glaube
19:45Heimsuchung - Eine Jahrhundertg...
20:15Der perfekte Urlaub
20:15Die andere Seite
21:00Other Mommy


Ernst Lubitsch Werkschau

je 1. Dienstag/Monat, Gauting

Was man in den 90 Minuten eines Lubitschfilms erfährt, ersetzt manches historische Fachbuch. Nur weit unterhaltsamer

In den renommierten amerikanischen Filmschulen – von New York bis Los Angeles – gehört Lubitsch zum Lehrplan (wie die anderen großen deutschen Filmemacher der 20er und 30er Jahre: Sternberg, Lang, Murnau). Die Studenten analysieren seine Filme am Schneidetisch oder Recorder. Seine Drehbücher und Filmsequenzen liefern ihnen legendäres Anschauungsmaterial - bis heute. Cineasten in den USA kennen Lubitsch so gut wie Woody Allen. Nur die Deutschen, einst eine der großen Filmnationen, haben kaum eine Ahnung von den Schätzen ihrer Filmgeschichte. Es gibt (mindestens) drei Gründe, sich heute Lubitschfilme anzuschauen:
1. Sie sind großartige Unterhaltung und unübertroffene Beispiele filmischer Kunst.
2. Sie sind eine unterhaltsame Zeitmaschine: wie lebte es sich in den Zwanziger und Dreißiger Jahren? Wie sahen Karrieren damals aus? Wie spielte man Theater?
3. Wie veränderten sich die Zeiten von den lebenshungrigen Zwanziger Jahren hin zu den schwarzen Komödien der Kriegsjahre, mutig witzige Lebensfreude gegen Diktatur, Krieg und Größenwahn?

Mit Einführung durch Prof. Dr. Herta Elisabeth Renk, emeritierte Lehrstuhlinhaberin für Literatur und ihre Vermittlung; Gastprofessuren in den USA und Frankreich; Forschung und Publikationen zur mittelalterlichen und modernen deutschen Literatur und Literaturvermittlung; insbesondere zu Theater, Oper und Film. Rororo Monographie zu Ernst Lubitsch.

Termine (je 19:30 Uhr):
02.05.17: Sein oder Nichtsein
06.06.17: Die Austernprinzessin
04.07.17: Serenade zu dritt
01.08.17: Rendezvous nach Ladenschluss
05.09.17: Die lustige Witwe (engl. OV)
03.10.17: Blaubarts achte Frau, davor: Die lustige Witwe
07.11.17: Ärger im Paradies
05.12.17: Ninotschka



© 2014 breitwand.com Impressum Kino Breitwand - Matthias Helwig - Furtanger 6 - 82205 Gilching