Sonntag, 11. Januar 2026


In Anwesenheit von regisseur Christian Wagner
Wallers letzter Gang

Oper: La Traviata

Filmklassiker zur Münchner Inszenierung

40 Jahre Breitwand

Klangreise nach Georgien

Mit Christiane Lüst
Agenda-Kino

CINEMA ITALIANO

40 Jahre Breitwand

Gautinger Filmgespräch: Januar

Film des Monats: Februar

10:45Seefeld Lounge: Zweitland
11:00Seefeld: One Battle After Another
13:00Seefeld Lounge: Bon Voyage - Bi...
14:00Seefeld: Neues von uns Kindern ...
15:00Seefeld Lounge: Himmel über de...
16:00Seefeld: Zoomania 2
17:30Seefeld Lounge: Sentimental Value
18:00Seefeld: Die jüngste Tochter
20:15Seefeld: Der Fremde (2025)
20:15Seefeld Lounge: Therapie für W...

14:00Checker Tobi 3 - Die heimliche ...
15:00Checker Tobi 3 - Die heimliche ...
16:00Checker Tobi 3 - Die heimliche ...
17:00Song Sung Blue
18:00Sorry, Baby, OmU
19:45Avatar - Fire and Ash 3D
20:15Song Sung Blue

10:45Rückkehr nach Ithaka
10:45YiYi
11:00Jetzt. Wohin. Meine Reise mit R...
11:00Wallers letzter Gang
11:15Im Schatten des Orangenbaums
13:00Wir Kinder aus Bullerbü
13:15Sentimental Value
14:00Checker Tobi 3 - Die heimliche ...
14:00Schwesterherz
14:15Zoomania 2
15:00Checker Tobi 3 - Die heimliche ...
16:00Checker Tobi 3 - Die heimliche ...
16:00SpongeBob Schwammkopf: Piraten ...
16:15Avatar - Fire and Ash 3D
16:15Bon Voyage - Bis hierhin und no...
17:00Song Sung Blue
17:45Der Medicus 2
18:00Alpen Filmfestival 2025
19:30Ein einfacher Unfall, OmU
19:30Rental Family, OmU
19:45Avatar - Fire and Ash, OmU
20:15Der Fremde (2025), OmU
20:15Song Sung Blue, OmU


Ernst Lubitsch Werkschau

je 1. Dienstag/Monat, Gauting

Was man in den 90 Minuten eines Lubitschfilms erfährt, ersetzt manches historische Fachbuch. Nur weit unterhaltsamer

In den renommierten amerikanischen Filmschulen – von New York bis Los Angeles – gehört Lubitsch zum Lehrplan (wie die anderen großen deutschen Filmemacher der 20er und 30er Jahre: Sternberg, Lang, Murnau). Die Studenten analysieren seine Filme am Schneidetisch oder Recorder. Seine Drehbücher und Filmsequenzen liefern ihnen legendäres Anschauungsmaterial - bis heute. Cineasten in den USA kennen Lubitsch so gut wie Woody Allen. Nur die Deutschen, einst eine der großen Filmnationen, haben kaum eine Ahnung von den Schätzen ihrer Filmgeschichte. Es gibt (mindestens) drei Gründe, sich heute Lubitschfilme anzuschauen:
1. Sie sind großartige Unterhaltung und unübertroffene Beispiele filmischer Kunst.
2. Sie sind eine unterhaltsame Zeitmaschine: wie lebte es sich in den Zwanziger und Dreißiger Jahren? Wie sahen Karrieren damals aus? Wie spielte man Theater?
3. Wie veränderten sich die Zeiten von den lebenshungrigen Zwanziger Jahren hin zu den schwarzen Komödien der Kriegsjahre, mutig witzige Lebensfreude gegen Diktatur, Krieg und Größenwahn?

Mit Einführung durch Prof. Dr. Herta Elisabeth Renk, emeritierte Lehrstuhlinhaberin für Literatur und ihre Vermittlung; Gastprofessuren in den USA und Frankreich; Forschung und Publikationen zur mittelalterlichen und modernen deutschen Literatur und Literaturvermittlung; insbesondere zu Theater, Oper und Film. Rororo Monographie zu Ernst Lubitsch.

Termine (je 19:30 Uhr):
02.05.17: Sein oder Nichtsein
06.06.17: Die Austernprinzessin
04.07.17: Serenade zu dritt
01.08.17: Rendezvous nach Ladenschluss
05.09.17: Die lustige Witwe (engl. OV)
03.10.17: Blaubarts achte Frau, davor: Die lustige Witwe
07.11.17: Ärger im Paradies
05.12.17: Ninotschka



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