Montag, 23. Januar 2017


Dienstag, 24.1.17, 19:00 Uhr, Herrsching
Agenda 21: Leviathan

Dienstag, 24.01.17, 19:30 Uhr Gauting, Mittwoch, 25.01.17, 19:30 Uhr Seefeld
Filmgespräch mit Autorin Isabelle Krötsch: Büchner. Lenz. Leben

Freitag, 27.01.17, 19:30 Uhr, Seefeld
Tango im Kino: Fermìn - Glorias de Tango

Freitag, 27.01.17, 22:00, Kino Gauting
Lassen Sie sich überraschen! Sneak Preview

Sonntag, 29.01.17, 19:00 Uhr, Gauting
Bakur - North: Filmgespräch mit Regisseur Ertuğrul Mavioğlu

Dienstag, 31.01.17, 19:30 Uhr, Starnberg
Stagenda 21: Tomorrow - Die Welt ist voller Lösungen

Dienstag, 31.01.17, 20:15 Uhr, Kino Gauting
Neu! OPER Live-Übertragung aus dem Royal Opera House London

Kino Breitwand Starnberg & Gauting
Frühstückskino
...entspannt in den Tag

24.01.17, 19 Uhr, Gauting, 25.01.17, Seefeld, 19:30 Uhr, 01.02.17, 19:30 Uhr, Starnberg
Film im spanischen Original: Por las plumas

Mittwoch, 1.2.17, 19:30 Uhr, Starnberg
Film des Monats Februar: Ich, Daniel Blake

16:30Seefeld: Bob der Streuner
17:30Seefeld Lounge: Where to, Miss?
17:45Herrsching: Passengers
18:30Seefeld: Wild Plants
19:15Seefeld Lounge: Bob der Streuner
20:00Herrsching: Passengers
20:30Seefeld: Die Blumen von gestern
21:15Seefeld Lounge: Hell or High Water

15:15Ritter Rost 2 - Das Schrottkomplott
16:00Ritter Rost 2 - Das Schrottkomplott
17:15Manchester by the sea
17:45La La Land
20:00La La Land
20:15Manchester by the sea

15:30Ballerina
16:00Personal Shopper
16:00Ritter Rost 2 - Das Schrottkomplott
16:45Manchester by the sea
17:00Plötzlich Papa!
17:30Verborgene Schönheit
18:00La La Land
18:00Passengers
19:15Die Blumen von gestern
19:30Verborgene Schönheit
19:45Manchester by the sea
20:15Plötzlich Papa!
20:30La La Land
21:15Passengers
21:30Personal Shopper

Wunschfilm des Monats: Clockwise

Mittwoch, 18.01.17, 19:00 Uhr, Gauting

Einführung und Filmgespräch mit Thomas Lochte, Starnberger Merkur

Shocking! Mr. Stimpson ist ein Mann vieler Worte. Akribisch hat er sich auf seine Rede bei der Jahresversammlung der Schulleiterkonferenz in Norwich vorbereitet ("Vielleicht klinge ich etwas altmodisch, aber wir leben in einer Welt, in der die Zeit nicht weniger wichtig, sondern wichtiger ist als je zuvor"). Doch dann sind es ausgerechnet die Tücken der englischen Sprache, die dazu führen, dass der penible Schuldirektor seinen Zug verpasst - oder besser gesagt: verwechselt. In einem Land, in dem ein einfaches Wort wie "right" gleich mehrere Bedeutungen haben kann, scheint das Chaos geradezu vorprogrammiert. Und das sollte man unbedingt im Original genießen: Wie es Mr. Stimpson schließlich doch noch gelingt, rechtzeitig ans Ziel zu kommen, und wie er auf dem Weg dahin die aberwitzigsten Si-tuationen überstehen muss, ist eine Sternstunde des britischen Humors.

Wunschfilm-Wünsche bitte an der Kasse abgeben!

Zum Film: Clockwise

Wunschfilm im Dezember: Frida

Mittwoch, 28.12.16, 19:00 Uhr, Seefeld

Mit Einführung durch Matthias Helwig

Der Wunschfilm im Dezember ist das kunstvolle und mitreißende Biopic über Leben und Lieben der legendären mexikanischen Malerin Frida Kahlo mit einer temperamentvollen Salma Hayek in der Titelrolle.

Zum Film: Frida

Wunschfilm im November: Reporter des Satans

Mittwoch, 16.11.16, 19:00 Uhr, Seefeld

Mit Einführung durch Thomas Lochte vom Starnberger Merkur: Billy Wilders bitterböses Drama über die Praktiken der Boulevardpresse.

Reporter des Satans

USA, 1951, 111 Min., FSK 16
Regie: Billy Wilder, Darsteller: Kirk Douglas, Jan Sterling, Robert Arthur

Der alkoholkranke Reporter Charles Tatum, der bereits von mehreren Großstadtzeitungen gefeuert wurde, endet sehr zu seinem Missfallen schließlich in Albuquerque in New Mexico. Als er über eine kleine Story stolpert, beschließt er, diese zu einem nationalen Medienevent aufzublasen: Ein Mineneinsturz in der Nähe der Stadt kostet den Arbeiter Leo Minosa das Leben, weil Tatum die Rettungsaktion bewusst verzögert, um durch einen exklusiven Sensationsbericht sein Comeback zu erreichen.

"Packendes, exzellent inszeniertes und gespieltes Drama, das – mit einem gewissen Zynismus - die Praktiken der Boulevardpresse und die menschliche Habgier kritisch bloßstellt. Einer der bittersten Filme Billy Wilders." (Lexikon des internationalen Films)

Zum Film: Reporter des Satans

Wunschfilm im Oktober: Jules und Jim

Mittwoch, 19.10.16, 19:00 Uhr, Gauting

Mit Einführung durch Thomas Lochte vom Starnberger Merkur

Jules und Jim

FR, 1962, 102 Min.
Regie: François Truffaut, mit Jeanne Moreau, Oskar Werner, Henri Serre


François Truffauts Klassiker der Nouvelle Vague: Ein hinreißendes, mit eminentem Fingerspitzengefühl inszeniertes Liebesmelodram um eine tragisch endende Dreiecksbeziehung in Frankreich vor dem ersten Weltkrieg.
Jules und Jim lernen sich in Paris kennen. Die beiden kultivierten Männer werden schnell Freunde. Als sie Catherine begegnen, sind sie sofort fasziniert von der schönen und unberechenbaren Frau. Sie verlieben sich in sie, und schon bald heiraten Catherine und Jules. Aber auch für Jim hegt Catherine Gefühle.

François Truffaut erzählt die wohl impulsivste Liebesgeschichte der Filmgeschichte. Eine leidenschaftliche und verspielte ménage à trois, in der zwei Männer einer Frau verfallen – und das bis in den Tod. Jeanne Moreau brilliert als Objekt der männlichen Begierde.

Zum Film: Jules und Jim

Wunschfilm im September: Heaven´s Gate

Mittwoch, 21.9.16, 19:00 Uhr, Seefeld

Mit Einführung durch Thomas Lochte vom Starnberger Merkur

Heaven´s Gate

US 1980, 217 Min., Regie: Michael Cimino
mit Kris Kristofferson, Christopher Walken, John Hurt, Isabelle Huppert


In memoriam Michael Cimino.
Über diesen Film ist bereits fast alles geschrieben. Trotzdem muss man ihn sehen, von Zeit zu Zeit. Es ist der Mythos des Films, der immer wieder beschworen wird. Die anfängliche Zügellosigkeit des oscarprämierten Regisseurs Michael Cimino, der Druck und der Wille von United Artists, etwas Außergewöhnliches zu riskieren, und die Versuche desselben Managements, wieder die Kontrolle über die Produktion zu gewinnen.
Heaven`s Gate definiert einen Scheidepunkt der Filmgeschichte, weil: Sein Scheitern ist gleichbedeutend mit dem Ende des Western, dem Ende des amerikanischen Autorenfilms, dem Ende von New Hollywood, dem Ende der Karriere von Michael Cimino, dem Ende von United Artists.

Zum Film: Heaven's Gate

Wunschfilm: Persepolis

Mittwoch, 15.6.2016, 19:00 Uhr, Herrsching

Mit Einführung durch Thomas Lochte vom Starnberger Merkur

Persepolis

Fr 2007, 96 Min.
Regie: Marjane Satrapi/Vincent Paronnaud, nach den gleichnamigen Comics von Marjane Satrapi

Basierend auf den gleichnamigen Comicbüchern, erzählt die gebürtige Iranerin Marjane Satrapi ihre autofiktive Lebensgeschichte. Sie handelt von ihrer Heimat, den Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens und dem Aufeinaderprallen unterschiedlicher Kulturen. Eine unkonventionelle Verfilmung eines zeitgenössischen Comics, die durch ihre räumliche und inhaltliche Tiefe an Bedeutung gewinnt.

"Preis der Jury" bei den 60. Filmfestspielen in Cannes 2007

In memoriam David Bowie: Der Mann, der vom Himmel fiel

Mittwoch, 25.5.16, 19:00 Uhr, Starnberg

Mit Einführung durch Thomas Lochte vom Starnberger Merkur

Der Mann, der vom Himmel fiel

Der Bewohner eines von Wassermangel bedrohten Planeten kommt auf die Erde, um hier Wasser zu beschaffen. Er erlangt bald Macht, wird aber im entscheidenden Moment fallen gelassen und erreicht weder sein Ziel noch kann er auf seinen Planeten zurückkehren.
Origineller zeitkritischer Science Fiction mit Starbesetzung, allen voran dem im Januar 2016 verstorben David Bowie.

Nicolas Roegs bildgewaltige Fabel über Wertesysteme und Bedürfnisse, eine Adaption des gleichnamigen Romans von Walter Tevis, ist ein Dokument seiner Zeit, aber auch ein zeitloser Klassiker der poetischen Science-Fiction. Roeg und David Bowie, der hier seine erste Hauptrolle spielte, arbeiten gekonnt mit Bowies Image, das von "Space Oddity" bis "Ziggy Stardust" und durch Bowies extravagante Bühnenauftritte ohnehin mit außerirdischen Motiven aufgeladen war. In weiteren Rollen sind Candy Clark ("American Graffiti") und Rip Torn ("Marie Antoinette") zu sehen.
Ursprünglich sollte Bowie auch die Musik schreiben, doch rechtliche Probleme hinderten ihn schließlich daran. In Interviews gab der britische Musiker später zu, dass er den Film zwar bis heute liebt, sein Schauspiel während der Dreharbeiten allerdings wegen seines starken Kokainkonsums wenig reflektieren konnte.

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