Montag, 24. April 2017


Dienstag, 25.04.17, 19:30 Uhr, Herrsching
Agenda 21: Magie der Moore

Mittwoch, 26.04., 19:00 Uhr, Gauting
Wunschfilm: So wie wir waren

Dienstag, 25.4.17, Gauting & Mittwoch, 26.4.17, Starnberg, je 19:30 Uhr
Film im italienischen Original: Le confessioni

Mittwoch, 26.04.17, 20:00 Uhr, Gauting
Lassen Sie sich überraschen! SNEAK PREVIEW in GAUTING

Donnerstag, 27.04.17, 20:00 Uhr, Gauting
Film und Konzert: Candy Mountain & The Deadful Greats

Freitag, 28.04.2017, 19:30 Uhr, Gauting
Tango im Kino: Cuesta abajo

Freitag, 28.4.2017, 20:00 Uhr in Gauting
Senor Blues + Je Chanterais Pour Toi

28/29.04.2017, Seefeld & Starnberg
Kinderfilm im April: Das Sams in Gefahr

28/29.04.2017, Herrsching & Gauting
Kinderfilm im April: Pipi im Taka Tuka Land

je 1. Dienstag/Monat, Gauting
Ernst Lubitsch Werkschau

17:30Seefeld Lounge: The Queen Of Katwe
18:00Herrsching: Die Schöne und das Bi...
19:00Seefeld: Dancing Beethoven
19:45Seefeld Lounge: A United Kingdom
20:30Herrsching: Die andere Seite der H...
20:30Seefeld: The Queen Of Katwe

16:30Conni & Co. 2
16:30The Boss Baby
18:15Hidden Figures - Unerkannte Heldinnen
18:15Lommbock
20:15Ein Dorf sieht schwarz
20:30Abgang mit Stil

15:30Conni & Co. 2
15:45Die Schlümpfe und das verlorene D...
16:00Die Schöne und das Biest (2017)
17:15Conni & Co. 2
17:30Die andere Seite der Hoffnung
17:30Fast & Furious 8
17:45Die Schöne und das Biest (2017)
18:30Es war einmal in Deutschland
19:30Alles unter Kontrolle
19:30Nichts zu verschenken
20:15Fast & Furious 8
20:15Verleugnung
20:30The Founder
21:15Ghost In The Shell
21:15Moonlight

Agenda 21: Der erste Tag

Mittwoch, 12.04.17, 19:30 Uhr, Gauting

Anlässlich des Jahrestages von Tschernobyl

Der erste Tag
AT, 2008, 89 Min.
Regie: Andreas Prochaska

In einem Atomreaktor nahe der österreichischen Grenze passiert ein Unfall. Eine unbedeutende Störung, wird versichert, doch schon bald ist klar, dass der Zwischenfall ernste Konsequenzen haben könnte. Tausende Menschen sollen plötzlich aus den betroffenen Gebieten evakuiert werden. Die Krisenstäbe sind mit der Situation überfordert. „Was passiert, wenn es passiert?“, diese Frage steht im Mittelpunkt des 2008 produzierten Films "Der erste Tag".


Filmgespräch mit Christiane Lüst (Leiterin des Öko & Fair Umweltzentrum Gauting) und dem Bund Naturschutz Ortsgruppe Gauting.

Zum Film & Reservierung: Der erste Tag

Agenda 21: God is not working on Sunday, Eh! OmU

Dienstag, 21.03.2017, 19:30 Uhr, Herrsching

Doku über das neue Selbstbewusstsein der Frauen in Ruanda

20 Jahre nach dem Genozid gilt Ruanda als eines der fortschrittlichsten Länder Afrikas. Es hat eine starke Ökonomie und das erste Parlament der Erde, in dem Frauen eine Mehrheit haben. Doch die Vergangenheit liegt immer noch wie ein Schatten über dem Land, und die Aufarbeitung der Verbrechen ist ein Prozess, der Jahrzehnte dauern wird. Die Regisseurin Leona Goldstein begleitet zwei Aktivistinnen, die in dem aufstrebenden Land Teil eines pulsierenden Netzwerkes sind. Sie kämpfen für Versöhnung, Bewältigung der Vergangenheit und Gleichberechtigung.

Der Film bekam zahlreiche Preise, u.a. den Menschenrechtspreis beim Filmfestival in Dresden 2015.

Filmgespräch mit Marie Goeth, Ruandahilfe e.V. München

zum Film: God is not working on sunday
Flyer
Booklet

Stagenda 21: Code of Survival mit Bertram Verhaag

Dienstag, 21.03.2017, 19:30 Uhr in Starnberg

Filmgespräch mit dem Regisseur Bertram Verhaag

Millionen Tonnen von Monsantos „Roundup“, mit seinem Hauptwirkstoff Glyphosat, werden Jahr für Jahr weltweit auf Felder ausgebracht. Diese Giftwaffe wird jedoch stumpf, denn die Natur bildet resistente Unkräuter, die sich in biblischen Ausmaßen vermehren und nun ein Superwachstum an den Tag legen, das Nutzpflanzen überwuchert und abtötet. Dieser Form der zerstörerischen Landwirtschaft setzen wir drei nachhaltige Projekte entgegen:

Die Teeplantage AMBOOTIA in Indien, in der überwältigenden Landschaft von Darjeeling/Himalaya. In 2000m Höhe erleben wir, wie nachhaltige ökologische Landwirtschaft eine ganze Region rettet. Die ökologische Anbauweise verhindert das Abrutschen der durch den Kunstdüngereinsatz erkrankten Teegärten.

Das Projekt SEKEM des alternativen Nobelpreisträgers Ibrahim Abouleish, der vor 40 Jahren inmitten der Wüste seine biologische Farm gründete. SEKEM beweist eindrücklich, wie man Wüste in fruchtbaren Boden verwandeln kann und wir zeigen wie es funktioniert.

Der unbeugsame Bayer FRANZ AUNKOFER war einer der ersten Biobauern Deutschlands – auf alle Fälle aber der erste biologische Schweinemäster. Durch seine Pionierarbeit erwirtschaftet er inzwischen denselben Ertrag, wie im konventionellen Anbau – ohne einen Tropfen Gift. Nur der Bauer sollte an der Landwirtschaft verdienen und nicht die Chemiegiganten.

In der eindrücklichen Montage konfrontieren wir die heilenden Kraft der ökologischen Landwirtschaft mit den Auswirkungen des giftgestützten Anbaus. Wir werfen die Frage auf: In welcher Art von Landwirtschaft liegt der CODE OF SURVIVAL auf unserem Planeten.


Weitere Filminfos und Reservierung: Code of Survival
Weitere Filminfos

Agenda 21: Vom Töten leben

Mittwoch, 08.03.17, 19:30 Uhr, Gauting

Dokumentarfilm über eine Kleinstadt, die vom Waffenhandel lebt

Was ist höher zu bewerten: Der Erhalt der Arbeitsplätze oder die Moral? Heckler & Koch produziert im schwäbischen Oberndorf seit mehr als 60 Jahren Handfeuerwaffen und exportiert diese erfolgreich in die ganze Welt – immer wieder auch in Krisengebiete und trotz Waffenembargos. Alle bisherigen Gerichtsverfahren haben daran nichts geändert.

Ein Jahr lang begleitet der Film den Wahlkampf des OB-Kandidaten Roland Biswurm und zeichnet das vielschichtige Bild einer zerrissenen kleinstädtischen Gemeinschaft, die von der Herstellung von Waffen lebt.


Anschl. Filmgespräch mit Christiane Lüst (Leiterin des Öko & Fair Umweltzentrum Gauting) und dem Regisseur Wolfgang Landgraeber

Zum Film: Vom Töten leben

Agenda 21: Der Schamane und die Schlange

Dienstag, 21.02.2017, 19:00 Uhr, Herrsching

Spielfilm über die Ausbeutung des Regenwalds und den Kolonialismus im kolumbianischen Amazonasgebiet

Zwei Forscher dringen ins Innerste des Amazonas vor: Der deutsche Ethnologe Theodor Koch-Grünberg im Jahr 1909, der nordamerikanische Botaniker und Abenteurer Richard Evan Schultes im Jahr 1940. Begleitet werden beide vom gleichen Schamanen, der der einzige Überlebende eines ausgelöschten Stammes ist und sie zum Ziel ihrer Wünsche führen soll: sie suchen eine im Urwald verborgene Wunderpflanze.

Hypnotisierender Schwarz-Weiß-Film des kolumbianischen Regisseurs Ciro Guerra über Mensch, Natur und die destruktive Macht des Kolonialismus. 2015 Oscar-nominiert und mit Filmpreisen in Cannes und Lima ausgezeichnet.

Filmgespräch mit Elke Falley-Rothkopf, Expertin für indigene Völker und Vorstandsmitglied bei INFOE – Institut für Ökologie und Aktions-Ethnologie e.V. Köln

Zum Film: Der Schamane und die Schlange
Flyer

Agenda 21: Tomorrow - Die Welt ist voller Lösungen

Mittwoch, 08.02.17, 19:30 Uhr, Gauting

Wie lässt sich die Welt retten? Nachdem die Schauspielerin Mélanie Laurent einen Artikel in der Zeitschrift "Nature" gelesen hat, in dem der wahr- scheinliche Zusammenbruch unserer Zivilisation innerhalb der nächsten 40 Jahre vorhergesagt wird, macht sie sich mit ihrem Kollegen Cyril Dion auf, Ansätze für ein massives Umdenken zu finden. So besuchen sie Experten aus Wirtschaft, Politik, Landwirtschaft und technischer Forschung, nehmen Initiativen und Projekte unter die Lupe und suchen nach Antworten auf die dringendsten Fragen unserer Zeit, um so einen möglichen Ausweg aus der festgefahrenen Situation zu konstruieren. In Frankreich hat der Film bereits 800000 Besucher. Ein Hoffnungsschimmer?

Anschl. Filmgespräch mit Christiane Lüst (Leiterin des Öko & Fair Umweltzentrum Gauting) und Gautinger Jugendvertreter

Zum Film: Tomorrow - Die Welt ist voller Lösungen

Stagenda 21: Tomorrow - Die Welt ist voller Lösungen

Dienstag, 31.01.17, 19:30 Uhr, Starnberg

Wie lässt sich die Welt retten? Nachdem die Schauspielerin Mélanie Laurent einen Artikel in der Zeitschrift "Nature" gelesen hat, in dem der wahr- scheinliche Zusammenbruch unserer Zivilisation innerhalb der nächsten 40 Jahre vorhergesagt wird, macht sie sich mit ihrem Kollegen Cyril Dion auf, Ansätze für ein massives Umdenken zu finden. So besuchen sie Experten aus Wirtschaft, Politik, Landwirtschaft und technischer Forschung, nehmen Initiativen und Projekte unter die Lupe und suchen nach Antworten auf die dringendsten Fragen unserer Zeit, um so einen möglichen Ausweg aus der festgefahrenen Situation zu konstruieren. In Frankreich hat der Film bereits 800000 Besucher. Ein Hoffnungsschimmer?

Mit Einführung und anschl. Filmgespräch von Erika Schalper und Barbara Winkler.

Zu Gast:
Renate Ginhold
(Bio Cafè Luna in Starnberg)
Erik Berthold (Musiker aus Wessling, Accoustic Corner & 1. Preisträger Deutscher Bürgerpreis in der Kategorie Engagierte Unternehmer)

Zum Film: Tomorrow
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