Montag, 20. November 2017


Dienstag, 21.11.17, 19:30 Uhr, Herrsching
Agenda 21-Kino: Dil Leyla

Mitmachkino am Buß- und Bettag

KJFF 2017 Filme für Jung und Alt

Mittwoch, 22.11.17, 19:00 Uhr, Herrsching
Wunschfilm im November: Miss Hokusai

14.11.17, Gauting & 19.11.17, Starnberg & 22.11.17 Seefeld, je 19 Uhr
Film im spanischen Original: Isla Bonita

Dienstag, 28.11.17, Gauting & Mittwoch, 29.11.17, Starnberg, je 19:30 Uhr
Film im italienischen Original: C’eravamo tanto amati

Freitag, 24.11.17, 19:30 Uhr, Seefeld
Tango im Kino: Tango Queerido

Zugvögel - Wenn Freundschaft Flügel verleiht
Kinderfilm des Monats November

Aktionstag Kurzfilmwettbewerb

Augsburger Puppenkiste als Film zu Gast

18:00Seefeld Lounge: Die Liebhaberin
18:00Seefeld: Teheran Tabu
18:00Herrsching: The Secret Man
20:00Seefeld Lounge: Human Flow
20:00Herrsching: Maudie
20:15Seefeld: Gauguin

16:00Hexe Lilli rettet Weihnachten
17:00Mord im Orient Express
18:15Lady Macbeth
19:30Fack ju Göhte 3
20:15Mord im Orient Express

16:00Der kleine Vampir
16:00Hexe Lilli rettet Weihnachten
16:45Fack ju Göhte 3
17:15The Justice League - 3D
17:30Mord im Orient Express
18:00Maudie
18:00The Big Sick
19:00Fack ju Göhte 3
19:45The Justice League - 3D
20:00Mord im Orient Express
20:15Flitzer
20:15The Big Sick
21:00Suburbicon


Film im italienischen Original: C’eravamo tanto amati

Dienstag, 28.11.17, Gauting & Mittwoch, 29.11.17, Starnberg, je 19:30 Uhr

Mit Einführung durch Ambra Sorrentino-Becker in italienischer Sprache.

C’eravamo tanto amati/Wir hatten uns so geliebt

It, 1974, 124 Min., ital. mit deutschen Untertiteln
Regie: Ettore Scola


Das ist eine der allerschönsten Liebeserklärungen ans Kino, an die Italianità, ans Leben und Lieben. Nino Manfredi, Vittorio Gassman, Stefano Satta Flores und Stefania Sandrelli spielen die Hauptrollen in dieser Reise durch Italiens buntes Treiben im dritten Viertel des 20. Jahrhunderts. Figuren wie De Sica, Fellini und Mastroianni treten als sie selber auf. Wir folgen in Scolas filmischer Perle dem Lebensweg dreier Freunde im Italien der Nachkriegsjahrzehnte und erleben, wie Menschen sich über die Zeit hinweg entwickeln können. Der Film blendet aus der Zeit seiner Entstehung zurück in die Zeit der Resistanza, um kaleidoskopartig unter anderem die Geschichte der italienischen Linken zwischen Utopie und Anpassung zu entfalten und über eine der Figuren auch die Geschichte des italienischen Kinos.

"C'eravamo tanto amati" ist ein Film, der ans Herz geht und der uns gleichzeitig ein Land und seine Menschen über eine lebensnahe Erzählung nahe bringt. Eine schwungvolle, unterhaltsame, elegante Tragikomödie, die ihren bitteren Tenor mit satirischen Zwischentönen ausbalanciert.



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