Agenda 21: Auf der Jagd - Wem gehört die Natur

Dienstag, 18.09.18, 19:30 Uhr, Seefeld

Doku über den Wald und den Eingriff des Menschen

In ihrem Dokumentarfilm Auf der Jagd - Wem gehört die Natur? beschäftigt sich Regisseurin Alice Agneskirchner mit komplexen Fragen rund um das Thema Natur: So fragt sie etwa danach, wem die Natur eigentlich gehört - den Menschen, den Tieren oder vielleicht niemandem? Gibt es so etwas wie unberührte Natur überhaupt noch? Dafür wendet sie sich dem deutschen Wald zu und zeigt, wie viele archaische Lebensräume hierzulande tatsächlich noch existieren. Sie befragt Jäger, Förster, Waldbesitzer, Wildbiologen, Tierschützer, Bauern und Forstbeamte.
Wie ist hierzulande das Zusammenleben zwischen Mensch und Natur geregelt und wer bestimmt, wie viele Wildtiere von Jägern geschossen werden dürfen? Wie geht der Mensch mit dem bisschen Natur um, das noch da ist?

Gespräch mit Biologe Prof. Dr. Reichholf

Agenda 21: Zeit für Utopien

MITTWOCH, 11.07.18, 19:30, GAUTING

Filmgespräch mit Christiane Lüst und Petra Wähning, Aktivistin der Solidarischen Landwirtschaft
"Ich wollte Teil der Lösung sein, nicht Teil des Problems"

Zeit für Utopien - Wir machen es anders: Dokumentation über weltweite Projekte, die eine Alternative zum gegenwärtigen Kapitalismus und seinen gravierenden Folgen für Menschen und Umwelt offenbaren.

Nachhaltigkeit ist das Schlagwort unserer Zeit. Wenn man das Wort ernst nimmt, steht es für Umdenken und Handeln – weg von der Geiz-ist-geil-Mentalität, weg von der Wegwerfgesellschaft und der Profitmaximierung. Zwar sind Veränderungen auch im Kleinen möglich, doch oft scheitert es daran, Nachhaltigkeit im Alltag umzusetzen.

Zeit für Utopien zeigt lebensbejahende, positive Beispiele, wie man mit Ideen, und Gemeinschaftssinn viel erreichen kann. Wie 1,5 Millionen Menschen mit regionaler, frischer Biokost versorgt werden, wie urbanes Wohnen mit einem Bruchteil der Energie möglich ist, wie ein Smartphone fair produziert wird und wie eine ehemals dem Unilever-Konzern gehörende Teefabrik in Selbstverwaltung funktioniert: Eine inspirierende filmische Entdeckungsreise zu den Einsteigern in eine neue Gesellschaft.

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Film- und Gesprächsabend: Let´s make money

Donnerstag, 21.06.18, 18:00 Uhr, Starnberg

Offener Film- und Gesprächsabend der Gemeinwohlökonomie-Gruppe im Landkreis Starnberg / Würmtal

Treffen für alle Interessierten und Unternehmen, die an der Umsetzung eines ethischen, sozialen und nachhaltigen Wirtschaftsmodells in Kommunen und Firmen arbeiten.

Dokumentarfilm "Let´s make money" von Erwin Wagenhofer über den Weg des Geldes, der Entwicklung des globalen Finanzsystems.

Danach Einladung zum Erfahrungs- und Ideenaustausch mit Vertretern der Spardabank (gemeinwohlzertifiziert) und der Raiffeisenbank Starnberg über faire und gemeinwohlorientierte Geldanlagen und Finanzwirtschaft

Veranstalter: Christiane Lüst, Öko & Fair Umweltzentrum Gauting, Barbara Classen, Ulenspiegel Druckerei
Weitere Infos unter: Tel.: 089 / 893 11 054

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Agenda 21: Unser Leben

MITTWOCH, 13.06.18, 19:30, GAUTING

Filmgespräch mit Christiane Lüst in Kooperation mit dem Bund Naturschutz Ortsgruppe Gauting

Die B.B.C.-Dokumentation Unser Leben zeigt uns die Vielfältigkeit unserer Natur. Ob in der Kälte der Arktis oder unter der brennenden Sonne Afrikas, in den Tiefen der Meere oder der Dürre der Wüsten – überall begegnet uns das Leben in vielerlei Formen. Manche Lebewesen sind gigantisch groß, wie die Wale im Pazifik, manche winzig klein, wie die Mäuse. Manche sind schön und anmutig wie die Geparden der afrikanischen Steppe, manche schleimig und hässlich, wie Kröten. Und doch eint alle diese Tiere der Kreislauf des Lebens aus Geburt, Lernen, Essen, Fortpflanzen und dem Erkunden der Welt. Das Leben der Tiere ist auch unser Leben.

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Stagenda 21: Eine Schwalbe macht den Sommer

Dienstag, 05.06.18, 19:30 Uhr, Starnberg

Anschließ. Filmgespräch mit Erika Schalper.
Zu Gast Lilian Maier, Landwirtin aus Magnetsried


Leben auf dem Lande – die Sehnsucht vieler Stadtmenschen. Doch zwischen Misthaufen und Ziegenstall lernt die Heldin dieses schönen Überraschungserfolges aus Frankreich: Aussteigen ist harte Arbeit.

Agenda 21: Film "Schmutzige Schokolade" &
neue Fairtrade-Bio-Schokolade für LK Starnberg

Dienstag, 18.09.18, 19:30 Uhr, Starnberg

Im Rahmen der "Fairen Woche 2018"

Die Veranstalter Agenda 21 Herrsching, Weltladen Herrsching und das Eine Welt Netzwerk Bayern laden herzlich ein zur Filmvorführung von "Schmutzige Schokolade".
Mit anschließendem Gespräch und Präsentation der neuen Fairtrade-Bio-Schokolade "Seen Liebe Schokolade", welche von der Herrschinger Steuerungsgruppe "Fairtrade Town" für den Landkreis Starnberg entwickelt wurde und komplett in Ghana produziert wird.

Schmutzige Schokolade
DK 2010, R: Miki Mistrati, 45 Min.
Die meisten Menschen lieben Schokolade, und die Hälfte aller Schokolade weltweit essen Europäer. 1,5 Millionen Tonnen im Jahr - das sind 15 Milliarden Tafeln. Jedoch ist Schokolade-Essen nicht so harmlos wie wir glauben - vor allem nicht für Kinder in Afrika. Hilfsorganisationen verdächtigen die Schokoladen-Industrie, von Kinderhandel und Kinderarbeit in Afrika zu profitieren und damit Straftaten zu verschleiern.
Der investigative Journalist und Filmemacher Miki Mistrati ist diesem Verdacht nachgegangen, er ist mit seinem Kameramann nach Westafrika gereist, nach Mali und von dort weiter an die Elfenbeinküste, dem weltgrößten Produzenten von Kakao-Bohnen.

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Homepage Indienhilfe Herrsching

Agenda 21: Das Kongo Tribunal

Mittwoch, 09.05.18, 19:30, Gauting

Filmgespräch mit Christiane Lüst

Dokumentation über das spektakuläre Kunstprojekt von Milo Rau, der in Schauprozessen untersucht, wie internationale Konzerne vom Krieg im Kongo profitieren.

2015 hat der Schweizer Regisseur und Aktionskünstler Milo Rau im Ostkongo und in Berlin zwei öffentliche Anhörungen zu den Ursachen und Hintergründen des seit über 20 Jahren tobenden Bürgerkriegs im Osten des Kongos veranstaltet. Dieses „Kongo Tribunal“ wird nun im gleichnamigen Film dokumentiert, ergänzt um Recherchematerial, das im Land vor Ort entstand. Die Verhandlungen des Tribunals machen deutlich, dass auf dem Rücken der Menschen im Ostkongo ein internationaler Wirtschaftskrieg um wichtige Rohstoffe geführt wird. Der Film forscht nach Ursachen und Hintergründen und gibt dabei vielen Betroffenen erstmals die Möglichkeit, öffentlich ein Zeugnis abzulegen. Die schonungslose Analyse mündet in einen hoffnungsvollen Appell: Gerechtigkeit ist möglich, wenn man sich entschlossen dafür einsetzt.


"Ein Wahnsinnsprojekt! Wo die Politik versagt, hilft nur die Kunst." - DIE ZEIT

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