Aleksej Fedorchenko

Gewinner der Filmfestspiele von Venedig

Aleksej Fedorchenko ist auf dem Filmfestival zu Gast. Mit Silent Souls hat er die Filmfestspiele von Venedig gewonnen.
NEUE VORFÜHRTERMINE:

Starnberg, Freitag, 5.8., 19.30
Starnberg, Samstag, 6.8. 16.00
Seefeld, Samstag, 6.8., 22.oo Uhr (Bitte Fracht beachten!! Fahrer Shuttle Bus mitgeben!)
Seefeld, Sonntag, 7.8., 19.30 Uhr

Film im span. OmU: High heels - Tacones lejanos

Dienstag, 12.7., 20 Uhr Seefeld, Mittwoch, 13.7., 19.30 Uhr Starnberg

Tacones lejanos - High heels
Spanien 1991 , 110 min., Regie: Pedro Almodovar, mit Victoria Abril, Marisa Paredes

Ein intelligentes Vergnügen: Die spanische Sängerin Becky del Páramo kehrt nach 15 Jahren Abwesenheit zu ihrer inzwischen 27 Jahre alten Tochter Rebeca nach Madrid zurück. Aus Wut über die Vernachlässigung durch ihre Mutter hat Rebeca deren Geliebten Manuel geheiratet, ist aber mit ihm nicht glücklich. Nach dem Besuch einer Show, in der ein Transvestit namens \"Femme letal\" auftritt, wird Manuel erschossen. Die Polizei ermittelt, dass etwa zur Tatzeit drei Frauen bei ihm waren: eine Geliebte, dann Becky und zuletzt Rebeca, die schließlich von sich aus den Mord gesteht. Aber sie wird bald wieder aus der Haft entlassen, weil man ihr nicht glaubt. Ihr bevorstehende Tod jedoch versetzt Becky endlich in die Lage, einmal ihrer Tochter helfen zu können: Sie drückt ihre Fingerabdrücke auf die Tatwaffe und legt ein falsches Geständnis ab.

Cinema Italiano: La prima cosa bella

Mit Einfürhrung durch Ambra Sorrentino-Becker

Mittwoch, &:/.2011, 19.30 Uhr Starnberg

La prima cosa bella

Italien 2010, 122 min., Regie: Paolo Virzi, mit Valerio Mastandrea, Micaela Ramazzotti, Stefania Sandrelli,

Sommer 1971: Die atemberaubende Anna nimmt an einem Schönheitswettbewerb am Strand von Livorno teil - und gewinnt. Die anzüglichen Pfiffe der Männer machen ihren Gatten rasend, ihr achtjähriger Sohn Bruno ist vom Spektakel entsetzt. Die Gegenwart: Bruno hat Livorno schon lange hinter sich gelassen. Als er erfährt, dass seine Mutter Krebs hat, versucht er, sich um die Heimfahrt zu drücken. Schließlich fährt er doch. Bei seiner todkranken Mutter beginnt er sich zu erinnern - und zu verstehen, was damals geschah. Ein augenzwinkernder, leicht melancholischer Blick auf mediterrane Befindlichkeiten.

Cinema francais mit Einführung: Barfuß auf Nacktschnecken

Dienstag, 28.6.2011, 20 Uhr Seefeld, Mittwoch, 29.6., 20 Uhr Starnberg

Pieds nus sur les limaces – Barfuß auf Nacktschnecken
Fr 2010, 103 min., Regie: Fabienne Berthaud, mit Brigitte Catillon, Ludivine Sagnier, Jacques Spiesser, Diane Kruger

\"Sind die Zwänge unserer Erziehung, die Werte, die man uns einbläut – Geld, materieller Wohlstand, Erfolg im Beruf, Vernunft in Herzensangelegenheiten usw. – nicht allzu oft Schuld an unserem Unglück?\" Fabienne Berthaud
Wunderbar verspielter Sommerfilm: Lily ist anders. Sie lebt in einer skurrilen Fantasiewelt und macht meistens das, wozu sie gerade Lust hat. Zusammen mit ihrer Mutter wohnt sie in einem idyllischen Landhaus. Als ihre Mutter plötzlich stirbt, ist es an Lilys Schwester Clara (Diane Kruger), die mit einem Anwalt verheiratet ist und in Paris lebt, für Lily da zu sein. Unter dem Einfluss der eigenwilligen und freiheitsliebenden Lily findet Clara mehr und mehr Geschmack an der von Lily vorgelebten Ungebundenheit. Sie beginnt, ihr konformes Leben in Frage zu stellen. Eine gewaltige Herausforderung für ihre Ehe und gleichzeitig die Wiederentdeckung der Nähe zwischen zwei ungleichen Schwestern.

Biutiful

Im spanischen Original mit deutschen Untertiteln

Neu: Mittwochs Einführung in spanischer Sprache durch Anna Mendoza in Starnberg

Die Geschichte von Uxbal (Javier Bardem): Hingebungsvoller Vater, verzweifelter Lieb­haber und Kleinganove im Untergrund. Ein Mann, den die Last seines Lebens und immer neuer Herausforderungen erdrücken würde, hätte er nicht die Liebe zu seinen Kindern Ana (Hanaa Bouchaib) und Mateo (Eduard Fernández). Sie hält ihn aufrecht, wenn es nicht weiterzugehen scheint, gibt ihm Kraft, wenn er das Licht am anderen Ende des Tunnels aus den Augen verliert. Für ihr Leben gibt Uxbal alles, während er mit nicht immer legalen Mitteln versucht zu überleben. Wie ein Wanderer bewegt sich Uxbal zwischen den Welten am Rande eines modernen, unbekannten Barcelona, auf der Suche nach Versöhnung mit seiner Frau Marambra (Maricel Álvarez), seinen Kindern und doch letztendlich mit sich selbst. Eingängig, intim. Ein Film, der lange nachwirkt.
Der Star des spanischen Films trifft den großen Poeten des mexikanischen Kinos: Unter der Regie von Alejando Gonzalez Inàrritu beweist Javier Bardem (Oscar® für No Country for Old Men), warum er zu den großen Schauspielern der Gegenwart zählt. Als Mann, der selbst in Momenten der Verzweiflung nie
vergisst, seinen Kindern ein guter Vater zu sein, und danach strebt, seine spirituelle Ader mit der harten Realität eines in Schatten
getauchten Barcelona auszusöhnen, liefert Bardem eine epochale Darstellerleistung in großartigen, meistens in Blautönen gehaltenen Bildern.

The King´s Speech

Film im englischen Original mit Untertiteln

GB 2011, 108min., Regie: Tom Hooper, mit Colin Firth, Geoffrey Rush, Helena Bonham-Carter

Ein Film, der rundherum gefällt, Spaß macht, unterhält und interessiert. Albert Frederick Arthur George, der Vater der jetzigen Königin Elizabeth,kam auf den Thron, weil sein Bruder wegen seiner Liebe zu einer geschiedenen Frau abdanken musste. Geeignet war er dafür gar nicht, weil er zeit seines Lebens Stotterer war. Aber die Pflicht der Windsors rief auch ihn und so musste er lernen, Reden zu halten. So sucht der spätere George VI zu Beginn der Radiozeit einen ungewöhnlichen Sprachtherapeuten auf, einen Australier (Geoffrey Rush), der ihn „Bertie“ nennt und es in mühevoller, komischer Kleinarbeit schafft, ihm Methoden beizubringen, das Stottern zu überwinden – mit Gesang, mit Flüchen und manch anderen Tricks, die ganz und gar nicht königlich sind.

Cinema Italiano: Vincere

Mit Einfürhrung durch Ambra Sorrentino-Becker

Mittwoch, 8.6.2011, 19.30 Uhr mit Einführung durch Ambra Sorrentino-Becker:

Vincere
I / Fr 2009, 128 min., Regie: Marco Bellochio, mit Giovanna Mezzogiorno, Filippo Timi

Vincere erzählt vom Aufstieg des jungen Benito Mussolini, seinem Verrat an seiner ersten Ehefrau Ida Daiser (gespielt von der großartigen Giovanna Mezzogiorno) dem gemeinsamen Kind Benito Albino, die er später aus Gründen der Staatsraison im Stich lässt. Der Film erzählt von den Mechanismen der Macht, der Intrige und der Erotik. Bellocchio belässt es dabei nicht bei den Klischees der Rekonstruktion und des historisch Behaupteten, sondern verschafft Mussolini eine Gegenwart und Realität, die seine Person, seine Geschichte und Entwicklung in ein Licht des Verstehens und Erkennens rückt. Das macht Vincere zu etwas Besonderem und zu einem spannenden Beispiel historischen Kinos.
Erstaufführung Cannes Filmfestival 2009, vier Preise beim Chicago Filmfestival 2010

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