Stummfilm mit Live-Musik: Safety Last

Sonntag, 22.2.2015, 11:00 Uhr, Starnberg

Wir freuen uns, Sie zu diesem beeindruckenden Stummfilmklassiker mit Harold Lloyd ins Kino Starnberg einzuladen
- mit der kongenialen neuen musikalischen Interpretation von Tempo Nuevo.

"Safety Last!" hat Harold Lloyd unsterblich gemacht!
Hollywoods erfolgreichster Komiker der 20er Jahre schuf mit dieser atemberaubenden "thrill-comedy" ein Meisterwerk, dessen Schlusssequenz sich in das Gedächtnis jedes Zuschauers eingräbt: Das Bild von Harold, der an einem Uhrzeiger hängt, während unter ihm eine Straßenschlucht gähnt, ist eine Ikone der Filmkunst.

Live: Señor Blues & African Tales

Freitag, 30.1.2015, 20:00 Uhr, Seefeld

Live-Musik & Stories von Mali bis Memphis

Anschließ. der Film von Martin Scorsese FEEL LIKE GOING HOME - Eine Reise zu den Wurzeln des Blues

Eintritt: 12,- Euro

Die uralte Tradition afrikanischer Märchenerzähler und die Musik der Storyteller des schwarzen Amerika wird in dieser Performance aus Down Home, Hoodoo, Country Blues und afrikanischer Märchen eindrucksvoll lebendig. Das Duo "Señor Blues" und die Geschichtenerzählerin Chrissie Obermayr nehmen die Zuhörer mit auf eine spannende Reise aus dem Herzen Afrikas direkt ins Delta des Mississippi.


Filminfo und Reservierung: Feel like going home

Tango im Kino: Getanztes Verlangen

Freitag, 9.1.2015, 19:30 Uhr, Seefeld

In Zusammenarbeit mit "Tango a la carte" zeigen wir den Film Getanztes Verlangen und bieten im Anschluss in der Lounge die Möglichkeit Tango zu tanzen.
Eintritt: 10,- Euro

Tänzer aller Schattierungen, seien es große Maestros, lokale Tangolehrer, Vereinsvorstände und Milongabesucher drücken ihre Beobachtungen, Erfahrungen, Erkenntnisse aus. Es geht um die Herkunft des Tango und um Tango Nuevo, um Veränderung, um Beziehung, um Szene, um ausgelöste Katastrophen,…. und natürlich: um den Tanz. Der Film beeindruckt durch seine Schönheit, dem Spiel mit verschiedenen Tempi der Sequenzen und den verschiedenen Tangoenergien, die versucht werden, mit diesem Medium zu transportieren.

Getanztes Verlangen
(Italien, 2010, 68mn)
Regie: Simonetta Rossi
Italienisch mit engl. Untertiteln

Tanzen gegen die Leiden der modernen Gesellschaft: Farbenfroh, dynamisch und verführerisch - die leidenschaftlichen Statements der Protagonisten in der Dokumentation machen jeden zum Tango-Fan. Simonetta Rossis Film ist mehr als eine Dokumentation über den Tango. Als anthropologische Forschungsreise zeigt sie auf, wie der Tanz Angstzustände und Einsamkeit heilen kann, und warum der Tango über argentinische Grenzen hinaus ganz verschiedene Kulturen und regionale Traditionen verbindet.

Welche Wirkung hat der Tango auf die soziale, psychologische und menschliche Ebene unserer Gesellschaft? Tänzerinnen und Tänzer, die ihr Leben dem Tango verschrieben haben, sprechen über ihre persönlichen Erfahrungen und ihre Leidenschaft für diesen faszinierenden Tanz. Anthropologen, Psychologen und Soziologen ergänzen diese Aussagen durch neueste wissenschaftliche Erkenntnisse. Die Dokumentation gleicht einer lehrreichen Spurensuche durch die Welt des Tangos und geht dabei den komplexen Mechanismen zwischengeschlechtlicher Beziehungen auf den Grund.
Wie kein anderer Tanz inszeniert der Tango persönliche Identität, soziale Codes, kulturelle Klischees und das Spiel mit Verlangen und Verführung. Die Beziehung, die sich zwischen den Tanzpartnern entwickelt, ist spiritueller und mystischer, wenn nicht sogar religiöser Art. So entdeckt die junge italienische Künstlerin Rossana dank des Tangos ihre verlorene Weiblichkeit wieder. Nicola und Pietro dagegen finden im Tangoschritt die Kraft für den Kampf gegen ihre Krankheit.
All diese leidenschaftlichen Geschichten rund um den Tango finden ihren Ausdruck in den Stimmen und den Gesichtern der Protagonisten der Dokumentation. Tanzlehrer, Profi-Tänzer, Gelehrte und Forscher versuchen auf ihre Art, die psychologischen und soziokulturellen Aspekte dieser mysteriösen Faszination zu verstehen.

Die italienische Filmemacherin Simonetta Rossi hat einen wunderbar dynamischen Film geschaffen, der durch authentische Statements, faszinierende Bildsprache und den mitreißenden Rhythmus des Tangos überzeugt - tiefgreifend und federleicht.

Bavaria Vista Club: Live im Kino

Samstag, 27.12., 20:00 Uhr, Seefeld & Sonntag, 28.12., 11:00 Uhr, Starnberg

Bavaria Vista Club LIVE in den Breitwand Kinos!

Samstag, 27.12., 20:00 Uhr, Seefeld
In Anwesenheit des Regisseurs Walter Steffen
mit William "Wetsox", der bayerischen Blues-Legende aus dem Oberland


Williams "Wetsox" Fändrich spielt seit Mitte der 1970er den boarischen Blues. In eigenen Stücken mit bayrischen Texten greift er Geschichten aus dem Leben, von der Liebe über Politik bis zu den weltbewegenden Themen des Huglfinger Hinterlandes auf. Sein Verständnis des Blues als Volksmusik der Tramps und Outlaws spiegelt sich ganz folgerichtig auch wieder in eigenen Stücken in der Tradition eines Kraudn-Sepp.


Sonntag, 28.12., 11:00 Uhr, Starnberg
In Anwesenheit des Regisseurs Walter Steffen
mit der Unterbiberger Hofmusik


Die Unterbiberger Hofmusik vermischt seit 1992 Volksmusik mit Jazz. Zwischen bayrisch bodenständig und urbanem Jazz-Sound bewegt sich die Musik des international konzertierenden Ensembles, das in Unterbiberg seine Heimat hat. Im Zentrum des Ensembles stehen Franz Josef und Irene Himpsl mit ihren drei Söhnen Xaver, Ludwig und Franz jun. Die Unterbiberger Hofmusik vermischt höchst professionell bairische Volksmusik mit der Musik der Welt und tourt dafür rund um den Globus. Zur Zeit gilt ihr Interesse besonders der türkischen Musik, für die sie den bekannten türkischen Musiker Şeref Dalyanoğlu in ihre Band integriert haben.

Filmkritik:
"Die mitreißende Dokumentation von Walter Steffen vereint musikalische Vielfalt und charmante, kreative Künstlerpersönlichkeiten. Dabei gelingt es dem Film, den oberbayerischen Esprit einzufangen, der seit jeher das Land und die Menschen ausmacht und nur schwer in Worte zu fassen ist. Ein Musikfilm der etwas anderen Art, der auch mit den Vorurteilen gegenüber Volksmusik aufzuräumen versteht und als erfrischendes Roadmovie daherkommt." (www.kino.de)

Weitere Pressestimmen sowie Inhalt und Trailer zum Film finden Sie auch auf der Filmwebseite www.bavaria-vista-club.de

Kinoparty: Honig im Kopf

27.12.2014, 20:00 Uhr, Starnberg

Im Anschluss an den neuen Film von und mit Til Schweiger Honig im Kopf gibt es wieder eine Kinoparty mit DJ und coolen Drinks im Starnberger Kino-Foyer.

Eintritt 10,- Euro Film + Party, 5,- Euro nur für Party

Tango im Kino - Tangos - El exilio de Gardel

Freitag, 31.10., 19:30 Uhr, Seefeld

In Zusammenarbeit mit "Tango a la carte" zeigen wir den Film Tangos - El exilio de Gardel und bieten im Anschluss in der Lounge die Möglichkeit Tango zu tanzen.
Eintritt: 10,- Euro


Tangos - El exilio de Gardel

«Tangos» ist ein Film der Sehnsucht, des Tanzes, des Tangos, der Liebe und des Heimwehs. Eine vom Militärputsch 1976 wie Solanas ins Pariser Exil vertriebene argentinische Tanzgruppe probt in diesem Spielfilm eine Tanguedia, eine Mischung aus Tragödie und Komödie auf Basis des Tangos, Solanas selber tritt als «Angel» (Engel) auf. Die Inszenierung kommt wegen verschiedenster Schwierigkeiten zu keinem Abschluss. Musikalische Struktur und stilisierte Gestaltung ergeben einen ästhetisch eindrucksvollen Film, dessen Episoden durch hervorragende tänzerische und schauspielerische Leistungen und durch die betörende Tangomusik von Astor Piazzolla verklammert werden. «Tangos» wurde von Fernando Solanas noch im Exil gedreht, in das er vor der Militärdiktatur in seiner Heimat fliehen musste. Der Tango ist omnipräsent, nicht nur auf der Tonspur - Piazzollas unvergängliche Bandoneonklänge beschwingen auch das Bild. Die Kamera bewegt sich, als würde sie zum Tango antreten, gleitet, hält inne und fest. Sie lässt uns spüren, wie sehr da die Kunst und das Leben zu einem verschmelzen und am Seineufer oder in den Jugendstildekors von Paris ein Stück argentinischer Heimat evozieren. Wie kann man mit zuhause in Berührung kommen, ohne da zu sein, ist eine der zentralen Fragen. Und eine unmissverständliche Antwort lautet: Über die Kultur, über das, was uns verbindet und zusammenschweisst, selbst über grosse Distanzen hinweg. Und so ist denn «Tangos» Augen- und ein Ohrenschmaus.

Tango im Kino auf dem Fünf Seen Filmfestival: Tango Negro

Freitag, 25.7., 20:00 Uhr, Seefeld

In Zusammenarbeit mit "Tango a la carte" zeigen wir "Tango Negro" im Rahmen des Fünf Seen Filmfestivals und bieten im Anschluss in der Lounge die Möglichkeit Tango zu tanzen.
Mit Einführung von Ralf Sartori von "Tango a la carte"

Zum Film:
FR 2014, 93 Min., Regie: Dom Pedro

Angolan filmmaker Dom Pedro explores the expression of tango´s Africanness and the contribution of African cultures to the creation of the tango. Tango was a reflection of the social life of the slaves who were taken to South America - including Argentina and Uruguay - mostly from central Africa, particularly from the former Kongo Kingdom. Director Dom Pedro reveals the depth of the footprints of African music on the tango through this rich movie combining musical performances and interviews from many tango fans and historians in Latin America and Europe, including the renowned Argentinean pianist Juan Carlos Caceres.

Zum Film: Tango Negro

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