SOMMERFEST AM 31.7. in Herrsching

Eindrücke vom Sommerfest am Freitag, 31.7. mit leckerem Essen, großen und kleinen Besuchern, Liveband, Cocktails, Swimmingpool;-) und Karaoke

Die Schönen Künste und der Film

Schumann 16 Uhr Film & 19:00 Konzert

Geliebte Clara

16.00 Uhr, Kino Breitwand Starnberg

D/Fr/Ung 2008, 107 min. Regie: Helma Sanders-Brahms, mit Nikolai Kinski, Martina Gedeck, Kamera: Jürgen Jürges; 1850 reist Robert Schumann mit seiner Frau Clara nach Düsseldorf, um dort die Stelle als städtischer Musikdirektor anzutreten. Clara lernt den 14 Jahre jüngeren Komponisten Johannes Brahms kennen und beginnt eine Affäre mit ihm. Robert Schumann kann das nicht verkraften ...

Konzert:
Trio Coriolis (Michaela Buchholz, Hanno Simons, Klaus Peter Werani) und Kathleen de Domenico (Klavier)

19.00 Uhr, Evang. Gemeindesaal
Kaiser-Wilhelm-Str.18, Starnberg

Dem Künstlerehepaar Schumann widmet das TrioCoriolis mit Michaela Buchholz, Hanno Simons, Klaus Peter Werani und der Pianistin Kathleen de Domenico unter dem Motto \"Geliebter Robert\" im Spiegel der \"Geliebten Clara\" zwei seiner großartigen Kammermusikwerke: die Fantasiestücke op. 73 für Violoncello und Klavier sowie sein für Clara geschriebenes Klavierquartett Es - Dur op. 47.


Eintritt: 15,- Euro / Schüler und Studenten 10,- Euro

Das Lied von den zwei Pferden

Do, 3.6. im Schloss Seefeld in Anwesenheit der Regisseurin Byambasuren Davaa

Die Regisseurin von \"Das Lied von den zwei Pferden\"
kommt zum Start Ihres Films am 3.6., 20 Uhr ins Kino Breitwand Schloss Seefeld und erzählt von und über den Film und trägt auch Kostproben ihres Gesangs und der Lieder vor, um die es in dem Film geht.

Synopsis

Wie kaum ein anderes Lied verkörpert die Weise „Die zwei Pferde des Dschingis Khan” Geschichte und den Paradigmenwechsel des mongolischen Volkes. Auch für die Sängerin Urna, die in der Inneren Mongolei geboren wurde, wird das Lied zum Prüfstein ihrer kulturellen Identität, hatte sie doch ihrer verstorbenen Großmutter versprochen, die alte Pferdekopfgeige der Familie in die Heimat zurückzubringen, um der zerstörten Geige, von der nur noch Kopf und Hals erhalten blieben, einen neuen Körper zu geben. Auf dem Hals waren die Strophen des volkstümlichen Liedes eingraviert. Während der dunklen Zeit der chinesischen Kulturrevolution schaffte es Urnas Großmutter nicht, die Pferdekopfgeige zu retten, nur ein Fragment des Instruments und des Heldenlieds konnten vor der Zerstörung gerettet werden.

Nun ist es an der Zeit, das gegebene Versprechen einzulösen. Urna reist zunächst nach Ulaanbaatar, um ein berühmtes Pferdekopfgeigen-Ensemble zu treffen. Dort hofft sie, mehr über die alte Weise in Erfahrung zu bringen. Doch ihre Erwartung wird enttäuscht. Danach sucht Urna den Pferdkopfgeigenbauer Hicheengui auf, der den alten Geigenkopf begutachtet. Er kann das Familienerbstück restaurieren, der Geige einen neuen Körper bauen. In der Zwischenzeit macht Urna sich auf die Reise durch die Mongolei. Sie hofft im Hinterland, bei den Nomaden, die fehlenden Strophen des Liedes als Kulturgut der mündlichen Überlieferung zu finden. Doch schnell weicht der ersten Euphorie erneute Ernüchterung. Der Bus, in dem sie mitfährt, bleibt im Schlamm stecken. Eine richtig funktionierende Infrastruktur gibt es auf dem Land nicht.

Glück im Unglück findet sie Zuflucht bei einem Pferdezüchter, der ihr Rosshaar, neue Saiten, für die alt-neue Geige schenkt. Auch die Pferdezüchter kennen das Lied nicht, haben aber eine gute Idee: Morgen findet eine große Hochzeit in der näheren Umgebung statt. Vielleicht kann sie dort jemanden finden, der ihr weiterhelfen kann. Doch auch auf der Hochzeit kennt keiner der Gäste die volkstümliche Weise, „Die zwei Pferde des Dschingis Khan”. Eine letzte Spur führt Urna zu einem Schamanen, einem spirituellen Mittler zwischen der diesseitigen und jenseitigen Welt. Kann er Urna den Weg zu diesem Lied, zu sich selbst, weisen?

In memoriam Pina Bausch

Zwei Filme mit Einführung

In der Reihe \"Die schönen Künste\" in zuammenarbeit mit KunstRäume am See ist am Sonntag, 16.5. im Kino Breitwand Starnberg zu sehen:


Tanzträume

Jugendliche tanzen Kontakthof

D 2009, Regie: Anne Linsel, 89 Min. Dichte und kurzweilige Reportage über die Proben zu „Kotakthof\", von 40 Schülern und Schülerinnen bis zur Premiere am Wuppertaler Theater. Pina Bausch hat den Film am Ende begleitet.

Kitty Bothe-Hufnagel, Tanzpädagogin stellt Pina Bausch und die Dokumentarfilme über die Projekte um den \"Kontakthof\" vor und spannt einen Bogen zwischen der Arbeit der 2009 verstorbenen Choreografin und ihren eigenen Erfahrungen. Anschl.

Damen und Herren ab 65

D 2002, Regie: Lilo Mangelsdorff, 70 min. Eine Dokumentation über Menschen, die ihr Berufsleben hinter sich haben und nun als Laien die komplizierten Posen einer Neu-Inszenierung von „Kontakthof“ von Pina Bausch bis zur Premiere üben.

JAZZPERADO: Stummfilm mit Live-Musik \"Der General\"

Klassiker mit Buster Keaton, Sa, 24.4.2010, 20.00 Uhr in Seefeld

In unserer Reihe JAZZPERADO - LIVE-MUSIK + FILM zeigen wir einen Stummfilm mit Live-Musikbegleitung:

Der General
Stummfilm, USA 1926, 75min., Klassiker von und mit Buster Keaton.

\"Der General\" ist die Geschichte von einem verträumten Lokomotivführer, der aus Liebe zu einem Mädchen und einer Lokomotive zu einem gefeierten Kriegshelden wird.
Ein Meinelstein der Filmgeschichte und ein garantierter Lacherfplg bei Jung und alt

Dazu: Live-Musik, gespielt von TEMPO NUOVO
Hans Wolf: Klavier
Thomas Hüther: Flöte und Percussion
Stephan Lanius: Kontrabass

Termin: Sa, 24.4.2010, 20.0 Uhr Kino Schloss Seefeld

Jazzperado: Live-Musik + Film

Fr., 26.3., 20.00 Uhr Free beer & chicken

Kino Breitwand Schloss Seefeld

FREE BEER &CHICKEN
fathers and sons in concert
music from the swamps
... ein Highlight waren sicher Guido Schmidt, Blues Harp Slim und dessen Söhne Ferdinand und alentin, die als Free Beer & Chicken Fathers and Sons zur Acoustic Christmas im Oberpfaffenhofener Acoustic Corner Zydeco spielten. (Süddeutsche Zeitung vom 28.12.2009)

anschl.
Steelyard Blues
USA 1973, Regie: Alan Myerson, 89 min., mit Jane Fonda, Donald Sutherland. Das Herz der Prostituierten Iris Caine gehört einzig dem Halunken Jesse Veldini (Donald Sutherland), der gerade mit einer Gruppe Aufsässiger beschließt, ein altes Flugzeug zu reparieren, um damit auf eine verlassene Insel zu fliegen, wo sie ohne die gesellschaftlichen Zwänge frei leben können. KULTFILM der 70-er Jahre

JAZZPERADO - Live Musik + Film

Fr., 12.3., 20.30 Uhr Quiola

Kino Breitwand Schloss Seefeld:

Quiola

Quiola bricht musikalische Tabus. Eingebunden in große Rhapsodien zwischen antreibender Gyspsymusik und runder Rock- und Bluesfülle, sowie pointierter Funk-Rhythmik , angereichert mit folkloristischen Finessen aus Italien, Spanien und Osteuropa findet die Gruppe zu überraschenden Wirkungen, vor allem durch die „glühende“ Geige von Sunny Förster.

Anschl.:
The rainbowmaker
NL/D/Russl/ 2008, Regie: Nana Dzhordzhadze, 97 min., Ein Familienvater muss nach Jahren im Gefängnis um die Liebe seiner Kinder und der Frau kämpfen. In diesem Fall mit himmlischer Hilfe. Fantasievoll, poetisch und märchenhaft: „The Rainbowmaker“ ist eine herzerwärmende Familiengeschichte mit herausragenden Darstellern. Und nebenbei eine der ungewöhnlichsten Liebesgeschichten des Kinojahres.

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