Sonntag, 6. September 2026


Hannelore-Elsner-Preisträgerin 2026: Luna Wedler

Über 100 Filme in 11 Tagen
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8. September in der Schlossberghalle Starnberg
Taiwan-Abend mit Empfang und A FOGGY TALE

Fotogalerie 10.09.

Der XR HUB BAVARIA präsentiert vier ausgezeichnete Projekte
In Virtuelle Realitäten eintauchen!

Fotogalerie 15. September

Exklusive Besichtigung des Studiogeländes
Location Tour PENZING STUDIOS

Fotogalerie 13. September

Fotogalerie 16.09.

Fotogalerie 12. September

11:00Materia Prima - New Energy. Old...
15:00Identitti
15:00Vaterland
16:00Pumuckl und das große Missvers...
17:15Fellinger. Eiskalter Hund
17:45Rebecca Horn. Die Seele der Dinge
20:00Cinema Utopia
20:00Pompeji: Unter den Wolken
20:15Chopin. Eine Sonate in Paris

11:00Beuys: Gegen die materialistisc...
11:00Centro di Permanenza Temporanea
11:00Data. Don´t Sing
11:00Ephemeral Trance
11:00Ernst und das Licht
11:00Expanding Time
11:00Gallina
11:00Ghost School
11:00Il Ponte
11:00Moments
11:00My Endless Eclipse
11:00The Last Droplet
11:00The Rewilding
11:00Underground Dreams
11:00Video-Art-Kurzfilmprogramm (2026)
13:15Der Zauber der blauen Geige
13:15Ein Helles Funkeln
15:15Mein Sommer bei Nonna
15:15Our Girls
17:15Fellinger. Eiskalter Hund
17:45To Hold a Mountain
20:00Frost ohne Schnee und Eis
20:15Life is life

11:45Die Baronesse
11:45Engine of Love
11:45FSFF Shorts 3: Empower Yourself!
11:45Je Suis Karl
11:45Out of Sync
11:45Rebecca Horn. Die Seele der Dinge
11:45wedLOCK tradWIFE
11:45Wider than the sky
14:00Ein Mädchen namens Willow
14:30Fellinger. Eiskalter Hund
14:30Vaterland
15:001:10
15:00FSFF Shorts 5: Familienbande
15:00Jährlinge
15:00Mother of a Son
15:00My Brother, My Brother
15:00Papayas große Reise
16:00MEET THE FESTIVAL: VIRTUAL REAL...
17:00Renovation
17:00The Sea
17:15Ghost School
17:15Identitti
17:45FSFF Shorts 4: Alltagskampf
17:45Stefi
17:45Trance (2026)
17:45Why Are All My Friends Depressed?
20:00Enjoy Your Stay
20:00Fellinger. Eiskalter Hund
20:00Le Lac
20:00Rebecca Horn. Die Seele der Dinge
20:301:10
20:30FSFF Shorts 5: Familienbande
20:30Jährlinge
20:30Mother of a Son
20:30My Brother, My Brother

Sinema türk

Filme in türkischer Originalsprache mit Untertiteln

Starnberg: Montag, 8.3.2010, 18 Uhr
Herrsching: Mittwoch, 10.3.2010, 20.00 Uhr

Pandoranin kutusu - Pandora´s box

Türkei 2008. Regie: Yesim Ustaoglu, mit Tsilla Chelton,

In einem kleinen Dorf am Schwarzen Meer verschwindet eine alte Frau spurlos. Ihre drei erwachsenen Kinder reisen aus dem fernen Istanbul an, um die vermisste Mutter in den Bergen zu suchen und sie in die Stadt mitzunehmen. Dort wird klar, dass die Mutter an Alzheimer erkrankt ist und mehr Betreuung brauchen wird, als ihre Kinder sich das vorgestellt hatten. Aber nicht nur das Leben mit der Mutter stellt sich als Herausforderung heraus, auch die Beziehung der Geschwister untereinander zeigt ihre offenen Wunden. Die neuen Umstände zwingen die drei, auch untereinander klar zu kommen. Es ist der Enkel, der sich schliesslich der anrührenden Grossmutter annimmt und sie so nimmt, wie sie ist. Ein ans herz gehender Film mit der 90-jährigen Tsilla Chelton ( bekannt aus Tante Danielle )

Welcome

Mo, 3.5. um 18:00 Uhr inStarnberg, Di, 4.5. um 20:00 Uhr in Seefeld

Mit Einführung in französischer Sprache von Francine Martins in Seefeld

Der 17-jährige Kurde Bilal schafft es vom Irak nach Europa zu gelangen. Er möchte seine mit der Familie nach England emigrierte Freundin wieder finden und eine Fußballerkarriere starten. Doch vorerst strandet er in Calais an der Nordküste Frankreichs. Sein Plan ist durch den Ärmelkanal zu schwimmen. Der Franzose Simon, ein Schwimmlehrer, kümmert sich um ihn und trainiert ihn. So möchte er Eindruck auf seine Ex-Frau machen und sie zurückgewinnen.

Seraphine franz. Omu

Mo, 1.3.18:00 Uhr Starnberg, Di, 2.3., 20:00 Uhr Seefeld

Das Porträt der naiven Malerin Séraphine de Senlis wurde in Frankreich mit Kritikerlob und Filmpreisen überhäuft

Séraphine de Senlis zählt neben Henri Rousseau zu den wichtigsten Vertretern naiver Kunst in Frankreich. Ihren Lebensunterhalt verdiente die 1864 geborene Malerin jedoch als Putzfrau. 1912 traf sie den deutschen Kunstsammler Wilhelm Uhde (Ulrich Tukur), der in Senlis ein Haus gemietet hatte. Als er durch Zufall ein kleines von ihr gemaltes Bild entdeckte, beschloss er, seine eigensinnige Haushälterin, die mit Vögeln und Bäumen kommunizierte, zu fördern.

Verglichen mit den farbenprächtigen Blumenmotiven, die Séraphine im Zustand religiöser Trance auf die Leinwand bannt, wirkt Martin Provosts zurück­haltende Inszenierung geradezu kunstlos. Respektvoll und distanziert ist auch der Blick auf die Figuren. Dass Uhde, der Frankreich 1914 verlassen musste, nach dem Ersten Weltkrieg nicht versucht hat, Séraphine wiederzufinden, gehört zu den Widersprüchen, die der Film zeigt, ohne nach Erklärungen zu suchen.

Séraphine musste malen, um nicht verrückt zu werden - und wurde es dennoch. 1932 kam sie in eine Nervenheilanstalt, wo sie zehn Jahre später starb. Heute, vermutet Regisseur Provost, würde sie nicht malen, sondern Antidepressiva schlucken und vor dem Fernseher sitzen.

Whatever works

So 21.2. um 11 Uhr in Starnberg, Mi 24.2. um 19:30 in Herrsching

Einst fast für den Nobelpreis in Physik vorgeschlagen, steckt der mustergültige Misanthrop Boris Yelnikoff (Larry David) nun in einer verzwickten Lebensphase. Von seiner Frau hat er sich scheiden lassen, nachdem ihm aufging, dass sie viel zu perfekt zueinander passten, danach hat er dummerweise einen Suizidversuch überstanden, und seit er seinem Beruf nicht mehr nachgehen kann, verbringt der unwirsche New Yorker die Tage damit, seine Freunde am Kaffeetisch zu belehren und die Kinder, denen er das Schachspiel beibringen soll, seine Verachtung für ihre Unwissenheit und „Dummheit“ spüren zu lassen. Bis eines Tages die junge Streunerin Melodie (Evan Rachel Wood) vor Boris\' Tür steht und ihn um etwas zu essen bittet. Die von zuhause geflüchtete, äußerst einfach gestrickte 19-jährige Südstaatlerin nistet sich bei dem Herrn von Anfang 60 ein. Schon bald finden die beiden auf seltsame Weise zueinander, heiraten und das höchst gegensätzliche Paar lebt in amüsanter Symbiose. Doch dann tauchen Marietta (Patricia Clarkson) und John (Ed Begley Jr.), Melodies bornierte, christlich-dogmatische Eltern, auf und müssen nicht nur Boris als Ehemann der Tochter verdauen, sondern ebenso den „Kulturschock New York“.

La Giusta Distanza - Auf angemessene Distanz

Mittwoch, 10.2. 2010 um 19:30 Uhr in Starnberg

Mit Einführung in italienisch mit Ambra Sorrentino-Becker.

Der tunesische Automechaniker Hassan lebt im Städtchen Concadalbero nahe der Mündung des Po. Er ist gut integriert und wird für seine Arbeit geschätzt. In Hassans Werkstatt schraubt der junge Giovanni regelmässig an einem alten Motorrad. Er träumt davon, Journalist zu werden, und beginnt für die Lokalzeitung zu schreiben. Die Ankunft der schönen jungen Lehrerin Mara bringt Aufregung in die Kleinstadt. Eine Romanze, geheimnisvolle Vorfälle, ein Mord. Die Schicksale der drei Protagonisten verflechten sich immer enger. Das authentische Porträt einer norditalienischen Provinzstadt, hinter deren scheinbar verschlafener Fassade sich beunruhigende Ereignisse vollziehen. Ein leiser psychologischer Thriller, der unter die Haut geht.

Eine Perle Ewigkeit im span. OmU

Berlinale - Gewinner 2009

Montag, 8.2., 18 Uhr Starnberg
Dienstag, 9.2., 20 Uhr Seefeld

La teta assestuda - Eine Perle Ewigkeit


Peru 2009, 100 Min., Regie: Claudia Llosa, mit Magaly Solier, Susi Sánchez

Die junge und bildhübsche Fausta leidet unter dem, was man in Peru die «verängstigte Brust» nennt. Von ihr betroffen sind Frauen, die während der Jahre des terroristischen Kampfes misshandelt wurden und Kinder hatten, welche die Angst mit der Muttermilch aufsogen. Nun ist die schreckliche Zeit Vergangenheit, aber sie hat in den Menschen Spuren hinterlassen. Als ihre Mutter stirbt, ist Fausta gezwungen, sich ihren Ängsten zu stellen. Der Tod der Mutter löst Dinge aus, die Faustas Leben und das Leben anderer Beteiligter verändern. Für Fausta beginnt eine Reise aus der Furcht in die Freiheit, eine Reise zu sich selber.
Ein zutiefst bewegender Film gestaltet, der vom verborgenen Schmerz erzählt und dies in einer von der ersten Einstellung an radikalen Form tut – in stiller Wucht. 2009 mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet.

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