Zen for nothing: Regisseur Werner Penzel zu Gast

Sonntag, 19.6.16, 15:00 Uhr, Starnberg

Tief in den Bergen an der Westküste Japans liegt das kleine Zen Kloster Antaiji. Eine junge Frau aus der Schweiz, Sabine Timoteo, macht sich auf den Weg, um von Herbst bis Frühjahr in das Abenteuer klösterlichen Lebens einzutauchen.
ZEN FOR NOTHING ist eine Auseinandersetzung mit der Philosophie des japanischen Zen-Meisters Kodo Sawaki und den Überraschungen des Alltags.

Regisseur Werner Penzel zu Gast zum anschließ. Filmgespräch

Zum Film: Zen For Nothing

Das Kino Breitwand Starnberg wird renoviert!

13. - 16. Juni 2016

Neue Sessel - neue Böden - neue Wände

Nach 12 Jahren fortdauernder Belastung und noch rechtzeitig vor dem Filmfestival wird es Zeit die beiden Kinosäle in Starnberg zu renovieren.

Während in Gauting in raschen Schritten ein Kino mit fünf Kinosälen entsteht und im Frühherbst eröffnet werden wird, werden im Kino in Starnberg Sitze und Böden ausgetauscht, die Wände repariert, eine Klimaanlage hier wie in Seefeld eingebaut.

An diesen Tagen wird das Kino Starnberg Kino renoviert:
6. - 16. Juni 2016: Kino 1
13. - 17. Juni 2016: Kino 2


Das Kino ist somit vom 13. - 16. Juni komplett geschlossen.
An den anderen Tagen des Umbaus ist jeweils ein Kinosaal geöffnet.

Wir freuen uns mit Ihnen auf das Wochenende am 18. Juni., wenn die neuen Sessel in runderneuerten Sälen getestet werden können.

Und wer einen alten Kinosessel für 25 Euro erwerben möchte, kann gerne an starnberg@breitwand.com eine kurze Email schreiben!

Künstlerfilme im Gespräch: Peggy Guggenheim

Mittwoch, 15.6.2016, 20:00 Uhr, Seefeld

Unter Leitung der Malerin und Dozentin für Malerei Susanne Hauenstein aus Andechs sprechen wir über den Film Peggy Guggenheim.

Peggy Guggenheim ist die vielleicht berühmteste Kunstsammlerin des 20. Jahrhunderts und leistete einen wertvollen Beitrag zur Kanonisierung moderner Kunstrichtungen wie Surrealismus, Kubismus oder Dadaismus.
Für ihr Doku-Porträt machte die Filmemacherin Lisa Immordino Vreeland das verschollen geglaubte letzte Interview der 1979 verstorbenen Kunstmäzenin ausfindig. Mit dem neuen Material liefert Vreeland nicht nur exklusive Einblicke in das kuratorische Schaffen der Guggenheim, sondern insbesondere auch in ihre etlichen Männergeschichten. So zeichnet das Porträt Peggy Guggenheim als eine selbstbewusste Frau, bei der das Leben und die Kunst Hand in Hand gingen.

Zum Film: Peggy Guggenheim

Wunschfilm: Persepolis

Mittwoch, 15.6.2016, 19:00 Uhr, Herrsching

Mit Einführung durch Thomas Lochte vom Starnberger Merkur

Persepolis

Fr 2007, 96 Min.
Regie: Marjane Satrapi/Vincent Paronnaud, nach den gleichnamigen Comics von Marjane Satrapi

Basierend auf den gleichnamigen Comicbüchern, erzählt die gebürtige Iranerin Marjane Satrapi ihre autofiktive Lebensgeschichte. Sie handelt von ihrer Heimat, den Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens und dem Aufeinaderprallen unterschiedlicher Kulturen. Eine unkonventionelle Verfilmung eines zeitgenössischen Comics, die durch ihre räumliche und inhaltliche Tiefe an Bedeutung gewinnt.

"Preis der Jury" bei den 60. Filmfestspielen in Cannes 2007

Filmgespräch: Urmila für die Freiheit

Mittwoch, 8.6.16, 19:30 Uhr, Seefeld

Filmgespräch mit Regisseurin Susan Gluth, der Protagonistin Urmila Chaudhary und Man Bahadur Chhetri (leitender Manager der Nepal Youth Foundation)

"Urmila" erzählt die hoffnungsvolle Geschichte einer jungen Frau, die um Freiheit, Gerechtigkeit und eine Perspektive für junge Mädchen in Nepal kämpft.

Offiziell ist die Sklaverei schon lange abgeschafft, doch inoffiziell sind weltweit Millionen Menschen in unterschiedlichen Formen noch immer versklavt. In Nepal sind die Opfer einer dieser Formen moderner Sklaverei als Kamalari bekannt, was so viel heißt wie "hart arbeitende Frau". Ein Hohn, denn es sind vor allem Kinder, wie die in Susan Gluths Dokumentation porträtierte Urmila Chaudhary, die in die Leibeigenschaft verkauft werden.

Zum Film: Urmila für die Freiheit

Film im spanischen Original: Eine mondlose Nacht

Mi., 1.6., 19:30 Uhr, Seefeld & Mi., 8.6., 19:00 Uhr, Starnberg

Una noche sin luna - Eine mondlose Nacht
URU/ARG 2014, 80 Min.
Regie: Germán Tejeira, Darsteller: Marcel Keoroglián, Roberto Suárez, Daniel Melingo


Drei einsame Menschen machen sich in der Silvesternacht auf den Weg in eine Kleinstadt mitten in Uruguay. Der geschiedene Taxifahrer César besucht die neue Familie seiner Ex-Frau und versucht die Liebe seiner 5-jährigen Tochter Lucia zurückzugewinnen. Der Zauberkünstler Antonio bleibt auf dem Weg zu einem Silvester-Auftritt wegen einer Panne stecken – und verbringt die Nacht gemeinsam mit der Maut-Kontrolleurin Laura im Nirgendwo an der Autobahn. Der Folkloresänger Miguel sitzt im Gefängnis, bekommt für den Jahreswechsel aber einen Freigang, um wieder einmal vor Publikum auftreten zu können. UNA NOCHE SIN LUNA ist eine melancholische Reflexion über Einsamkeit, Liebe, verpasste Gelegenheiten und das Vergehen der Zeit.


Mit Einführung durch Dr. Verena Schmöller am 1.6.16, 19:30 in Seefeld

Wiederholung ohne Einführung am 8.6.16, 19:00 Uhr, Kino Breitwand Starnberg

Zum Film: Una noche sin luna

Kurzfilme: Neues Schauspiel Starnberg

Samstag, 4.6.16, 17:00 Uhr, Starnberg

Sie spielen wieder: die jungen wilden Schauspiel-Schüler von Katharina Schwarz.

Die inzwischen weit über die Landkreisgrenzen hinaus bekannte, in Starnberg ansässige Schauspielschule von Katharina Schwarz realisiert regelmäßig in Ferienworkshops Übungs-Kurzfilme.
Aus zwei solcher Workshops in den Faschings- und in den Osterferien diesen Jahres sind zwei völlig unterschiedliche kleine Filme entstanden, bei denen sich Katharina Schwarz teilweise auch die Unterstützung der Nachwuchs-Regisseurin und Drehbuchautorin Felicitas Darschin und des Schauspielers Thomas Darchinger sichern konnte. Die Workshops fanden in Starnberg statt.

Der Film "Scherzartikel", der in den Faschingsferien entstanden ist, hat tatsächlich auch eine Faschingsfeier zum Thema, die allerdings ziemlich aus den Fugen gerät. Der Film benutzt geschickt und charmant die Rahmenhandlung, um Verhaltensmuster und Attitüden von Kindern und Jugendlichen einzufangen und zu vermitteln.

Der zweite Film spielt in der Schule und behandelt soziale Themen wie Eifersucht, Mobbing und Zusammenhalt. Dies wird wie in einem Rondo auf 3 verschiedene Arten erzählt, mit jeweils anderen Darstellern.
"Was wäre wenn" erzählt von Jugendlichen und Kindern, die von ihren eigenen oder den Problemen ihrer Eltern gebeutelt, vor der Wahl stehen, ob sie ihre Gefühle Preis geben, oder lieber über andere reden….

Die Darsteller und Filmemacher sind am 4.6. vor Ort

Homepage Neues Schauspiel Starnberg

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