Wolfgang Kohlhaase Ehrengast auf dem 7. FSFF

Zu Gast vom 26.7. - 1.8.2013

Wir freuen uns mit Wolfgang Kohlhaase einen der renommiertesten und höchstdekorierten deutschen Drehbuchautor auf dem kommenden Fünf Seen Filmfestival zu Gast zu haben. Sein unglaubliches Oeuvre reicht von Filmen aus den 50er Jahren (Ich war 19, Berlin-Ecke Schönhauser) über die Verarbeitung der Kriegsgeschehnisse ( Die Grünstein-Variante, der Aufenthalt) zu deutsch-deutschen Gesellschafts- und Alltagsgeschichten (Die Stille nach dem Schuß, Solo Sunny, Sommer vorm Balkon).
Auszeichnungen unter anderem:
1990: Helmut-Käutner-Preis
1990: Ernst-Lubitsch-Preis (für Der Bruch)
2000: Europäischer Filmpreis: Nominiert in der Kategorie Bester Drehbuchautor (für Die Stille nach dem Schuss)
2005: Preis des San Sebastián International Film Festival in der Kategorie Bestes Drehbuch (für Sommer vorm Balkon)
2007: Bundesverdienstkreuz
2010: Goldener Ehrenbär
2010: Stern auf dem Boulevard der Stars in Berlin
2011: Ehrenmitglied des Verbands deutscher Drehbuchautoren VDD
2011: Deutscher Filmpreis: Ehrenpreis

Halbschatten

Anne Ratte-Polle zu Gast

Zum Wettbewerbsbeitrag "Halbschatten"

Am 25.7. und 26.7. besucht Anne Ratte-Polle das Fünf Seen Filmfestival. Sie stellt den Wettbewerbsbeitrag "Halbschatten" vor.

Halbschatten

Kinderfilmfest beim 7. Fünf Seen Filmfestival

22.7. - 4.8.2013

Das Kinderfilmfest zum Mitmachen!

Es beginnt mit einem Kurzfilmprojekt von und für Kinder, geht weiter mit sechs neuen Filmen zu eurer Beurteilung und endet mit der Preisverleihung am 27.7., 16 Uhr in Starnberg. Hier zeigen wir den Stummfilmklassiker "The Navigator" von und mit Buster Keaton. Live wird dazu eine neue Komposition von Tempo Nuevo - Hans Wolg, Thomas Hüther, Stefan Lanius präsentiert.

In der zweiten Hälfte des Festivals zeigen wir dann Wiederholungen, "Die Schlümpfe 2" und zu Ehren der Partnerschaft Starnbergs mit Dinard an der Atlantikküste zwei französische Kinderfilme

DAS KURZFILMPROJEKT
Für Kinder von 8 – 14 Jahren

Zeit für neue Ideen! Gefragt sind die kreativen Köpfe zwischen 8 und 14 Jahren, die an ersten Filmprojekten arbeiten oder schon immer selbst einen Film machen wollten. Denn wer hier mitmacht, hat die Chance, dass der Film ausgewählt wird und auf der großen Kinoleinwand läuft. Dazu sollte man sich aber bald an die Arbeit machen, allein oder mit Freunden, mit der Schulklasse oder Jugendgruppe, denn gute Ideen müssen erst umgesetzt werden und dazu braucht es Zeit.
Von den besten 12 Filme werden beim Kinderfilmfest im Rahmen des Fünf Seen Filmfestivals die drei besten ausgezeichnet.

Verantwortlich sind die Medienpädagogin Saskia Fischer vom Team Jugendarbeit und Barbara Winkler, Initiatorin des Starnberger Kurzfilmprojekts.

Ein Projekt von Kino Breitwand, dem Fachbereich Jugend und Sport des LRA Starnberg, und dem Starnberger Kurzfilmprojekt im Rahmen des FSFF 2013.

DAS KINDERFILMFESTIVAL

DIE FILME
Alfie und der kleine Werwolf
Clara und das Geheimnis des Bären
Ernest & Celestine
Kauwboy
Das Pferd auf dem Balkon
Ricky - Normal war gestern!

Die JURY
Mitglieder des Kulturclub Wörthsee

FRANZÖSISCHE KINDERFILME
Der kleine Nick
Little Indian

Dazu NEU:
Die Schlümpfe 2


Anmeldeformular

Filmpremiere Drei Stunden

Donnerstag, 25.7.2013, Schloßberghalle Starnberg

Grosse Premiere beim Fünf Seen Filmfestival
In Anwesenheit des gesamten Teams!

19.30 Uhr in der Schloßberghalle Starnberg

„Eine feine Sommerkomödie, romantisch und schlau.“ Brigitte

„Perfekte Kinounterhaltung garantiert. So muss Sommerkino sein.“ Bizz

„Mit viel Charme und großer Leichtigkeit erzählt.“ Filmstarts.de

„Der Film des Sommers 2013… ein Film, der das Zeug dazu hat, Kult zu werden.“ Top Hair Fashion

Link zum Film: 3 Stunden

AGENDA 21: Promised Land

23.7., 19.30 Uhr Kino Breitwand Herrsching

Schiefergas-Förderung auch in Deutschland?

Herrschinger AGENDA-21-Filmgespräch am 23. Juli über „Fracking“

Die europäische Kommission befürwortet die Förderung von Schiefergas durch das sogenannte Fracking. Bei dieser Methode werden Wasser, Sand und Chemikalien in tiefe Gesteinsschichten gepresst, um Erdgas aus Schiefer zu lösen und an die Oberfläche zu bringen. Fracking ist jedoch wegen möglicher Umweltfolgen umstritten: Giftige Chemikalien könnten ins Erdreich und ins Trinkwasser gelangen. In den USA wird Fracking bereits in großem Stil angewandt und ist von den Beschränkungen des Trinkwasserschutzes ausgenommen. Polen und Großbritannien wollen diesem Beispiel folgen. Auch die deutsche Bundesregierung will die umstrittene Gasförderung unter gewissen Auflagen zulassen und hat im Frühjahr ein dementsprechendes Gesetz auf den Weg gebracht.

Am Dienstag, den 23. Juli veranstaltet die Herrschinger lokale AGENDA 21 ein Filmgespräch zu diesem aktuellen Thema. Ab 19.30 läuft der Film „Promised Land“ von Gus Van Sant („Good Will Hunting“), der auf der Berlinale 2013 erstmals in Deutschland zu sehen war. Hauptfiguren sind der Unternehmensvertreter Steve Butler (Matt Damon) und seine Mitarbeiterin. Beide reisen in das US-amerikanische Dorf Promised Land, um dort Land für die Gewinnung von Schiefergas zu kaufen. Angesichts der Wirtschaftskrise, die den Farmern zu schaffen macht, glauben die beiden an einen einfachen Job. Doch sie haben ihre Rechnung ohne die eingeschworene Dorfgemeinschaft gemacht, die von einem angesehen Lehrer und einem Umweltaktivisten unterstützt wird.

Im Anschluss an den Film besteht Gelegenheit zur Diskussion mit dem Physiker Dr. Werner Zittel. Er ist ein erklärter und prominenter Kritiker des Fracking und Hauptautor der kürzlich erschienen Studie „Fossile und Nukleare Brennstoffe – die künftige Versorgungssituation“ der Energy Watch Group. Herr Zittel ist außerdem Vorsitzender der Ludwig Bölkow Stiftung und Vorstandsmitglied der ASPO (Association for the Study of Peak Oil and Gas). Seine Arbeitsschwerpunkte sind die Umweltaspekte der Energieversorgung und die Analyse derzeitiger und künftiger Energieversorgungssysteme.

Kino-Reservierung unter 08152-399610.

Kino-Flyer

Pressefotos

Film im italienischen Original: Senza arte ne parte

17.7., 19:30 Uhr Starnberg, 24.7., 19:00 Uhr Herrsching

Mit Einführung durch Ambra Sorrentino-Becker

Senza arte ne parte
Italien 2011, 90 Min., Regie. Giovanni Albanesi, mit Vincenzo Salemme, Giuseppe Battiston, Hassani Shapi, Donatella Finocchiaro
Apulien heute. Alfonso Tammaro, Hersteller von wunderbaren Konditoreikreationen, will seinen Laden schließen, um eine neue, völlig automatisierte Fabrik zu errichten. Seine alten Mitarbeiter muss er dafü entlassen. Unter ihnen sind Enzo, Carmine und Bandula, die meinen, dass man eben mit diesen besonderen Kreationen Geld verdienen kann. So versuchen sie die Kreationen zu kopieren. Fast gelingt ihnen das Kunststück, doch dann schließt die Fabrik wirklich und die drei "Fälscher" werden entlarvt.

Filmgespräch mit Regisseur: Blut muss fliessen

Mittwoch, 17.7., 20 Uhr Starnberg

In Anwesenheit von Regisseur Peter Ohlendorf

DE 2013, 87 Min., Regie: Peter Ohlendorf

Über das konspirative Milieu von Rechtsrock-Konzerten in Deutschland. Der Film basiert auf einer neunjährigen verdeckten Filmrecherche des Journalisten Thomas Kuban auf Nazi-Konzerten, die die extreme Gewaltbereitschaft und wiederholte Volksver- hetzung darstellt. Der Titel Blut muss fließen bezieht sich auf den Refrain des zitierten Lieds Blut, einer antisemitischen Variante des Heckerlieds.
Immer wieder singen deutsche Neonazis auf Konzerten hierzulande und im umliegenden Ausland diese schon von der SA skandierten Zeilen. Sie recken die Arme zum Hitlergruß, schreien "Sieg heil" und tanzen Pogo, während die Bands auf der Bühne gegen Migranten, Multikulti, Linke und Juden hetzen.

„Blut muss fließen - Undercover unter Nazis“

mit: Peter Ohlendorf, Regisseur des Films „Blut muss fließen – Undercover unter Nazis“
Sepp Dürr (MdL B90/Die Grünen); Martina Neubauer (Direktkandidatin für den Bayr. Landtag); Kerstin Täubner-Benicke (Direktkandidatin für den Obb. Bezirkstag)


Seit Bekanntwerden der Mordserie durch den sogenannten „Nationalsozialistischen Untergrund“ (NSU), erfahren rechtsextreme Umtriebe auch in Bayern eine breitere Aufmerksamkeit. Viel zu lange konnten Neonazis ihre menschenverachtende Ideologie jedoch gerade in Bayern nahezu unbehelligt verbreiten. Rechtsextreme Musik und Konzerte spielen dabei eine ganz zentrale Rolle - vor allem auch als „Einstiegsdroge“ für Jugendliche.

Der Dokumentarfilm „Blut muss fließen - Undercover unter Nazis“ von Peter Ohlendorf gewährt einen verstörenden Einblick in die rechtsextreme Szene und führt deutlich vor Augen, welches Ausmaß rechtsextreme Konzerte insbesondere auch in Bayern annehmen. So tendieren Behörden und politisch Verantwortliche in vielen Fällen eher dazu wegzusehen oder zu verharmlosen. Ebenso dokumentiert der Film einzelne Beispiele zivilgesellschaftlicher Gegenwehr und lässt dadurch das Publikum nicht hilflos in der neonazistischen Parallelwelt zurück.

Am 17. Juli wollen wir mir Ihnen und dem Regisseur Peter Ohlendorf über den Film diskutieren und darüber, welche Maßnahmen gegen Rechtsextremismus auf den Weg gebracht werden müssen und wie die Zivilgesellschaft beim Kampf gegen die Ausweitung rechtsextremer Veranstaltungen unterstützt werden kann.

Zum Film: Blut muss flie

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