Künstlerfilm im Gespräch: Ich, Immendorff

MITTWOCH, 16.01.19, 20:00 UHR, SEEFELD

Im Gespräch mit Malerin und Dozentin für Malerei Susanne Hauenstein

Der Dokumentarfilm "Ich. Immendorff" begleitet zwei Jahre lang einen der wichtigsten deutschen Künstler bis zu seinem Tod im Mai 2007. Jörg Immendorff lebte und arbeitete 9 Jahre mit dem Wissen um seine unheilbare Erkrankung ALS. Wie veränderte die eingeschränkte Bewegungsfähigkeit und die Unausweichlichkeit dieser Situation sein Leben und seine Kunst?

Der Dokumentarfilm begleitet den Künstler bei den Ausstellungsvorbereitungen für die große Retrospektive in der Berliner Nationalgalerie. Freunde und Künstlerkollegen kommen zu Wort, ebenso seine Mutter Irene Immendorff sowie Oda Jaune, seine junge Ehefrau und ehemalige Studentin. Sie beschreiben eine unbequeme Person, die für eine bessere Welt eintrat.

Graefs Film ist auch eine Hommage an einen Mann, der in seiner starken Prägung durch Joseph Beuys den Kampf für eine bessere Welt und den Widerstand gegen Ungerechtigkeit nie aufgegeben hat, weder als Künstler noch als Mensch.

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Homepage Susanne Hauenstein

Cinema italiano: Io la conoscevo bene

Di., 15.01.19, Gauting & Mi., 16.01.19, Starnberg, je 19:30 Uhr

Mit Einführung durch Ambra Sorrentino-Becker in italienischer Sprache.

Zum 100. Geburtstag des italienischen Regisseurs Antonio Pietrangeli sein bekanntestes und bestes Werk:

Io la conoscevo bene - Ich habe sie gut gekannt
Die junge Adriana, schön, gut, naiv, wie es nur ein Mädchen mit 20 Jahren sein kann, ist aus der Provinz nach Rom gekommen und träumt von einer Karriere als Filmstar. In der Hoffnung, Hilfe zu finden, lässt sie sich auf eine Reihe von Liebschaften ein, wird in das La dolce vita von Trastevere hineingezogen, muss aber schließlich erkennen, dass sie von niemandem ernst genommen und immer nur ausgenutzt wird.
Viele unvergessliche Momente und Dialoge wie der ungezügelte Tanz, den die Liebhaber auf dem Tisch eines Wohnzimmers hinlegen und das dynamische Finale. Ein Klassiker, der unbedingt ein Wiedersehen lohnt.

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Flyer Cinema italiano: alle Termine bis Juni 2019

Agenda 21: Banana pancakes and the lonely planet

DIENSTAG, 15.01.19, 19:30 UHR, SEEFELD

Doku über die Folgen des Tourismus für ein Dorf in Laos

Die Freunde Shai und Khao führen in einem Dorf am Mekong ein naturverbundenes, ursprüngliches Leben. Als ihr Dorf von Backpackern als „Geheimtipp“ entdeckt wird, verändert sich alles: Geld wird wichtiger, Straßen und Unterkünfte werden gebaut, das Internet hält Einzug, und auch die Mentalität der Menschen wandelt sich. Die beiden Freunde geraten in Konkurrenz zueinander, und die Touristen bedauern die Verwestlichung des Landes. Der holländische Regisseur Daan Veldhuizen illustriert mit zahlreichen Detailbeobachtungen, wie unumkehrbar die Prozesse sind, die der Tourismus mit sich bringt.

Filmgespräch mit einem Mitglied des Studienkreises für Tourismus und Entwicklung e.V.

In Zusammenarbeit mit Indienhilfe Herrsching e.V.

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ZONTA Medienpreis für Jule Ronstedt: Maria Mafiosi

Sonntag, 13.01.19, 18:30 Uhr, Starnberg

Verleihung des ZONTA Medienpreises an die Schauspielerin und Regisseurin Jule Ronstedt!
Filmvorführung von Maria Mafiosi mit anschließendem Filmgespräch mit der Regisseurin


Zonta ist eine internationale Vereinigung berufstätiger Frauen mit knapp 30000 Mitgliedern weltweit, die sich seit fast 100 Jahren engagieren für die Gleichberechtigung von Frauen – sozial, gesundheitlich, gesellschaftlich, beruflich.

Der ZC Fünf-Seen-Land zeichnet Frauen aus, die sich für Frauenthemen durch die Darstellung in Medien einsetzen oder Frauen in Medien-Berufen ein Forum bieten, analog zu Ihren Zielen bei Pro Quote Film.

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Homepage Zonta Club Fünf Seen Land

MET OPER Live-Übertragung: Adriana Lecouvreur

SAMSTAG, 12.01.19, 19:00 UHR, STARNBERG

Live-Übertragung aus der MET Opera in New York

Die MET Opern der Extraklasse live aus New York starten mit Francesco Cileas "Adriana Lecouvreur in das neue Jahr!

Sir David McVicars elegante Inszenierung von Cileas herzzereißendem Melodram um die Schönheit des Scheins und die Wirklichkeit des Seins zeigt Superstar Anna Netrebko zum ersten Mal an der Met in der Titelrolle französischen Schauspielerin, die unerwartet mit nur 37 Jahren auf mysteriöse Weise ums Leben kam. An ihrer Seite sind Piotr Beczala als ihr Liebhaber Maurizio und Anita Rachvelishvili als Principessa zu sehen. Am Dirigentenpult steht Gianandrea Noseda.

Gesungen in Italienisch mit deutschen Untertiteln.

Dauer: 240 Min
Kosten: 28,- Euro (inkl. einem Glas Sekt)

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Agenda 21: Worauf warten wir noch?

MITTWOCH, 09.01.19, 19:30 UHR, GAUTING

Filmgespräch mit Christiane Lüst

Transition in Ungersheim - wie eine kleine elsässische Stadt ihren eigenen Transformationsprozess in die Post-Öl-Ära in Gang setzt.

Auf Initiative der Stadt Ungersheim startete 2009 ein partizipatives Demokratieprogramm mit dem Titel "21 Aktionen für das 21. Jahrhundert", das alle Aspekte des täglichen Lebens umfasst: Ernährung, Energie, Verkehr, Wohnen, Geld, Arbeit und Schule. "Autonomie" ist das Schlüsselwort des Programms, das darauf abzielt, die Nahrungsmittelproduktion zu verlagern, um die Abhängigkeit vom Öl zu verringern, die Energie-Bilanz und die Entwicklung erneuerbarer Energien zu fördern und die lokale Wirtschaft durch eine ergänzende Währung (den "Radis") zu unterstützen.

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Im Kino mit Sabine Zaplin: Rosa Luxemburg

DIENSTAG, 08.01.19, 20:00 UHR, GAUTING

Schriftstellerin und Journalistin Sabine Zaplin stellt persönlich Ihre Lieblingsfilme vor!

Am 15. Januar des Jahres 1919 starb Rosa Luxemburg. Ihr Todestag jährt sich im Jahr 2019 zum 100. Mal.

In opulenten Bildern erzählt die Filmemacherin Margarethe von Trotta die bewegte Lebensgeschichte der kämpferischen Sozialistin Rosa Luxemburg, die 1870 geboren und 1919 von rechten Freicorps-Offizieren ermordet wurde. In einer Mischung aus Spiel- und Dokumentarszenen versucht der Film, sowohl die politische, als auch die private Seite der legendären Streiterin der Arbeiterbewegung und Kriegsgegnerin Luxemburg anschaulich zu machen.

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