Zeit für Utopien: Zu Gast Regisseur Kurt Langbein

Samstag, 14.04.18, 18:30 Uhr, Seefeld

Filmgespräch mit Regisseur Kurt Langbein

Zeit für Utopien - Wir machen es anders: Dokumentation über weltweite Projekte, die eine Alternative zum gegenwärtigen Kapitalismus und seinen gravierenden Folgen für Menschen und Umwelt offenbaren.

Nachhaltigkeit ist das Schlagwort unserer Zeit. Wenn man das Wort ernst nimmt, steht es für Umdenken und Handeln – weg von der Geiz-ist-geil-Mentalität, weg von der Wegwerfgesellschaft und der Profitmaximierung. Zwar sind Veränderungen auch im Kleinen möglich, doch oft scheitert es daran, Nachhaltigkeit im Alltag umzusetzen.

Zeit für Utopien zeigt lebensbejahende, positive Beispiele, wie man mit Ideen, und Gemeinschaftssinn viel erreichen kann. Wie 1,5 Millionen Menschen mit regionaler, frischer Biokost versorgt werden, wie urbanes Wohnen mit einem Bruchteil der Energie möglich ist, wie ein Smartphone fair produziert wird und wie eine ehemals dem Unilever-Konzern gehörende Teefabrik in Selbstverwaltung funktioniert: Eine inspirierende filmische Entdeckungsreise zu den Einsteigern in eine neue Gesellschaft.

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Agenda 21: Immer noch eine unbequeme Wahrheit

Mittwoch, 11.04.18, 19:30, Gauting

Filmgespräch mit Matthias Helwig

Immer noch eine unbequeme Wahrheit - Unsere Zeit läuft

Fortsetzung der oscarprämierten Dokumentation "Eine unbequeme Wahrheit", in der Friedensnobelpreisträger Al Gore vor den harschen Folgen des Klimawandels warnt.

Im Juni 2017 drehte der amerikanische Präsident Donald Trump das Rad zurück: Mit seiner Entscheidung, aus dem Pariser Klimaabkommen auszusteigen, sabotierte Trump ein historisches Abkommen zum Schutz der Umwelt vor schädlichen Treibhausgasen. Zehn Jahre, nachdem der ehemalige Vize Präsident und Friedensnobelpreisträger Al Gore die Weltgemeinschaft mit seiner Dokumentation “Eine unbequeme Wahrheit” aufgerüttelt hat, wird der Klimawandel immer noch von vielen Politikern und Eliten angezweifelt. Zeit für ein Update. Wie steht es um die Globale Erwärmung im Jahr 2017?

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Cinema italiano: Fai bei sogni

Dienstag, 10.04.18, Gauting & Mittwoch, 11.04.18, Starnberg, je 19:30 Uhr

Mit Einführung durch Ambra Sorrentino-Becker in italienischer Sprache.

Fai bei sogni - Träum was Schönes

I/FR, 2016, 134 Min., OmU
Regie: Marco Bellocchio, mit Valerio Mastandrea, Bérénice Bejo u.a.


Drama über den Jungen Massimo, der seine Mutter unter rätselhaften Umständen verliert.
Erst Jahrzehnte später stellt sich Massimo dem Trauma seiner Kindheit.

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Wunschfilm: The Tree of Life

Mittwoch, 11.04.2018, 19:00 Uhr, Herrsching

Einführung und Filmgespräch mit Thomas Lochte, Starnberger Merkur

The Tree of Life


Sinnsuche, Familiengeschichte, Erinnerungsfragment. In seinem Film "The Tree of Life" nimmt sich Regie-Legende Terrence Malick der Essenz des menschlichen Lebens an: Nichts Geringeres als die Entstehung des Universums spiegelt sich mit überwältigenden Bildern in einer Kleinstadt-Kindheit der fünfziger Jahre.

Getragen von sinnlichen, epischen Bildern sucht „The Tree of Life“ Antworten auf elementare Fragen. Wo komme ich her? Wo gehe ich hin? Malick blickt auf den scheinbar ewigen Widerstreit zwischen der Unbarmherzigkeit der Natur und einer gütigen, beinahe gottähnlichen Gnade. Sein Credo ist eindeutig. Beides steckt in uns, beides sind wir. Dafür gab es in Cannes nun völlig zu Recht die „Goldene Palme“.

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OPER Live-Übertragung: Macbeth

Mittwoch, 04.04.18, 20:15 Uhr, Gauting

Live-Übertragung aus dem Royal Opera House London

Verdis Oper nach Shakespeares Tragödie - mit einer wunderbaren Besetzung, darunter Anna Netrebko, Zeljko Lucic und Ildebrando d`Arcangelo

Verdis lebenslange Liebe zu Shakespeares Werken begann mit Macbeth, einem Stück, das er für 'eine der größten Schöpfungen der Menschheit' hielt.
Phyllida Lloyds Produktion von 2002 für die Royal Opera ist farbenreich, durchwirkt von Schwarz, Rot- und Goldtönen. Die Hexen, die sich der Bühnenbildner Anthony Ward als merkwürdige Kreaturen mit scharlachroten Turbanen vorstellt, sind ständig gegenwärtige Mittler des Schicksals. Lloyd schildert Macbeths Kinderlosigkeit als die düstere Traurigkeit, die hinter den schrecklichen Taten lauert. Die Produktion der Royal Opera verwendet Verdis überarbeitete Pariser Fassung von 1865 mit Lady Macbeths fesselnder Arie "La luce langue"

Gesungen in italienischer Sprache mit deutschen Untertiteln

Kosten: 28,- Euro (inkl. einem Glas Sekt)
Dauer: 3 Stunden, 20 Minuten

Wiederholung: Sonntag, 08.04.18, 15:00 Uhr, Gauting

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Film des Monats April: Lucky

Mittwoch, 04.04.18, 19:30 Uhr, Starnberg

Ein Requiem für Harry Dean Stanton: In Lucky spielt der große Schauspieler eine seiner letzten Rollen – und mehr als je zuvor sich selbst.

In Zusammenarbeit mit der Evangelischen Akademie Tutzing zeigen wir dieses lakonische Drama mit Harry Dean Stanton in seiner letzten, gefeierten Rolle als 90-jähriger Eigenbrötler Lucky, der nicht mehr viel Zeit zu leben hat.

Lucky ist eine Liebeserklärung an das Leben, voller kratzbürstiger Poesie und bittersüßer Komik, ganz und gar im Lynch-Universum verortet. Charakterdarsteller Harry Dean Stanton liefert die Performance seines Lebens ab.

Anschl. Gespräch mit Akademiedirektor Udo Hahn und Matthias Helwig

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Im Kino mit Sabine Zaplin: Brügge sehen ... und sterben?

Dienstag, 03.04.18, 20:00 Uhr, Gauting

Schriftstellerin und Journalistin Sabine Zaplin stellt persönlich Ihre Lieblingsfilme vor!

Brügge sehen ... und sterben?
: Amüsante Komödie über die Abenteuer zweier Auftragsmörder im vorweihnachtlichen Brügge. Mit Colin Farrell, Brendan Gleeson und Ralph Fiennes

Mit Pistolen statt Reiseführer schickt Regisseur Martin McDonagh in seinem Spielfilmregiedebüt zwei Profikiller nach Belgien, ausgerechnet in das malerische Städtchen Brügge. Zumindest auf den ersten Blick scheint die gotische Altstadt mit all ihren pittoresken Sehenswürdigkeiten so gar nichts mit der Londoner Unterwelt zu tun zu haben, doch dann verwandelt sich das beschauliche Örtchen zum Schauplatz einer ebenso grotesken wie amüsanten Hetzjagd unter Ganoven.

Eine bitterböse, immer wieder überraschende und höchst pointierte Mischung aus temporeichem Krimi und schwarzer Komödie, die Vergleiche mit Quentin Tarantino und Guy Ritchie nicht zu scheuen braucht.

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