Regisseurin zu Gast bei Woodstock in Timbuktu

Herrsching, 4.6., 19:30 Uhr

Sahara. Verschiedene Völker. Ein Musikfestival.

Regisseurin Desiree von Trotha stellt ihren Dokumentarfilm "Woodstock in Timbuktu" in Herrsching am 4.6.2013, 19:30 Uhr vor.

WOODSTOCK IN TIMBUKTU

D 2012, 90 Min., Regie: Desiree von Trotha

Dokumentarfilm über ein Musikfestival in der Sahara, das für den Erhalt seiner nomadischen Wurzeln und Kultur eintritt.
Für drei Tage und Nächte fand im Januar 2011 das elfte internationale Festival au Désert in den Dünen vor Timbuktu (Mali) statt. Dazu eingeladen haben Touareg oder besser gesagt Kel Tamaschek, wie sich die Sahara-Nomaden selbst nennen. Die nomadische Lebensweise der Kel Tamaschek mit ihren seit Jahrhunderten überlieferten Traditionen findet sich in einer politischen Landschaft wieder, die äußerst bedrohlich für den Fortbestand ihrer Kultur ist. Offen spricht man auf dem Festival über al-Qaida und die wachsende Bedrohung des saharischen Friedens durch militante Islamisten/Salafisten und den Wunsch nach einem dauerhaften Frieden in der Region.
Ein differenzierter Blick auf ein muslimisches Volk in der Wüste.

Wieder Weltkino-Party

Freitag, 31.5., 20:30 Uhr

Ein wunderbarer romantischer argentinischer Liebesfilm bietet diesesmal die Einstimmung für die anschl. Party mit DJ in der Kino-Lounge Schloss seefeld:

Un Amor
AR 2011, 99 Min., Regie: Paula Hernandez, Darsteller: Luis Ziembrowski, Elena Roger, Diego Peretti

Wiederkehr der ersten Liebe in Licht, Luft und Sonne: Lisa kehrt nach 30 Jahren in ihren Heimatort zurück und besucht dort Lao und Bruno aus der Schulzeit in den 70er Jahren. Lisa hat alles in der kleinen Stadt am Fluss damals durcheinandergewirbelt und sich dann für einen der beiden entschieden. 30 Jahre später erwachen die Gefühle erneut - zum anderen, den sie damals hat stehen lassen. Zurückhaltend zart, erinnernd, zweifelnd und reif kommen die beiden sich nochmals näher - in dieser Nacht der Zikaden und Gespräche.
Nach „Un amor para toda la vida“ (Eine Liebe für ein ganzes Leben) von Sergio Bizzio.

Zum Film: Un amor

Film im spanischen Original mit Untertiteln

Mittwoch, 22.5., 19.30 Uhr Seefeld, Mittwoch 29.5., 20.30 Uhr Starnberg

Mit Einführung durch Verena Schmöller

Un Amor

AR 2011, 99 Min., Regie: Paula Hernandez, Darsteller: Luis Ziembrowski, Elena Roger, Diego Peretti

Wiederkehr der ersten Liebe in Licht, Luft und Sonne: Lisa kehrt nach 30 Jahren in ihren Heimatort zurück und besucht dort Lao und Bruno aus der Schulzeit in den 70er Jahren. Lisa hat alles in der kleinen Stadt am Fluss damals durcheinandergewirbelt und sich dann für einen der beiden entschieden. 30 Jahre später erwachen die Gefühle erneut - zum anderen, den sie damals hat stehen lassen. Zurückhaltend zart, erinnernd, zweifelnd und reif kommen die beiden sich nochmals näher - in dieser Nacht der Zikaden und Gespräche.
Nach „Un amor para toda la vida“ (Eine Liebe für ein ganzes Leben) von Sergio Bizzio.

AGENDA 21: Just the wind

28.5., 19.30 Uhr Herrsching

Dienstag 28. Mai ’13, 19.30 Uhr
NUR DER WIND (Csak a szél)
Spielfilm über die Verfolgung der Roma in Ungarn
In einem ungarischen Dorf wird eine Roma-Familie von rechtsradikalen Milizen ermordet. Eine andere Familie sieht sich ebenfalls von rassistischem Terror bedroht. Weil die Polizei keinen Schutz bietet, wird eine Bürgerwehr aufgestellt. Abends, als die Dunkelheit über das Dorf hereinbricht, rückt man noch enger zusammen als sonst. Es sind Geräusche zu hören, doch das ist hoffentlich „nur der Wind“… Intensiver, mit Laienschauspielern gedrehter Film, „der so leise ist – und doch ein Schrei“ (Tagesspiegel), 2012 mit dem Großen Preis der Jury bei der Berlinale, mit dem Friedenspreis der Heinrich Böll-Stiftung und dem Amnesty-International-Filmpreis ausgezeichnet.
Filmgespräch mit Herbert Heuss, Leitender wissenschaftlicher Mitarbeiter des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma

Stefan Glowacs zu Gast

Herrsching, 18.5., 18 Uhr

Der berühmte Bergsteiger Stefan Glowacz ist im Kino Breitwand Herrsching am Samstag, 18.5.2013, um 18 Uhr zu Gast bei dem bergsteiger-Abenteuer-Film Jäger des Augenblicks. Er wird bereits vor der Vorstellung eintreffen, sodass er die Gäste schon vor dem Film kurz begrüßen kann. Nach dem Film steht er gerne für Fragen und eine kleine Autogrammstunde bereit.

Stefan Glowacs

Zum Film: J

Gedichte zum Schmunzeln + Film

Donnerstag, 16.5., 20 Uhr

Gedichte zum Schmunzeln in Kombination mit der klassischen Screwball-Komödie „Is’ was, Doc“ (1972; Mit humorvoller Lyrik live von Melanie Arzenheimer (Eichstätt) und den Münchner Turmschreibern Anton G. Leitner sowie Hardy Scharf. Zugabe: Vier verfilmte Gedichte von und mit den drei Dichtern des Abends.

Anschl.
die Filmklassiker.Komödie:
Is´was, Doc
Originaltitel: WHAT'S UP, DOC?
USA 1972, 90 Min., Regie: Peter Bogdanovich, mit Ryan O Neal, Barbara Streisand
In Begleitung seiner ehrgeizigen und reichlich nüchternen Verlobten Eunice reist der schüchterne Musikwissenschaftler Dr. Howard Bannister nach San Francisco, wo er sich Unterstützung für seine Forschung über die Musik der Steinzeit erhofft. Als die chaotische und lebenslustige Judy durch eine Kofferverwechslung in seinem Leben auftaucht, ist das dem ernsten Howard zunächst gar nicht recht - er bezeichnet sie als "Nagel zu seinem Sarg", doch dann erliegt er ihrem Charme ...

Eintritt: € 12,- / € 8,- (ermäßigt)
Reservierungen empfohlen unter www.breitwand.com oder telefonisch unter 0 81 52 / 98 18 98.

Die Veranstaltungsreihe „Gedicht und Film“ von Breitwand Kinos in Kooperation mit der Zeitschrift DAS GEDICHT verbindet seit Frühjahr 2011 Kino und Poesie. Nach dem Erfolg der ersten sechs Veranstaltungen, u. a. im Rahmen der Fünf Seen Filmfestivals 2011 und 2012, folgen im Jahr 2013 weitere spannende Themenabende mit Live-Lesungen, Spielfilmpräsentation sowie der Vorführung einzelner Gedichtclips.

Ort: Kino Breitwand im Schloß Seefeld, Lounge
(Schloßhof 7, 82229 Seefeld)
Termin: Donnerstag, 16.5.2013, Beginn 20.30 Uhr
Eintritt: € 12,- / € 8,- (ermäßigt)

Die Reihe „Gedicht und Film“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der Breitwand Kinos (www.breitwand.com) und der Zeitschrift DAS GEDICHT (www.dasgedicht.de), mit freundlicher Unterstützung des Landratsamts Starnberg.


Melanie Arzenheimer wurde 1972 in Eichstätt / Bayern geboren, wo sie heute noch wohnt. Sie ist Mitglied der Geschäftsleitung der espresso Mediengruppe in Ingolstadt. Darüber hinaus arbeitet sie als freiberufliche Journalistin und Hörfunkmoderatorin. 2009 wurde sie mit dem ersten Lyrikpreis „Hochstadter Stier“ ausgezeichnet. Bislang erschienen von ihr zwei Gedichtbände in der Reihe Poesie 21: »Die Frisuren der Lemuren« (2008) sowie »Unter Spezln« (2012). www.MelanieArzenheimer.de

Anton G. Leitner wurde 1961 in München geboren. Er lebt als Schriftsteller, Herausgeber und Verleger in Weßling. Seit 1993 ediert er die Zeitschrift DAS GEDICHT, die 2012 in München ihren 20. Geburtstag feierte. Von ihm erschienen acht Lyrikbände, zuletzt „Die Wahrheit über Uncle Spam und andere Enthüllungsgedichte“ (2011). Bislang gab er über 35 Anthologien heraus, u. a. im Deutschen Taschenbuch Verlag (dtv), bei dtv / Hanser, Reclam, Eichborn, Artemis & Winkler, Chrismon und anderen Premium-Verlagen. Er wurde mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem „V. O. Stomps-Preis“ der Stadt Mainz, dem Kulturpreis „AusLese“ der Stiftung Lesen und dem Kulturförderpreis des Landkreises Starnberg. Anton G. Leitner ist Mitglied der „Münchner Turmschreiber“ und der „Karl-Valentin-Gesellschaft“. www.AntonLeitner.de / Videoclips unter www.dasgedichtclip.de

Hardy Scharf wurde 1939 in Petersweiler geboren und lebt heute als Schriftsteller in München. Er studierte Germanistik, Theologie und Zeitungswissenschaft. Nach dem Staatexamen arbeitete er im höheren Schuldienst, wo er zuletzt „Zentraler Fachberater für Dramatisches Gestalten“ war. Scharf liebt Auftrittsorte wie das Passauer Scharfrichterhaus. Seine satirischen Versspitzen wurden regelmäßig in Tageszeitungen veröffentlicht, u. a. in der NZZ sowie in der Süddeutschen Zeitung. Der Stern publizierte sie oft als „Gedicht der Woche“. Zuletzt erschien sein Gedichtband „Ich kitzelte ein Krokodil“ (Verlag Sankt Michaelsbund, 2009). Hardy Scharf ist Mitglied der „Münchner Turmschreiber“.

Film im italien. Original: Mamma Roma

Starnberg, 15.05., 19:30 Uhr

Mit Enführung durch Ambra Sorrentino:

MAMMA ROMA
Sozialdrama, Italien 1962, Regie und Buch: Pier Paolo Pasolini, Mit: Anna Magnani, Ettore Garofalo, Franco Citti, Silvana Corsini, Luisa Loiano, Luciano Gonini, Paolo Volponi.
Für ihre Freunde ist sie "Mamma Roma", für ihre Kunden eine gewöhnliche Prostituierte. Ihr 16-jähriger Sohn Ettore ist auf dem Land aufgewachsen; nun möchte sie ihn zu sich nehmen. Aber er soll nichts vom Lebenswandel seiner Mutter erfahren. Also zieht "Mamma Roma" in ein wohlbeleumdetes Wohnviertel und verdient ihr Geld mit einem Gemüsestand. Sie vergöttert und verwöhnt ihren Ettore, der sich bald als anspruchsvoller Müßiggänger entpuppt ...
Mit seinem zweiten Film - nach "Accatone", 1961 - zeichnete Pier Paolo Pasolini ein karges und strenges Sozialdrama mit allerlei Verweisen auf bekannte christliche Motive, etwa am Ende, wenn Ettore wie ein Gekreuzigter an seine Pritsche gefesselt ist. Herausragend ist einmal mehr die große italienische Schauspielerin Anna Magnani, der solche Rollen auf den Leib geschrieben waren.

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