Part Time Kings

14.11., 19.30 Uhr in Seefeld

In Anwesenheit der Regisseurin

Zum Film: Part time kings

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Film im französ. Original mit Untertiteln

6.+7.11. Le prenom - Der Vorname

Le Prénom - Der Vorname

FR 2012, 109 min., FSK ab 12 Jahren, Regie: Mathieu Delaporte, Alexandre de La Patellière , Darsteller: Judith El Zein , Valérie Benguigui, Guillaume De Tonquedec, Charles Berling, Patrick Bruel, Françoise Fabian

Vincent ist überglücklich - endlich soll er Vater werden. Das soll gebührend bei einem Abendessen bei seiner Schwester Élisabeth und ihrem Mann Pieree gefeiert werden, zu dem auch sein Freund Claude eingeladen ist. Anna, Vincents Frau, kommt wie immer zu spät, doch der Abend verläuft entspannt, bis die Frage nach dem geplanten Vornamen des Kindes die gesamte Familie ins Chaos stürzt

Skyfall - Preview

31.10., 20 Uhr Starnberg

In James Bond 007 "Skyfall" gerät James Bond (Daniel Craig) im Geheimdiesnt Ihrer Majestät wieder einmal in die Schusslinie. Diesmal wird seine Loyalität auf die Probe gestellt, weil ein Geheimnis aus der Vergangenheit seine Auftraggeberin M (Judi Dench) in arge Bedrängnis bringt. Doch wie hoch wird der Preis sein, den Bond in Skyfall dafür zahlen muss, den MI6 gegen die neue Bedrohung (Javier Bardem) zu verteidigen?

Agenda 21: Raising Resistance

16.10., 19.30 Uhr Herrsching

Gespräch mit Marlies Olberz

„Aktiv im Arbeitskreis Agrar und in der Münchner Gruppe der Internationalen Menschenrechtsorganisation FIAN“

Zum Film: Raising Resistance

TAG DER SEELISCHEN GESUNDHEIT

10.10., 18.30 Uhr Kino Starnberg: Jasmin

Jasmin
JASMIN ist das sprachliche Duell zweier Frauen, ein Kammerspiel in seiner reinsten Form: Zwei Frauen in einem Raum. Vier Tage. Exploration. Jasmin (ANNE SCHÄFER) hat unfassbare Schuld auf sich geladen. Jetzt sitzt sie Dr. Feldt (WIEBKE PULS), Ärztin der Psychiatrie, gegenüber. Wir gehen mit Jasmin auf eine Reise ins Herz der Finsternis: Sie wird sich öffnen und erzählen, warum sie ihr eigenes Kind umgebracht hat, warum sie sich selbst töten wollte, warum sie mit ihrem Leben am Ende war. Dr. Feldt hört zu, stellt Fragen. Dass Dr. Feldt selbst ein Geheimnis mit sich trägt, scheint Jasmin zu ahnen. Im Verlauf der vier Tage kommen sich die beiden näher. JASMIN beruht auf einer Summe verschiedener wahrer Fälle.

Der Regisseur Jan Fehse (IN JEDER SEKUNDE) verlässt sich ganz auf seine Schauspielerinnen und trifft damit ins Schwarze. Ein so intensives Kammerspiel hat das Kino seit DER TOTMACHER nicht mehr erlebt. Anne Schäfer (CINDY LIEBT MICH NICHT) als Täterin und Wiebke Puls (SOMMER IN ORANGE) als Psychologin schlüpfen derart authentisch in ihre Rollen, dass eine emotionale Wucht entsteht, die keinen unberührt lässt.

Oberbayern und seine Künstler

Dokumentarfilmproduktionen im Kino Breitwand

Eintritt 5 Euro.
Pass für alle Filme 20 Euro.
Die Filme sind jeweils 45 Minuten lang. Sie zeigen lebende und historische Künstler in Oberbayern.

Kino Breitwand Starnberg:
Sonntag, 11.11.
11:00 Baselitz, von Antje Harris, 2011
11:30 Ein Tag im Leben von Nikolaus Gerhard, von Norbert Göttler, 2010

Mittwoch, 14.11.
19:00 Made in Munich - der Designer Konstantin Grcic, von Tilman Urbach, 2010

Sonntag, 18.11.
11:00 Der Starnberger See und seine Maler, von Norbert Göttler
11:30 Carl Spitzweg - Porträt eines Münchner Malers, von Eva Hassencamp

Kino Breitwand Schloss Seefeld
Sonntag, 11.11.
11:00 Baselitz
11:30 Ein Tag im Leben von Nikolaus Gerhard

Dienstag, 13.11.
19:00 Mit Wolken malen - der Naturkünstler Nils-udo, von Tilman Urbach, 2009

Sonntag, 18.11.
11:00 Die Farbe und das Licht - Bernd Zimmer, von Angelika Lizius, 2011
11:30 Ein Tag im Leben von Nikolaus Lang, von angelika lizius, 2011

Kino Breitwand Herrsching:
Freitag, 9.11.
19:00 Ignaz Günther - Im Rausch des Rokoko, von Henning Weber, 2008
Samstag, 10.11.
19:00 Johann Michael Fischer, Baumeister des bayrischen Barock, von Henning Weber, 2007
Sonntag, 11.11.
19:00 Wassily Kandinsky - Die Welt hinter den Dingen, von Angelika Lizius, 2008
Donnerstag, 15.11.
19:00 Max Pechstein - Ein Maler des Expressionismus, von Erika Reese
Freitag, 16.11.
19:00 Der Ammersee und seine Maler, von Norbert Göttler
Samstag, 17.11.
19:00 Franz von Stuck und seine Villa, von Eva Hassencamp
Sonntag, 18.11.
19:00 Franz von Lenbach, von Eva Hassencamp

Chinesische Kulturwoche in Seefeld

Filme über die Mongolei

Sonntag, 30.09.
17:00 Urga
Montag, 01.10.
18:00 Die Höhle des gelben Hundes
Dienstag, 02.10.
18:00 Khadak
Mittwoch, 03.10.
11:00 Tuyas Hochzeit
Donnerstag, 04.10.
18:00 Khadak
Freitag, 05.10.
18:00 Tuyas Hochzeit
21:45 Urga
Samstag, 06.10.
18:00 Die Höhle des gelben Hundes

FILMBESCHREIBUNGEN:

URGA
ist eine Liebeserklärung an die Landschaft der Mongolei. Der Film benötigt keine Stars, seine Attraktionen sind die weiten Ebenen und Steppen. Und die hat Kameramann Vilenn Kaluta in einer Folge
von unbeschreiblich schönen Bildern festgehalten. Fernab der sogenannten Zivilisation lebt der mongolische Hirte Gombo mit seiner Frau Pagma und seinen drei Kindern in einer Jurte inmitten des Gräsermeeres. Kontakte zur Außenwelt sind spärlich und entwickeln sich meist zufällig, wie zum Beispiel die Freundschaft mit dem russischen Arbeiter Sergeij, der mit seinem LKW eine Panne hat und von Gombos Familie fürsorglich aufgenommen wird. Eines Tages überredet Pagma ihren Mann, in die Stadt zu gehen, um Präservative zu kaufen, um aufgrund einer bestimmten Regierungsanordnung die Geburt eines vierten Kindes zu verhindern. Gombo erliegt den Verlockungen des Konsums und kehrt in die ‘Wildnis‘ zurück - mit einem Fernseher und einem Fahrrad, statt mit Kondomen.
Kraftvoll, poetisch, verspielt, humorvoll und auch ein wenig tragisch - Michalkow gelingt es, all diese Stimmungen in seinem Film zu treffen. URGA erhielt auf den Filmfestspielen von Venedig den Goldenen Löwen.


DIE HÖHLE DES GELBEN HUNDES
Ein weiterer bezaubernder Film der Regisseurin der „Geschichte vom weinenden Kamel“!
In der endlosen Weite der mongolischen Landschaft führt eine fünfköpfige Nomadenfamilie ein Leben
fernab der Zivilisation. Nach alter Tradition leben sie von der Schafzucht – und im Einklang mit der Natur.
Bei einem ihrer Spaziergänge findet die sechsjährige Nansa in einer Felsenhöhle einen kleinen,
schwarzweißgefleckten Hund, den sie „Zochor“ nennt und mit nach Hause nimmt. Statt den Hund wieder
auszusetzen, wie es der Vater verlangt, wird er ihr treuer Begleiter. Doch eines Tages verliert sie in der
Steppe seine Spur – und begegnet bei ihrer Suche einer alten Nomadin, die ihr die bewegende Legende
von der Höhle des gelben Hundes erzählt...

TUYAS Hochzeit
Im Nordwesten der Inneren Mongolei werden die Voraussetzungen für ein Leben in der Natur immer schlechter. Denn auch in dieser unwirtlichen Region Chinas expandiert die Industrie. Die Regierung
bedrängt die mongolischen Hirten, das Nomadenleben aufzugeben, in die nahen Städte zu ziehen und
sich dort als Bauern niederzulassen.
Die schöne und selbstbewusste Tuya aber will ihr Weideland nicht verlassen. Lieber lebt sie - zusammen mit ihrem behinderten Ehemann, zwei Kindern und hundert Schafen - ein Leben voller materieller Entbehrungen in den unendlichen Weiten der Steppe. Die harte Arbeit setzt Tuya merklich zu. Ihr Ehemann Bater will sie zur Scheidung überreden, doch Tuya widersetzt sich auch ihm. Eines Tages aber wird sie krank. Nun denkt sie erstmals doch an eine Scheidung. Sie könnte dann jemanden finden, der ihr hilft, den kranken Bater, die zwei Kinder und ihre hundert Schafe zu versorgen. Doch alle Bewerber wollen von Bater nichts hören. Bis Tuyas ehemaliger Klassenkamerad Baolier auftaucht. Er findet für Bater einen Platz in einem sehr schönen Pflegeheim und bringt Tuya und die Kinder dazu, in die Stadt zu ziehen. Doch Bater kann sich an das Leben im Heim, fern von der Steppe und getrennt von seiner Familie, nicht gewöhnen. In seiner Verzweiflung schneidet er sich die Pulsadern auf. Als Tuya es erfährt, weiß sie, dass sie handeln muss ...
Regisseur Wang Quan'an: "Meine Mutter wurde nahe des Drehorts in der Inneren Mongolei geboren. Ich
habe darum die Mongolen, ihre Lebensart und ihre Musik schon immer sehr gern gemocht. Als ich Erfuhr, dass die gewaltige Ausbreitung der Industrie die Steppe immer wüstenähnlicher werden lässt und die örtliche Verwaltung die Hirten zwingt, ihre Weidegründe zu verlassen, beschloss ich, einen Film zu drehen, der alles dies festhält, bevor es endgültig verschwindet."

KHADAK
erzählt die Heldengeschichte des 17-jährigen mongolischen Hirtenjungen Bagi, der mit seiner
Familie in der eisigen Steppe der Mongolei lebt. Bagi sieht sich mit seinem Schicksal konfrontiert
Schamane zu werden – ein Schicksal, das ihm Angst macht und das er nicht akzeptieren will. Als eine
angebliche Viehseuche über das Land hereinbricht, werden alle Herden in Zwangs-Quarantäne gebracht
und die Nomaden in Bergarbeiterstädte umgesiedelt. Bagi entdeckt, dass die Seuche nur ein Vorwand ist,um die nomadische Lebensform auszurotten. Mit Hilfe der schönen jungen Kohlediebin Zolzaya gelingt es ihm, sich auf seine eigenen Kräfte zu besinnen und einen Aufstand heraufzubeschwören...
KHADAK ist das bildgewaltige Spielfilmdebüt der Regisseure Peter Brosens und Jessica Woodworth, die
sich bisher mit ihrer Mongolei Trilogie „CITY OF THE STEPPES“ (1993), „STATE OF DOGS“ (1998) and
„POETS OF MONGOLIA“ (1999) weltweit einen Namen machten und mehr als ein Dutzend Auszeichnungen erhielten. KHADAK gewann bei den Filmfestspielen von Venedig den Nachwuchspreis „Löwen der Zukunft“, erhielt eine lobende Erwähnung und den Swarowski Award bei den Filmfestspielen in Toronto und war der Geheimtipp des Sundance Filmfestival 2007.

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