In Anwesenheit des Teams: Good Luck, Finding Yourself

Sonntag, 11.1., 11:00 Uhr, Starnberg & Sonntag, 18.01., 11:00 Uhr, Seefeld, jeweils 11 Uhr

Good Luck finding Yourself

D 2014, 95 Min., FSK ab 6 Jahren, Regie: Severin Winzenburg, Darsteller: Rainer Langhans, Jutta Winkelmann, Christa Ritter

Die Autorin und 68er-Ikone Jutta Winkelmann hat unheilbaren Knochenkrebs und wird sterben. Sie rutscht in eine spirituelle Krise. Um ihre eigene Essenz wiederzufinden, beschließt sie, noch einmal zu reisen. In Begleitung ihres langjährigen Freundes Rainer Langhans und weiteren Mitgliedern der Münchner Lebensgemeinschaft "Harem" macht sie sich auf nach Indien. Ihre Route geht über den Himalaya, die "Totenstadt" Varansi bis nach Kerela. Sie durchlebt intensive Erfahrungen, gesundheitliche Krisen und überwirft sich fast mit ihrer Begleitung. Inmitten dieses Gemüts-Chaos fasst Jutta jedoch einen Entschluss. Sie will lernen, wieder lebendig zu werden. So beginnt Jutta, ihre begrenzte restliche Lebenszeit anders wahrzunehmen und ihre verbleibenden Lebensansprüche neu zu definieren...

Filminfo und Reservierung: Good Luck Finding Yourself

Filmvortrag über das osteuropäische Nachwuchskino

Donnerstag, 15.1.2015, 19:30 Uhr, Starnberg

In Zusammenarbeit mit dem Kunst und Museumverein Starnberg laden wir Sie herzlich zu dem Filmvortrag von Fabian Hentzen ein:

Konzentration und Langsamkeit – Unterschiede in den Filmstoffen und der Erzählweise zwischen ost- und mitteleuropäischen Nachwuchsfilmern

Junges osteuropäisches Kino: Ein Filmvortrag mit Festivalkurzfilmen von Studenten aus Russland, Ukraine, Tschechien, Polen, Georgien, Armenien, Weißrussland, Rumänien, Moldawien.

2014 war Fabian Hentzen als Dozent der Athanor Akademie, Passau, mit einigen Studenten auf dem internationalen Festival für Filmhochschulen "Classfest" in Chisinau, Moldawien eingeladen.
Dort präsentierten die namhaftesten Akademien Osteuropas aktuelle Arbeiten. Fabian Hentzen durfte einige der Filme mitnehmen; eine Auswahl präsentiert er bei seinem Vortrag erstmals einem westlichen Publikum.

"Man erkennt in diesen Kurzfilmen einen spezifischen Geist, eine im Vergleich zum Westen andere Machart und Erzählweise. Im Unterschied zu unseren Produktionen und Sehgewohnheiten herrscht mehr Ruhe und ein mutigeres Ausloten der tieferen Aspekte menschlichen Daseins." (F.H.)
Anhand der Filmbeispiele wird ein Licht auf die Entstehungsbedingungen dort und hier geworfen,
sowohl in technischer als auch historischer Hinsicht.

Wir freuen uns auf eine spannende Begegnung!

Tango im Kino: Getanztes Verlangen

Freitag, 9.1.2015, 19:30 Uhr, Seefeld

In Zusammenarbeit mit "Tango a la carte" zeigen wir den Film Getanztes Verlangen und bieten im Anschluss in der Lounge die Möglichkeit Tango zu tanzen.
Eintritt: 10,- Euro

Tänzer aller Schattierungen, seien es große Maestros, lokale Tangolehrer, Vereinsvorstände und Milongabesucher drücken ihre Beobachtungen, Erfahrungen, Erkenntnisse aus. Es geht um die Herkunft des Tango und um Tango Nuevo, um Veränderung, um Beziehung, um Szene, um ausgelöste Katastrophen,…. und natürlich: um den Tanz. Der Film beeindruckt durch seine Schönheit, dem Spiel mit verschiedenen Tempi der Sequenzen und den verschiedenen Tangoenergien, die versucht werden, mit diesem Medium zu transportieren.

Getanztes Verlangen
(Italien, 2010, 68mn)
Regie: Simonetta Rossi
Italienisch mit engl. Untertiteln

Tanzen gegen die Leiden der modernen Gesellschaft: Farbenfroh, dynamisch und verführerisch - die leidenschaftlichen Statements der Protagonisten in der Dokumentation machen jeden zum Tango-Fan. Simonetta Rossis Film ist mehr als eine Dokumentation über den Tango. Als anthropologische Forschungsreise zeigt sie auf, wie der Tanz Angstzustände und Einsamkeit heilen kann, und warum der Tango über argentinische Grenzen hinaus ganz verschiedene Kulturen und regionale Traditionen verbindet.

Welche Wirkung hat der Tango auf die soziale, psychologische und menschliche Ebene unserer Gesellschaft? Tänzerinnen und Tänzer, die ihr Leben dem Tango verschrieben haben, sprechen über ihre persönlichen Erfahrungen und ihre Leidenschaft für diesen faszinierenden Tanz. Anthropologen, Psychologen und Soziologen ergänzen diese Aussagen durch neueste wissenschaftliche Erkenntnisse. Die Dokumentation gleicht einer lehrreichen Spurensuche durch die Welt des Tangos und geht dabei den komplexen Mechanismen zwischengeschlechtlicher Beziehungen auf den Grund.
Wie kein anderer Tanz inszeniert der Tango persönliche Identität, soziale Codes, kulturelle Klischees und das Spiel mit Verlangen und Verführung. Die Beziehung, die sich zwischen den Tanzpartnern entwickelt, ist spiritueller und mystischer, wenn nicht sogar religiöser Art. So entdeckt die junge italienische Künstlerin Rossana dank des Tangos ihre verlorene Weiblichkeit wieder. Nicola und Pietro dagegen finden im Tangoschritt die Kraft für den Kampf gegen ihre Krankheit.
All diese leidenschaftlichen Geschichten rund um den Tango finden ihren Ausdruck in den Stimmen und den Gesichtern der Protagonisten der Dokumentation. Tanzlehrer, Profi-Tänzer, Gelehrte und Forscher versuchen auf ihre Art, die psychologischen und soziokulturellen Aspekte dieser mysteriösen Faszination zu verstehen.

Die italienische Filmemacherin Simonetta Rossi hat einen wunderbar dynamischen Film geschaffen, der durch authentische Statements, faszinierende Bildsprache und den mitreißenden Rhythmus des Tangos überzeugt - tiefgreifend und federleicht.

Bavaria Vista Club: Live im Kino

Samstag, 27.12., 20:00 Uhr, Seefeld & Sonntag, 28.12., 11:00 Uhr, Starnberg

Bavaria Vista Club LIVE in den Breitwand Kinos!

Samstag, 27.12., 20:00 Uhr, Seefeld
In Anwesenheit des Regisseurs Walter Steffen
mit William "Wetsox", der bayerischen Blues-Legende aus dem Oberland


Williams "Wetsox" Fändrich spielt seit Mitte der 1970er den boarischen Blues. In eigenen Stücken mit bayrischen Texten greift er Geschichten aus dem Leben, von der Liebe über Politik bis zu den weltbewegenden Themen des Huglfinger Hinterlandes auf. Sein Verständnis des Blues als Volksmusik der Tramps und Outlaws spiegelt sich ganz folgerichtig auch wieder in eigenen Stücken in der Tradition eines Kraudn-Sepp.


Sonntag, 28.12., 11:00 Uhr, Starnberg
In Anwesenheit des Regisseurs Walter Steffen
mit der Unterbiberger Hofmusik


Die Unterbiberger Hofmusik vermischt seit 1992 Volksmusik mit Jazz. Zwischen bayrisch bodenständig und urbanem Jazz-Sound bewegt sich die Musik des international konzertierenden Ensembles, das in Unterbiberg seine Heimat hat. Im Zentrum des Ensembles stehen Franz Josef und Irene Himpsl mit ihren drei Söhnen Xaver, Ludwig und Franz jun. Die Unterbiberger Hofmusik vermischt höchst professionell bairische Volksmusik mit der Musik der Welt und tourt dafür rund um den Globus. Zur Zeit gilt ihr Interesse besonders der türkischen Musik, für die sie den bekannten türkischen Musiker Şeref Dalyanoğlu in ihre Band integriert haben.

Filmkritik:
"Die mitreißende Dokumentation von Walter Steffen vereint musikalische Vielfalt und charmante, kreative Künstlerpersönlichkeiten. Dabei gelingt es dem Film, den oberbayerischen Esprit einzufangen, der seit jeher das Land und die Menschen ausmacht und nur schwer in Worte zu fassen ist. Ein Musikfilm der etwas anderen Art, der auch mit den Vorurteilen gegenüber Volksmusik aufzuräumen versteht und als erfrischendes Roadmovie daherkommt." (www.kino.de)

Weitere Pressestimmen sowie Inhalt und Trailer zum Film finden Sie auch auf der Filmwebseite www.bavaria-vista-club.de

Kinoparty: Honig im Kopf

27.12.2014, 20:00 Uhr, Starnberg

Im Anschluss an den neuen Film von und mit Til Schweiger Honig im Kopf gibt es wieder eine Kinoparty mit DJ und coolen Drinks im Starnberger Kino-Foyer.

Eintritt 10,- Euro Film + Party, 5,- Euro nur für Party

Cinefete - Französisches Jugendfilmfestival in den Breitwand Kinos

11. - 23.12. französ. Filme in Originalsprache für den Unterricht

Französischsprachige Filme mit deutschen Untertiteln

Das traditionsreiche Festival CINEFETE tourt nun zum 15. Mal über ein Jahr in über 100 Städten in ganz Deutschland und es werden sieben französische Filme im Original mit Untertiteln gezeigt.
Organisiert wird das Festival von der Französischen Botschaft in Kooperation mit der AG Kino - Gilde. Begleitend zum Festival finden Lehrerfortbildungen statt.

Zu jedem Film gibt es pädagogisches Begleitmaterial im Internet, welches extra für den französischen Unterricht zu jedem Film erstellt wurde. Das Festival bringt den Klassenraum ins Kino und bietet die Möglichkeit, die Sprache zu lernen sowie die französische Kultur mit einer Vielzahl von Themen zu entdecken.

Die Filmauswahl:

Comme un lion, 6. bis 10. Klasse
Populaire (Mademoiselle Populaire), 6. bis 10. Klasse
Séraphine, 10. bis 13. Klasse
Le Tableau, 1. bis 6. Klasse
L’Italien (Fasten auf Italienisch), 6. bis 10. Klasse
La cage dorée (Portugal, mon amour), 8. bis 13. Klasse
Une bouteille à la mer, 10. bis 13. Klasse

Unsere Termine in Starnberg:
11.12., 11:30 Une bouteille à la mer
12.12., 09:30 L’Italien (Fasten auf Italienisch)
12.12., 11:00 Séraphine
15.12., 11:00 Le Tableau
16.12., 09:30 Comme un lion
16.12., 11:00 Une bouteille à la mer
17.12., 11:30 Populaire (Mademoiselle Populaire)
18.12., 09:30 La cage dorée (Portugal mon amour)
18.12., 11:30 L’Italien (Fasten auf Italienisch)
19.12., 11:15 Une bouteille à la mer
22.12., 09:30 Séraphine
22.12., 11:30 Populaire (Mademoiselle Populaire)
23.12., 09:30 La cage dorée (Portugal mon amour)

Andere Termine sind jederzeit möglich. Reservierungen und Fragen bitte unter office@fsff.de
Viele schöne Infos zu den ausgewählten Filmen, Trailern und Begleitmaterial finden Sie auf der Homepage von www.cinefete.de

21.12.:Kurzfilmtag am kürzesten Tag des Jahres

Sonntag, 21.12., 20:30 Uhr, Kino Seefeld

Das dokumentarische Kurzfilmprogramm ist eine kleine Reise in die Arbeitswelt des 20. Jahrhunderts: durch Werkstätten und Fabriken, Industrieanlagen und –ruinen. Die Landschaften und Gesichter erzählen von einer schonungslosen Ausbeutung der Ressourcen. Die freie Zeit der Arbeitenden ist kurz bemessen. Im Land der Werktätigen stehen neben Tanz und Trank Bildungsangebote auf dem Plan. Ein Abgesang auf die harte Arbeit vor der Ära 2.0 mit ihren Co-Working Spaces.

CHEVEUX ET CHICHIS, FR 1911, s/w, 6 min., stumm. Welche Assoziationen können Berge von abgeschnittenen Haaren wecken? Dokumentarischer Film über manuelle Perückenherstellung mit hohem Kuriositätswert.

SALINAS, Raimond Ruehl, BRD 1959, s/w, 11 min. Salzernte in einer großen Saline am Mittelmeer. In kontrastreichem Schwarzweiß erfasst die Kamera die Arbeitsvorgänge eines vorindustriellen Verfahrens, deren Ausführung einer tänzerischenChoreographie in einer Schneelandschaft gleicht.

RHEINSTROM, Peter Nestler, BRD 1965, s/w, 13 min.Der poetische Provokateur Peter Nestler porträtiert den Rhein als eine Landschaft der Arbeit. Winzer, Flussschiffer und Hafenarbeiten besiedeln seine Ufer.

NACHTSCHICHT, Gisbert Hinke, BRD 1957, s/w, 10 min.Beginn der Nachtschicht in einem Bergwerk im Ruhrgebiet: Ablsung der Kumpels, Fahrt hinab untertage. Dazu ein Feuerwerk der Stahlindustrie untermalt von experimentellen Jazzklängen.

ZUM ACHTEN MAL, Ulrich Weiß, DDR 1972, s/w, 9 min.Heute kommen die Arbeiter eines Braunkohlekraftwerkes im Anzug zur Arbeit, denn nach Schichtschluss spielt das Staatliche Orchester Leipzig. Ulrich Weiß machte aus der Auftragsarbeit einen künstlerischen Film.

WÄSCHERINNEN, Jürgen Böttcher, DDR 1972, s/w, 23 min.Sie sind jung, sie scherzen und arbeiten schwer: die Frauen, die Jürgen Böttcher bei der Arbeit in einer Ost-Berliner Großwäscherei zeigt. Dampfschwaden, rotierende, lärmende Trommeln,überlaufendes Wasser und immense Wäscheberge gehören zuihrem Alltag.

TITANICA, Harry Rag, BRD 1988, s/w, 11 min.In Cinema-Scope kündigt dieser Film das postfordistische Zeitalteran. Wo in früheren Industriefilmen Menschen bei der Arbeit gezeigt wurden, herrscht hier über- und untertage eine Poetik der Leere und Maschinen.

Weitere Infos auf www.kurzfilmtag.de

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