Film des Monats März: Manchester by the sea

Mittwoch, 01.03.17, 19:30 Uhr, Starnberg

In Zusammenarbeit mit der Evangelischen Akademie Tutzing zeigt das Kino Breitwand das berührende Drama "Manchester by the sea".

Anschl. Gespräch mit Akademiedirektor Udo Hahn und Matthias Helwig.

MANCHESTER BY THE SEA - einer der großen Oscarfavoriten!
Das packende, bewegende Drama über einen Mann, den ein Trauerfall zurück ins Heimatdorf zwingt, wo sich einst eine Tragödie ereignet hat, geht unter die Haut. Es geht um Trauer und Schuld. Es geht um das Weitermachen nach einem Verlust. Und es geht um Mut! Es sind gerade die Nuancen, die Hauptdarsteller Casey Affleck meisterhaft umsetzt.

Zum Film: Manchester by the sea

Royal Opera House London: Dornröschen (Ballett)

Dienstag, 28.2.17, 20:00 Uhr, Gauting

Live-Übertragung aus dem Royal Opera House in London

Eines der phantasievollsten und beliebtesten Ballette aller Zeiten.
Ein Londoner Klassiker: Das allererste Ballett, das die Kompagnie 1946 auf der Bühne am Covent Garden aufführte in der Wiederaufführung zum 70. Jahrestag. Eine verzauberte Welt aus Prinzessinnen, guten Feen und purer Magie in einem Bühnenbild nach Oliver Messell, einem der größten Bühnenbildner des 20. Jahrhunderts.

Die königliche Familie ist voller Freude als die kleine Prinzessin Aurora das Licht der Welt erblickt. Doch schon bei ihrer Taufe wird die Freude getrübt, da sie von der bösen Fee verflucht wird. Dieser Fluch führt dazu, dass Aurora an ihrem 16ten Geburtstag in einen 100-jährigen Schlaf fällt, aus dem sie nur der Kuss eines Prinzen erwecken kann. Das Stück basiert auf dem klassischen Märchen von Charles Perrault und gilt seit Ende des 19. Jahrhunderts als eines der erfolgreichsten Werke des klassischen Tanzes.

Choreographie: Marius Petipa
Dauer: 180 Min.
Kosten: 28,- Euro (inkl. einem Glas Sekt)

Weitere Termine 2017:
Donnerstag, 30. März, 20.15 Uhr: Madame Butterfly (Oper)
Dienstag, 11. April, 20.15 Uhr: Jewels (Ballet)
Mittwoch, 7. Juni, 20.15 Uhr: The dream / symphonic variations / Marguerite and armand (Ballet)
Mittwoch, 28. Juni, 20.15 Uhr: Otello (Oper)

Künstlerfilme im Gespräch: So weit und groß - Die Natur des Otto Modersohn

Dienstag, 28.2.17, 19:30 Uhr, Gauting & Mittwoch, 15.3.17, 20:00 Uhr, Seefeld

Unter Leitung der Malerin und Dozentin für Malerei Susanne Hauenstein aus Andechs sprechen wir über den Film So weit und groß - Die Natur des Otto Modersohn.

Otto Modersohn (1865–1943) gehört zu den bedeutendsten deutschen Landschaftsmalern Deutschlands. Zusammen mit seiner Frau Paula Modersohn-Becker, die ebenfalls Malerin war, und ihrem gemeinsamen guten Freund Rainer Maria Rilke, ein bekannter Dichter, gehörten sie zur Elite der europäischer Kunst des frühen 20. Jahrhunderts. Bereits als Student der Kunstakademie in Düsseldorf lehnte sich Otto Modersohn gegen die als allgemeingültig betrachteten Lehren seiner Professoren auf: Sein künstlerisches Schaffen begriff er als das Produkt seiner Naturphilosophie und erklärte sich damit offiziell zum Landschaftsmaler. Obwohl er sich mit seiner Einstellung keine Freunde machte, hielt er an seinen Standpunkten fest und etablierte daraus seinen unverkennbaren Stil, der von Schlichtheit und Innerlichkeit zeugt.

In der Dokumentation von Carlo Modersohn, dem Urenkel des Künstlers, werden Modersohns Werke lebendig gemacht, während der deutsche Schauspieler Hanns Zischler Texte aus den Briefen und Tagebüchern des Künstlers vorträgt.

Zum Film: So weit und groß

Kinderfilm im Februar: Das Geheimnis des Magiers

24./25.02.17, Seefeld & Starnberg

Freitag, 24.02.2017, 16:00 Uhr: Kino Seefeld
Samstag, 25.02.2017, 14:00 Uhr: Kino Starnberg

Eintritt: alle 3,50 Euro


Zum Film: Das Geheimnis des Magiers

Kinderfilm im Februar: Alfie, der kleine Werwolf

24./25.02.17, Herrsching & Gauting

Freitag, 24.02.2017, 16:00 Uhr: Kino Herrsching
Samstag, 25.02.2017, 14:00 Uhr: Kino Gauting

Eintritt: alle 3,50 Euro

Zum Film: Alfie, der kleine Werwolf

Tango im Kino: Tangobar

Freitag, 24.02.17, 19:30 Uhr, Kino Gauting

In Zusammenarbeit mit "Tango à la carte" zeigen wir das Melodram und den Tango-Musikfilm Tangobar mit Carlos Gardel und bieten im Anschluss Tango-Tanz in der Kino-Lounge.
Mit Einführung durch Ralf Sartori von "Tango à la carte".

Tangobar
USA 1935, 90 Min., spanisch mit engl. Untertiteln
Regie: John Reinhardt, mit Carlos Gardel, Rosita Moreno, Enrique De Rosas
Musik: Carlos Gardel, Alberto Castellanos


Dreiecksgeschichte um einen jungen Mann, der in Barcelona eine Tango-Bar gründet, seine schöne Mitarbeiterin und deren ehemaligen Verbündeten, einen Dieb und Verbrecher, der nicht nur der Liebe der beiden im Wege steht.

"Bemerkenswert durch die damals in Argentinien legendäre Gestalt des Sängers Carlos Gardel; darüber hinaus ein hervorragendes Dokument für authentische Tango-Musik." (Lexikon des Internationalen Films)


Weitere Filminfos und Reservierung: Tangobar

Film im italienischen Original: La terra dei santi

Dienstag, 21.2.17, Gauting & Mittwoch, 22.2.17, Starnberg, je 19:30 Uhr

Mit Einführung durch Ambra Sorrentino-Becker in italienischer Sprache.

La terra dei santi - Das Land der Heiligen

I, 2015, 81 Min., ital. Sprache mit dt. Untertiteln
Regie: Fernando Muraca, mit Valeria Solarino, Lorenza Indovina, Daniela Marra


Der italienische Thriller erzählt von den Machenschaften der Mafia aus der Perspektive ihrer Frauen.

Das Land der Heiligen, genauer gesagt: das süditalienische Kalabrien, ist nicht so idyllisch wie es von außen oft scheint. Das weiß die Anwältin Vittoria, die sich eingehend mit den kriminellen Vergehen und mafiösen Strukturen ihres Heimatlandes befasst. Sie ist vom Norden in den Süden gekommen, um die Macht der 'Ndrangheta endgültig zu brechen.
Den Sturz des Mafia-Clans will Vittoria über die Frauen innerhalb der verschworenen Gemeinschaft herbeiführen. Doch die bewahren zunächst ihr Schweigen. Caterina, die Ehefrau eines untergetauchten Mafioso, will ihren Sohn Pasquale ganz an die Spitze bringen. Die verwitwete Assunta, Caterinas Schwester, sieht ihren Sohn Giuseppe ebenfalls in diese Richtung streben. Wird eine von ihnen unter dem Druck brechen?

«In dieser männlichen Welt der Bosse und Soldaten sind die Frauen der unentbehrliche Antrieb, und sie wachen mit archaischer Familienstrenge über Geschäfte, Gefühle und Finanzen. Mütter, Ehefrauen, Töchter und Schwestern, die sich verändern und entwickeln können: all das unterstreicht Fernando Muracas Film mit Aufmerksamkeit und Leidenschaft.» [Pressetext]

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