Der Bauer und sein Prinz: Filmgespräch mit Regisseur Bertram Verhaag

Sonntag, 8.2.2015, 11 Uhr, Herrsching

Der Prinz of Wales, wie man ihn noch nicht kannte - die charmante Dokumentation von Bertram Verhaag weckt nicht nur neue Sympathien für Prinz Charles, sondern lehrt den Zuschauer auch einiges über intelligente nachhaltige und ökologische Landwirtschaft frei von Chemie und Giften. Sie zeigt, dass der Wunsch nach einem Leben im Einklang mit der Natur in der westlichen Zivilisation nicht erst seit gestern existiert. Zu guter Letzt wird so manches lang gehegte Vorurteil über Prinz Charles ad acta gelegt.

Anschließ. Filmgespräch mit dem Regisseur Bertram Verhaag

Filminfo und Reservierung: Der Bauer und sein Prinz

Architektur im Film. Die Böhms

Donnerstag, 29.01., 20 Uhr, Starnberg & Sonntag, 1.02., 11 Uhr, Herrsching

Mit Einführung durch Dipl. Ing. Nicolai Baehr (Wessobrunner Kreis)

Die Böhms - Architektur einer Familie


DE /CH 2014, 90 Min. Regie: Maurizius Staerkle-Drux

Leidenschaftlich widmet sich die deutsche Familie Böhm der Architekturkunst. Insbesondere Gottfried Böhm gilt als einer der bekanntesten und wichtigsten deutschen Architekten des vergangenen Jahrhunderts. Einige seiner skulpturalen Bauten aus einer Kombination von Beton, Stahl und Glas gelten als Ikonen der Architektur. Auch Gottfried Böhms Söhne Stephan, Peter und Paul haben sich dem Kunsthandwerk verschrieben, zusammen mit dem Vater führen sie dessen Lebenswerk fort.

Filminfo und Reservierung: Die Boehms - Architektur einer Familie

Kultkino: Die Reifeprüfung

Freitag, 30.1., 21:30 Uhr, Herrsching

Mike Nichols berühmte Gesellschaftssatire mit Dustin Hoffman als unerfahrenem Benjamin, der von der reifen Mrs. Robinson verführt wird.

Die Reifeprüfung


USA 1967, 102 Min., Regie: Mike Nichols
Darsteller: Dustin Hoffman, Anne Bancroft, Katherine Ross

Die Stimmung der 60-er Jahre. Die Musik von Simon&Garfunkel - Sounds Of Silence -, das Suchen einer Generation nach ihrer Bestimmung - gegen die Vorstellung der Eltern - und Benjamin - gegenüber Mrs. Robinson, vor einem Diner, im roten Auto auf der Fahrt zur Hochzeit seiner geliebten Freundin, um alles Festgesetzte doch noch einmal zu ändern - Ja!

Filminfo und Reservierung: Die Reifepruefung

Live: Señor Blues & African Tales

Freitag, 30.1.2015, 20:00 Uhr, Seefeld

Live-Musik & Stories von Mali bis Memphis

Anschließ. der Film von Martin Scorsese FEEL LIKE GOING HOME - Eine Reise zu den Wurzeln des Blues

Eintritt: 12,- Euro

Die uralte Tradition afrikanischer Märchenerzähler und die Musik der Storyteller des schwarzen Amerika wird in dieser Performance aus Down Home, Hoodoo, Country Blues und afrikanischer Märchen eindrucksvoll lebendig. Das Duo "Señor Blues" und die Geschichtenerzählerin Chrissie Obermayr nehmen die Zuhörer mit auf eine spannende Reise aus dem Herzen Afrikas direkt ins Delta des Mississippi.


Filminfo und Reservierung: Feel like going home

Wunschfilm: Catch 22

Mittwoch, 28.1.2015, 19:00 Uhr, Seefeld

Mit Einführung durch Filmjournalist Thommy Lochte

Catch 22

USA 1970, 118 Min., Regisseur(e): Mike Nichols, mit Alan Arkin, Martin Balsam, Richard Benjamin, Art Garfunkel, Orson Welles

Sicher einer der 100 besten Filme der Filmgeschichte: Dieser brilliant glaubhafte Antikriegsfilm zeigt die Absurdität des Krieges am Beispiel einer amerikanischen Bomberpiloten-Staffel, die auf einer Insel im Mittelmeer stationiert ist. Es gibt da alle Typen von Menschen, alle etwas verrückt, weil sie der Krieg dazu gemacht hat. Sie wollen nur eins - überleben. Und dafür gibt es den "Trick 22". Mit ihm könnte man untauglich werden.

Eintritt: 5,- Euro, Gildepassinhaber frei

Filminfo und Reservierung: Catch 22

Kulturforum: Wo ich wohne über Ilse Aichinger

Dienstag, 27.01.2015, 20:00 Uhr, Starnberg

In Zusammenarbeit mit dem Kulturforum Starnberg präsentieren wir den Film "Wo ich wohne" mit anschließendem Filmgespräch mit Regisseurin Christine Nagel

Wo ich wohne


AT 2013, 81 Min., Regie: Christine Nagel, Darsteller: Florentin Groll, Helga Michie, Verena Lercher, David Monteiro, Elfriede Irrall, Ilse Aichinger, Moritz Uhl

Eine vielschichtige Collage, die die Beweggründe ihres Schreibens und die existenzielle Dimension von Ilse Aichingers Werk deutlich macht. Das Stille, Beobachtende und Absurde macht das Geheimnis ihrer Poesie aus. Figuren aus Erzählungen werden lebendig in einem Haus, dessen Stockwerke nach unten sinken. Auch die von Ilse Aichinger gedrehten, nie gezeigten Super-8-Filme halten das Erstaunen darüber wach, dass wir uns vorfinden, und wie wir uns vorfinden. Der Film verführt auf sinnliche Weise, sich auf das Werk von Ilse Aichinger einzulassen, welches in seiner Einzigartigkeit für das 20. Jahrhundert steht und zugleich in seiner existentiellen Dimension zeitlos ist.

Filminfos und Reservierung: Wo ich wohne

Künstlerfilme im Gespräch: Meret Oppenheim

Mittwoch, 21.1., 20:00 Uhr, Seefeld

Im Gespräch mit Susanne Hauenstein

Meret Oppenheim - Eine Surrealistin auf eigenen Wegen


Das facettenreiche Werk und bunt schillernde Leben der großen Künstlerin Meret Oppenheim: 1913 in Berlin geboren, ging sie mit 18 Jahren nach Paris, lernte die Surrealisten um André Breton, Alberto Giacometti, Marcel Duchamp und Max Ernst kennen, ließ sich von May Ray nackt, beschmiert mit Maschinenöl, ablichten und wurde mit 22 Jahren weltberühmt, als das New Yorker MOMA ihr Kunstwerk "Frühstück in Pelz" kaufte, eine Ikone des Surrealismus. Eine Kaffeetasse und ein Löffel, beide mit Gazellenfell überzogen, stehen artig gedeckt auf einem Tisch. Angerichtet wie eine kleine Perversität. So war er, der Surrealismus der Meret Oppenheim: Ver-rückte Wirklichkeiten, demontierte Gewohntheiten, abgründiger Humor. Wie kaum eine andere Künstlerpersönlichkeit hat Meret Oppenheim zeitlebens experimentiert, gesucht, verworfen und wieder völlig Neues in Angriff genommen. Sie hat gemalt, gezeichnet, Kleidung, Schmuck und Möbel entworfen, Objekte hergestellt oder konzipiert, Kostüme und Bühnenbilder geschaffen, ihre Träume aufgezeichnet und Gedichte verfasst. Ihre Phantasie konnte bizarr, fragmentarisch, erotisch oder ganz flüchtig sein. Das in großer Unabhängigkeit entwickelte Oeuvre umfasst mehr als 1500 Arbeiten, das sich auf keinen einheitlichen Nenner bringen lässt.

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