Kinderfilm des Monats Januar: Justin - Völlig verittert

28. - 30.1.2016, Herrsching, Seefeld, Starnberg

28.1.2016, 16.00 Uhr: Kino Herrsching
29.1.2016, 16.00 Uhr: Kino Seefeld
30.1.2016, 14.00 Uhr: Kino Starnberg

Eintritt: alle 3,50 Euro

Justin - Völlig verittert
Spanien, 2013, 92 Min, FSK 0
Regie: Manuel Sicilia, mit Freddie Highmore, Saoirse Ronan, Antonio Banderas

Justin lebt in einem Königreich, in dem bürokratische Regeln herrschen und tapfere Ritter nicht mehr existieren. Und genau deshalb will Justin Ritter werden. Gegen den Willen seines Vaters macht sich Justin auf die Suche nach dem legendären Rittertum und erlebt dabei eine Reihe unglaublicher Abenteuer. Bis er sich schließlich einer Prüfung stellen muss, die eben nur ein echter Ritter bestehen kann.

Tango im Kino: Ein letzter Tango

Freitag, 29.1.2016, 19:30 Uhr, Seefeld

Premiere des Filmes vor offiziellem Bundesstart

In Zusammenarbeit mit "Tango à la carte" zeigen wir den Film Ein letzter Tango und bieten im Anschluss in der Lounge die Möglichkeit Tango zu tanzen.
Eintritt: 10,- Euro

Ein letzer Tango
Regie: German Kral, Executive Producer: Wim Wenders
84 Min.

"Ein letzer Tango" ist eine emotional berührende und visuell beeindruckende Liebeserklärung an den Tango, die Leidenschaft und das Leben. Vor allem aber ist es die Liebesgeschichte der beiden berühmtesten Tangotänzer der Geschichte: María Nieves (78) und Juan Carlos Copes. Nahezu ein halbes Jahrhundert haben sie miteinander getanzt, sich geliebt, gehasst, getrennt und wieder vereint. Kein anderer Mann tanzte wie Juan, keine andere Frau wie María. Bis er sie eines Tages für eine 25 Jahre jüngere Frau für immer verlässt…
Erst heute, fast am Ende ihres Lebens, sind María und Juan bereit ihre Geschichte zu erzählen: von ihrer Liebe, ihrem Hass und ihrer Leidenschaft.

Stagenda: Bottled Life

Mittwoch, 27.1.2016, 19:30 Uhr, Starnberg

Mit anschließendem Filmgespräch

Unter dem Motto "Global denken – Lokal handeln" startete die STAgenda - die lokale Agenda 21 in Starnberg – eine Filmreihe in Kooperation mit dem Kino Breitwand.
Mit ausgewählten Filmen aus aller Welt, die sowohl soziale Aspekte als auch die Frage der Nachhaltigkeit betrachten, möchte der Arbeitskreis "Kunst und Kultur" Diskussionen anregen.

Wasser ist Leben heißt zwar einer dieser gern zitierten Sinnsprüche, doch aus Sicht der Nahrungsmittelindustrie heißt es zunehmend: Wasser ist Geld. Wie dieses Geschäft mit abgefülltem Quellwasser funktioniert, welche ökologischen und wirtschaftlichen Folgen es hat, das zeigt der Schweizer Regisseur Urs Schnell in seiner gelungenen Dokumentation "Bottled Life" am Beispiel Nestlé.

Filminfos und Reservierung: Bottled life

Film im spanischen Original: Conducta - Wir werden sein wie Che

Mittwoch, 20.1.16, 19:30 Uhr, Seefeld

Mit Einführung durch Dr. Verena Schmöller

Carmela, die Lehrerin einer Klasse von etwa zehn- bis elfjährigen Kindern, ist so etwas wie die Madame Anne von Havanna. Sie weiß um die sozialen und privaten Probleme ihrer Schüler und versucht, im Kampf gegen eine absurde Schulpolitik das Beste für sie möglich zu machen.

Der mit dem Hauptpreis beim Filmfestival in Havanna ausgezeichnete Spielfilm von Ernesto Daranas gefällt durch seinen Realismus, der nichts beschönigt, aber auch nicht schwarz malt. Und er erzählt mit Humor und einem Sinn für Menschlichkeit von einer Freundschaft, die mehr ist als nur die Pflichterfüllung einer erfahrenen Lehrerin und eines lebenskünstlerisch aufwachsenden Schülers.

Wiederholung ohne Einführung am 27.1.16, 19:00 Uhr in Starnberg.

Filmgespräch: Carmina - Es lebe der Unterschied!

Dienstag, 26.1.2016, 20:00 Uhr, Seefeld

Mit anschließendem Filmgespräch mit Regisseur Sebastian Heinzel

CARMINA – ES LEBE DER UNTERSCHIED! dokumentiert ein einzigartiges internationales Tanzprojekt der Christopherus Lebens- und Arbeitsgemeinschaft Laufenmühle: Ein Ensemble bestehend aus Menschen mit und ohne Behinderungen, Real- und Förderschülern, professionellen Tänzern und Laien bringt die Carmina Burana von Carl Orff unter Leitung der renommierten Choreografen Wolfgang Stange, Volker Eisenach und Royston Maldoom auf die Bühne.

Der Dokumentarfilm begleitet den aufreibenden Prozess der Proben bis zur Premiere und betritt inhaltlich und formal unbekanntes Terrain. Dass über 300 behinderte und nicht-behinderte Akteure in
einem Tanzprojekt miteinander arbeiten, ist in dieser Form neu – hier begegnen sich Menschen, die sonst in Parallelwelten leben.

"Alle reden von Inklusion. Dieser Film zeigt, wie sie gelingt!" (Stuttgarter Zeitung)

Filminfos und Reservierung: Carmina- Es lebe der Unterschied!

Booklet zum Film

Junge Filme von der HFF München

Sonntag, 24.01.2016, 20:00 Uhr, Starnberg

Eine Zusammenarbeit von Kino Breitwand und Kulturforum Starnberg. Zusammengestellt von Susanne Quester

Junge Filme von der HFF München
Das Kino Breitwand und das Kulturforum Starnberg haben in ihren gemeinsamen Filmveranstaltungen schon sehr oft brisante gesellschaftliche und weltpolitische Themen behandelt und zur Diskussion gestellt. In dieser neuen Filmreihe möchten wir nun die Kunstform Film selbst betrachten und zeigen dazu experimentelle Regiearbeiten von Jungfilmern der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) in München. Seit 1966 bildet die renommierte Hochschule junge Regisseure aus, die mit immer neuen Ideen nach ihrer Vision des Kinos suchen. Die Reihe "Junge Filme von der HFF München" lädt vier von ihnen ins Breitwandkino ein und zeigt ihre ersten Regiearbeiten. Was sie miteinander verbindet, ist der spielerische Umgang mit filmischen Erzählformen und Mut zum Experimentieren.

Wir freuen uns auf ungewöhnliche Kinoerlebnisse und anregende Gespräche mit den Filmemachern!

Sonntag, 24.1.2015

MELANCHOLIE UND KOMIK
In Anwesenheit des Regisseurs Anatol Schuster
Moderation: Susanne Quester


Melancholisch blicken die Figuren in den Filmen von Anatol Schuster auf die Welt – obwohl sie ständig in Situationen geraten, die sie eigentlich zum Lachen bringen müssten. In DOROMANIE beschließt Elisabeth an ihrem 30. Geburtstag, ihren Besitz zu verschenken. Zunächst sind es nur sinnlose Haushaltsgeräte – aber bald stellt sich die Frage, wie weit sie in ihrem Verzicht gehen kann. EIN IDEALER ORT erzählt von einer Familie, deren Umzug aus dem trostlosen Dorf in Vorpommern bereits beschlossene Sache ist. Während der bevorstehende Abschied dem Familienvater Frank seine Heimatverbundenheit neu vor Augen führt, hat sich seine Frau Kathrin innerlich bereits weit von dieser Welt entfernt. Die verhaltensoriginellen Kinder beschäftigen unterdessen andere Dinge. Anatol Schuster wird außerdem einen aktuellen Kurzfilm zeigen.

DOROMANIE (Spielfilm, 20 min, HFF 2012)
Darsteller: Franziska Rieck, Lucy Wirth
EIN IDEALER ORT (Spielfilm, 40 min, WIR Film/HFF 2015)
Darsteller: Matthias Neukirch, Jule Bowe, Reja Rexi, Lukas Kühl

Flyer

Künstlerfilme im Gespräch: Gotthard Graubner - Farb-Raum-Körper

Mittwoch, 20.1.2016, 20:00 Uhr, Seefeld

Unter Leitung der Malerin und Dozentin für Malerei Susanne Hauenstein aus Andechs sprechen wir über den Film Gotthard Graubner - Farb-Raum-Körper .

Der deutsche Künstler Gotthard Graubner gilt als bedeutender Vorreiter für die abstrakte Farbmalerei. Insbesondere mit seinen monochromen Farbflächen, die die Farbe als allein für sich selbst stehendes Element zum Gegenstand machten, betrat der 1930 im sächsischen Erlbach geborene Graubner einst Neuland.
Im Jahr 2010 gewährte Graubner dem Filmemacher Tilman Urbach Zutritt zu seinem Atelier und gab ihm im Zuge dessen auch Aufschluss über seine künstlerischen Inspirationen und die Hindernisse, mit denen er im Laufe seines Schaffens zu kämpfen hatte.
Entstanden ist eine Dokumentation, mit der Urbach einen intensiven Blick auf die Arbeitsweise und das lange Leben des im Mai 2013 im Alter von 82 Jahren verstorbenen Ausnahmemalers wirft.

Zum Film: Gotthard Graubner - Farb-Raum-K

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