Christian Friedel zu Gast

Mittwoch, 15.04.2015, 18:00 Uhr Starnberg

Wir freuen uns, dass Christian Friedel zu einem Filmgespräch nach Starnberg kommt. Er ist Hauptdarsteller der auf der Berlinale gefeierten Neuverfilmung der Biographie eines couragierten Mannes, der die Welt hätte verändern können.

Zum Film: Elser

Stagenda: Memory Books

Dienstag, 31.03., 19:30 Uhr, Starnberg

Unter dem Motto "Global denken – Lokal handeln“ startet die STAgenda - die lokale Agenda 21 in Starnberg – eine Filmreihe in Kooperation mit dem Kino Breitwand.

Mit ausgewählten Filmen aus aller Welt, die sowohl soziale Aspekte als auch die Frage der Nachhaltigkeit betrachten, möchte der Arbeitskreis "Kunst und Kultur" Diskussionen anregen.

Filme, die von Menschen erzählen, die durch ihr Verhalten zum Vorbild werden, wie die Frauen in "Memory Books", oder von engagierten Bürgern, die ihre Stadt als gemeinsamen Lebensraum betrachten in "Wem gehört die Stadt" , sowie von Visionären in "The Human Scale", die sich mit der Zukunft in unseren Großstädten beschäftigen – alles Themen, die sich auch in unserem lokalen Umfeld festmachen lassen.

Termine:
31.3.2015: Memory Books
28.4.2015: Wem gehört die Stadt
30.6.2015: The Human Scale

Flyer

Architektur im Film. Die Böhms

Dienstag, 31.3., 19:30 Uhr Starnberg

Mit Vortrag durch Dipl. Ing. FH Nicolai Baehr, Mitglied des Wessobrunner Kreises:

DIE BÖHMS:
D/CH 2014, 87 Min., FSK ab 0 Jahren, Regie: Maurizius Staerkle-Drux

Leidenschaftlich widmet sich die deutsche Familie Böhm der Architekturkunst. Insbesondere Gottfried Böhm gilt als einer der bekanntesten und wichtigsten deutschen Architekten des vergangenen Jahrhunderts. Einige seiner skulpturalen Bauten aus einer Kombination von Beton, Stahl und Glas gelten als Ikonen der Architektur. Auch Gottfried Böhms Söhne Stephan, Peter und Paul haben sich dem Kunsthandwerk verschrieben, zusammen mit dem Vater führen sie dessen Lebenswerk fort

Zum Film: Die B

70 Jahre Frieden: 1945 -1955

Filmreihe in Zusammenarbeit mit dem Kulturforum Starnberg

Liebe Kinobesucherinnen und Kinobesucher,

im Mai 2015 werden wir in Deutschland auf die längste Friedensperiode unserer Geschichte zurückblicken können: ein unerwarteter Wiederaufstieg nach der Katastrophe des Zusammenbruchs. Im Windschatten der Weltpolitik entwickelte sich Deutschland über deutsche Teilung und neue Staatsgründung, über scheiternden Aufbau des Sozialismus im Osten zu einer wiedervereinigten Nation im vereinten Europa. Zugleich folgten der Auseinandersetzung mit der Last der Vergangenheit auch neue Problemlagen: Tschernobyl und Umweltbelastung, soziale Konflikte im Vereinigungsprozess, Kriege am Rande Europas, Auseinandersetzungen zu globalen Überwachungsstrategien. Wie wurde die Atmosphäre dieser Zeit im Film reflektiert?

Sieben Jahrzehnte werden in unserer Filmreihe vorgestellt, jeweils repräsentiert durch zwei Filme. Zu jedem Jahrzehnt gibt es eine kurze historische Einführung. Ergänzende Vorträge im historischen Begleitprogramm sind vorgesehen.

Die Veranstaltungen finden jeweils am Sonntag, um 11 Uhr im Kino Breitwand Starnberg statt und werden jeweils mit einem Referenten eingeführt (Irma Hanke, Peter Hanke, Carola Merseburger, Ernst Quester, Carlos Colado Seidell).

Ohne Einführung werden die Filme im Kino Breitwand Schloss Seefeld am jeweils darauffolgenden Sonntag in der Matinee wiederholt.

Eintritt für beide Filme 10,00 Euro
für Studenten und Schüler 5,50 Euro
Dauerkarte für alle Filme 60,00 Euro ( 14 Filme )

Der erste Film beginnt um 11 Uhr mit Einführung. Der zweite Film beginnt nach einer kleinen Mittagspause.

Sonntag, 29.03.2015
11:00 Uhr Die Mörder sind unter uns
D 1946, 90 Min., Regie: Wolfgang Staudte, mit Hildegard Knef, E.W. Borchert

Der erste deutsche Spielfilm der Nachkriegsgeschichte und der erste deutsche Trümmerfilm. Die Dreharbeiten begannen im März 1946: Im zerbombten Berlin trifft ein Kriegsheimkehrer auf Überlebende des KZ und einen ehemaligen Hauptmann, der sein Vorgesetzter war.

14:45 Uhr: Film ohne Titel
D 1948, 99 Min., Regie: Rudolf Jugert, mit Hildegard Knef, Hans Söhnker

Kann man nach dem Krieg eine Komödie drehen? In der Kritik ist dieser Flm einer der „klügsten deutschen Nachkriegsfilme: Amüsant und visionär nimmt er Kinoklischees aufs Korn, die wenig später Deutschlands Leinwände beherrschen sollten

Flyer

Film im italienischen Original: La grande bellezza

Mittwoch, 18.3.2015, 19:30 Uhr, Starnberg

Mit Einführung in italienischer Sprache durch Ambra Sorrentino-Becker

La grande bellezza

IT 2013, 142 Min., FSK ab 12 Jahren, Regie: Paolo Sorrentino, Darsteller: Giorgio Pasotti, Sabrina Ferilli, Serena Grandi, Toni Servillo, Isabella Ferrari, Vernon Dobtcheff, Carlo Verdone

Obwohl er vor mittlerweile 40 Jahren einen gefeierten Roman geschrieben hat, hat der hoch angesehene Autor Jep Gambardella (Toni Servillo) diesem großen Erfolg nie ein Zweitwerk folgen lassen. Stattdessen arbeitete er als anerkannter Journalist, ließ es sich auf Partys gutgehen und philosophierte vor sich hin. Doch hinter der Fassade des Lebemannes steckt ein höchst desillusionierter Mann, dem die Oberflächlichkeit Roms mehr und mehr zusetzt. An seinem 65. Geburtstag, den Jep mit einer ausschweifenden Feier begeht, blickt er zurück auf sein Leben. Obwohl es ihm nie an weiblicher Gesellschaft mangelte, gehen seine Gedanken immer wieder zurück zu seiner großen Liebe, die er niemals haben konnte. Als er erfährt, dass diese gerade im Sterben liegt, wird seine Wehmut noch größer. Gerne würde er wieder schreiben um dem Leben einen Sinn zu geben.

Wiederholung, 25.3.2015, 18 Uhr Herrsching (ohne Einführung)

Filminfo und Reservierung: La grande bellezza, OmU

16. - 20.03.: Schulkinowochen

Filme für 1.-11.Klasse in Starnberg

SchulKinoWochen - Das Kino wird zum Klassenzimmer!

Bei den SchulKinoWochen findet der Unterricht im Kino statt. Jährlich können Schulklassen aller Schulformen und Klassenstufen Kinovorstellungen zu vergünstigten und einheitlichen Sonderpreisen in einem Kino in ihrer Nähe besuchen. Die SchulKinoWochen sind ein Projekt von VISION KINO in Kooperation mit zahlreichen Partnern unter Beteiligung der Bildungs- und Kultusministerien der Länder und der Filmwirtschaft.

Das Kinoprogramm hier:

14 + 18: Filmgespräch mit Cornelia Grünberg

Donnerstag, 19.03., 19:00 Uhr, Seefeld

Im Anschluss an die Filme freuen wir uns auf ein Gespräch mit Regisseurin Cornelia Grünberg.

VIERZEHN

Erst vierzehn - und schon schwanger?
Vier Mädchen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, haben es alle mit der Verhütung nicht so ernst genommen. Alle vier werden ungewollt schwanger. Und alle vier entscheiden sich für das Kind. Ganz bewusst. Mit allen Höhen und Tiefen. Steffi, Lisa, Fabienne und Laura stellen sich ihrer neuen Realität und träumen von einer neuen Zeit mit einer neuen Familie.
In VIERZEHN dokumentierte Cornelia Grünberg Schwangerschaft, Geburt und die ersten Monate mit Baby von Fabienne, Lisa, Laura und Steffi.
Der Film lief am FSFF 2012 in der Sektion: Young Generation Award

ACHTZEHN - WAGNIS LEBEN


Was ist aus ihnen geworden? Wie kommen Fabienne, Lisa, Laura und Steffi zurecht an der Schwelle zur Volljährigkeit? Wie leben die Kinder?
Regisseurin Cornelia Grünberg hat den Alltag der jungen Frauen bis zur Volljährigkeit mit der Kamera begleitet. Endlich erwachsen, endlich tun und lassen, was man will? Oder ist es doch nicht ganz so bei diesen vier Teenagern, die schon seit drei Jahren Mütter sind? Vor dem Hintergrund der sehr frühen Verantwortung müssen sich die vier Frauen nicht nur um das eigene Leben, sondern auch um das Leben eines anderen Menschen, ihres Kindes kümmern.

Die Nähe, die in dieser Zeit zwischen der Regisseurin und ihren Protagonistinnen entstanden ist, spiegelt sich sowohl in der Eindringlichkeit der Bilder als auch in den vorbehaltlosen und ehrlichen Begegnungen, in denen die Mädchen tiefe Einblicke in ihre Gefühls- und Erfahrungswelt gewähren.
Entfaltet wird ein authentisches Bild des Lebens nebenan.
ACHTZEHN - WAGNIS LEBEN feierte auf dem FSFF 2014 seine Weltpremiere.

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