John Cassavetes Werkschau

30./31.1. & 6./7.2.2016, Seefeld

"Sagt was ihr seid. Nicht, was ihr gern wärt, und auch nicht, was ihr sein müsstet. Sagt einfach, was ihr seid. Das ist allemal genug." John Cassavetes

Der US-amerikanischer Filmregisseur, Drehbuchautor, Produzent und Schauspieler (1929-1989) gehörte in den 1960er Jahren zu den führenden Filmemachern des Independent Cinema.

In einer Werkschau zeigen wir vier seiner besten Filme:
30.1.2016, 21:30 Uhr, Faces (1968)
31.1.2016, 11:00 Uhr, The killing of a chinese bookie (1974)
6.2.2016, 21:30 Uhr, A Woman under influence (1974)
7.2.2016, 11:00 Uhr, Die erste Vorstellung (1977)

Freie Schule in der Diskussion: Being & Becoming

Mittwoch, 3.2.16, 19:30 Uhr, Starnberg

Eine wundervolle Kindheit ohne Schule – davon berichtet der Dokumentarfilm "Being und Becoming". Dennoch gilt: In Deutschland herrscht aus guten Gründen Schulpflicht.
Gemeinsam mit Ihnen möchten wir darüber diskutieren!

"Being & Becoming"
Für viele Kinder klingt es wie ein Traum, niemals morgens früh aufstehen und in die Schule gehen zu müssen. Ein Leben ohne normierten Bildungsweg ist für viele kaum vorstellbar, die meisten Erwachsenen aus Industrienationen durchliefen den üblichen Werdegang mit Kindergarten und Schule. Die Dokumentarfilmerin und Schauspielerin Clara Bellar beleuchtet das Leben von Familien, die sich entschlossen haben, ihre Kinder nicht zur Schule zu schicken oder sie auf andere Weise zu unterrichten. Hinter dieser alternativen Ausbildung steckt ein liberales Konzept: Die Kinder sollen und müssen demnach alles, was sie interessiert, selbst lernen und erfahren – auf diese Weise sollen sie herausfinden, worin ihre wahre Leidenschaft besteht. Doch ist diese Art der Bildung förderlich? Auf ihren Reisen trifft Bellar Familien aus den USA, Frankreich, Großbritannien und auch aus Deutschland. Bei uns ist es allerdings illegal, Kinder nicht zur Schule zu schicken.

Anschließendes Expertengespräch über das Konzept der freien Schule mit einer "Freilerner-Mutter"
Moderation: Barbie Heusinger

Filminfo und Reservierung: Being and Becoming

Link zur Film-Homepage

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Film des Monats: Conducta

Mittwoch, 3.2.2016, 19:30 Uhr, Starnberg

Unter dem Titel "Film des Monats" starten die Evangelische Akademie Tutzing und das Breitwand Kino Starnberg eine Kooperation. Jeden ersten Mittwoch im Monat zeigen wir Filme, die von der Jury der Evangelischen Filmarbeit als Filme des Monats ausgezeichnet wurden.

Die Jury zeichnet Filme aus, die dem Zusammenleben der Menschen dienen, zur Überprüfung eigener Positionen, zur Wahrnehmung mitmenschlicher Verantwortung und zur Orientierung an der biblischen Botschaft beitragen. Sie berücksichtigt dabei die filmästhetische Gestaltung, den ethischen Gehalt und die thematische Bedeutsamkeit des Films. Keiner dieser Aspekte darf allein ausschlaggebend sein; sie sollen vielmehr in ihrer wechselseitigen Beziehung bewertet werden. Bei der Auswahl der Filme bemüht sich die Jury um Aktualität.

Kinobesitzer Matthias Helwig und Akademiedirektor Udo Hahn führen in den Film ein und stehen Interessierten zum Nachgespräch zur Verfügung.

Die kommenden Termine:

Mittwoch, 3.2.2016, 19:30 Uhr Starnberg
Conducta - Wir werden sein wie Che

Mittwoch, 2.3.2016, 19:30 Uhr Starnberg
Eine Taube sitzt auf einem Dach und denkt über das Leben nach

Filminfos und Reservierung: Conducta - Wir werden sein wie Che

Kinderfilm des Monats Januar: Justin - Völlig verittert

28. - 30.1.2016, Herrsching, Seefeld, Starnberg

28.1.2016, 16.00 Uhr: Kino Herrsching
29.1.2016, 16.00 Uhr: Kino Seefeld
30.1.2016, 14.00 Uhr: Kino Starnberg

Eintritt: alle 3,50 Euro

Justin - Völlig verittert
Spanien, 2013, 92 Min, FSK 0
Regie: Manuel Sicilia, mit Freddie Highmore, Saoirse Ronan, Antonio Banderas

Justin lebt in einem Königreich, in dem bürokratische Regeln herrschen und tapfere Ritter nicht mehr existieren. Und genau deshalb will Justin Ritter werden. Gegen den Willen seines Vaters macht sich Justin auf die Suche nach dem legendären Rittertum und erlebt dabei eine Reihe unglaublicher Abenteuer. Bis er sich schließlich einer Prüfung stellen muss, die eben nur ein echter Ritter bestehen kann.

Tango im Kino: Ein letzter Tango

Freitag, 29.1.2016, 19:30 Uhr, Seefeld

Premiere des Filmes vor offiziellem Bundesstart

In Zusammenarbeit mit "Tango à la carte" zeigen wir den Film Ein letzter Tango und bieten im Anschluss in der Lounge die Möglichkeit Tango zu tanzen.
Eintritt: 10,- Euro

Ein letzer Tango
Regie: German Kral, Executive Producer: Wim Wenders
84 Min.

"Ein letzer Tango" ist eine emotional berührende und visuell beeindruckende Liebeserklärung an den Tango, die Leidenschaft und das Leben. Vor allem aber ist es die Liebesgeschichte der beiden berühmtesten Tangotänzer der Geschichte: María Nieves (78) und Juan Carlos Copes. Nahezu ein halbes Jahrhundert haben sie miteinander getanzt, sich geliebt, gehasst, getrennt und wieder vereint. Kein anderer Mann tanzte wie Juan, keine andere Frau wie María. Bis er sie eines Tages für eine 25 Jahre jüngere Frau für immer verlässt…
Erst heute, fast am Ende ihres Lebens, sind María und Juan bereit ihre Geschichte zu erzählen: von ihrer Liebe, ihrem Hass und ihrer Leidenschaft.

Stagenda: Bottled Life

Mittwoch, 27.1.2016, 19:30 Uhr, Starnberg

Mit anschließendem Filmgespräch

Unter dem Motto "Global denken – Lokal handeln" startete die STAgenda - die lokale Agenda 21 in Starnberg – eine Filmreihe in Kooperation mit dem Kino Breitwand.
Mit ausgewählten Filmen aus aller Welt, die sowohl soziale Aspekte als auch die Frage der Nachhaltigkeit betrachten, möchte der Arbeitskreis "Kunst und Kultur" Diskussionen anregen.

Wasser ist Leben heißt zwar einer dieser gern zitierten Sinnsprüche, doch aus Sicht der Nahrungsmittelindustrie heißt es zunehmend: Wasser ist Geld. Wie dieses Geschäft mit abgefülltem Quellwasser funktioniert, welche ökologischen und wirtschaftlichen Folgen es hat, das zeigt der Schweizer Regisseur Urs Schnell in seiner gelungenen Dokumentation "Bottled Life" am Beispiel Nestlé.

Filminfos und Reservierung: Bottled life

Film im spanischen Original: Conducta - Wir werden sein wie Che

Mittwoch, 20.1.16, 19:30 Uhr, Seefeld

Mit Einführung durch Dr. Verena Schmöller

Carmela, die Lehrerin einer Klasse von etwa zehn- bis elfjährigen Kindern, ist so etwas wie die Madame Anne von Havanna. Sie weiß um die sozialen und privaten Probleme ihrer Schüler und versucht, im Kampf gegen eine absurde Schulpolitik das Beste für sie möglich zu machen.

Der mit dem Hauptpreis beim Filmfestival in Havanna ausgezeichnete Spielfilm von Ernesto Daranas gefällt durch seinen Realismus, der nichts beschönigt, aber auch nicht schwarz malt. Und er erzählt mit Humor und einem Sinn für Menschlichkeit von einer Freundschaft, die mehr ist als nur die Pflichterfüllung einer erfahrenen Lehrerin und eines lebenskünstlerisch aufwachsenden Schülers.

Wiederholung ohne Einführung am 27.1.16, 19:00 Uhr in Starnberg.

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