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Junge Filme von der HFF München

Dienstag, 29.09.2015, 20:00 Uhr, Starnberg

Eine Zusammenarbeit von Kino Breitwand und Kulturforum Starnberg. Zusammengestellt von Susanne Quester

Junge Filme von der HFF München
Das Kino Breitwand und das Kulturforum Starnberg haben in ihren gemeinsamen Filmveranstaltungen schon sehr oft brisante gesellschaftliche und weltpolitische Themen behandelt und zur Diskussion gestellt. In dieser neuen Filmreihe möchten wir nun die Kunstform Film selbst betrachten und zeigen dazu experimentelle Regiearbeiten von Jungfilmern der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) in München. Seit 1966 bildet die renommierte Hochschule junge Regisseure aus, die mit immer neuen Ideen nach ihrer Vision des Kinos suchen. Die Reihe "Junge Filme von der HFF München" lädt vier von ihnen ins Breitwandkino ein und zeigt ihre ersten Regiearbeiten. Was sie miteinander verbindet, ist der spielerische Umgang mit filmischen Erzählformen und Mut zum Experimentieren.

Wir freuen uns auf ungewöhnliche Kinoerlebnisse und anregende Gespräche mit den Filmemachern!

Dienstag, 29.9.2015

HYBRIDE ERZÄHLFORMEN MIT HUMOR
In Anwesenheit der Regisseurin Susanne Quester


Dokumentarische Aufnahmen und fiktionale Geschichten vermischen sich in den Filmen von Susanne Quester zu einem humorvollen Spiel mit Perspektiven und Ebenen. Im Stil eines ethnographischen Dokumentarfilms erzählt der Kurzfilm FINOW von einem utopischen Waldstaat, dessen kleinwüchsige Bewohner ihre Tage mit harter Arbeit verbringen. Gedreht wurde unter anderem am Maisinger Bach und im Waldkindergarten Starnberg. Im Gespensterfilm HOTEL ARNOLD wohnt ein Geist unbemerkt einem alten Hotel. Als eine unglückliche Frau sein Zimmer bezieht, versucht er, Kontakt zu den anderen Bewohnern aufzunehmen. HEIDIS LAND ist eine nostalgische Reise durch die Alpen. Bergbewohner, Wissenschaftler und Heidi-Fans erinnern sich an die Heldin ihrer Jugend. Fiktion und Kindheitserinnerungen fließen ineinander und formen ein seelisches Alpenpanorama.

FINOW (Mocumentary, s/w, 7 min, HFF 2002)
HOTEL ARNOLD (Kurzspielfilm, 15 min, mandarinenfilm/HFF 2009)
HEIDIS LAND (Dokumentarfilm, 48 min, ifproductions/HFF 2012)

Flyer

Filmgespräch: Berlin East Side Gallery

Dienstag, 29.9.2015, 19:30 Uhr, Seefeld

Filmgespräch mir Regisseurin Karin Kaper

Ein Kinodokumentarfilm von Karin Kaper und Dirk Szuszies anläßlich des 25jährigen Bestehens der East Side Gallery im Jahr 2015.



Das längste noch erhaltene Stück Berliner Mauer gilt als größte Open Air Galerie der Welt und zieht seit ihrer Eröffnung 1990 Millionen Besucher aus aller Welt an.
Die Dokumentation bietet einen Einblick in die Gesamtgeschichte des Symbols für Freiheit und Menschenrechte. Kommentarlos erhebt sich ein vielstimmiger Chor: unterschiedlichste Akteure nehmen leidenschaftlich Stellung zu Hintergründen und Konflikten.

Karin Kaper und Dirk Szuszies haben viele Künstler und alle an der Restaurierung und Sanierung im Jahr 2009 Beteiligten als einziges Filmteam der Welt von damals bis heute begleitet. Archivmaterial der Künstler von 1990 ermöglicht zudem einen authentischen Rückblick.

In einem Bürgerentscheid 2008 hatten sich 87% der Wahlberechtigten im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg gegen eine Bebauung des Spreeufers und des ehemaligen Todesstreifens an der East Side Gallery ausgesprochen. Dennoch entstehen dort nun monströse Hochbauten, für die bemalte Mauersegmente entfernt wurden. Der Kampf der Künstlerinitiative East Side Gallery gegen die Interessen mächtiger Investoren steht beispielhaft für die weit verbreitete verfehlte Stadtentwicklung in den Ballungszentren.

Im Film leisten Künstler aus diversen Ländern einen ungewöhnlicher Beitrag zur Aufarbeitung der deutsch-deutschen Teilung und der damit verbundenen Gedenkkultur.
Eine Fragestellung steht im Mittelpunkt: Was bedeutet uns Freiheit, was ist sie uns wert? Lassen sich Momente des Lebens, die spontaner Ausdruck der Freude über das Ende brutaler Grenzziehung waren, als Denkmal in der Gegenwart bewahren und in die Zukunft retten?

Flyer

AGENDA 21: Still

Dienstag, 29.9.2015, 19:30 Uhr, Herrsching

Im Rahmen der Fairen Woche und des Tags der Regionen:
"Still": Einfühlsames Porträt einer jungen Bäuerin


Über zehn Jahre hinweg begleitete der Filmemacher Matti Bauer die selbstbewusste Jungbäuerin Uschi Priller mit seiner Kamera. In beeindruckenden Schwarzweißbildern zeigt er, wie sie den Hof ihrer Eltern verlässt und auf eine Alm oberhalb des Tegernsees geht. Dort führt sie ein einfaches, aber selbstbestimmtes Leben. Bis sie schwanger wird….

"Still" handelt von Selbstbestimmung und Selbstaufgabe, von Traum und Ernüchterung, von Tradition und wirtschaftlichem Zwang. Dokumentarfilmpreis beim Fünfseen-Filmfestival 2013.

Im Anschluss Filmgespräch mit dem Regisseur Matti Bauer

Filminfo und Reservierung: Still

Flyer

70 Jahre Frieden – eine Filmreihe in 7 Filmprogrammen

Sonntag, 27.9.2015, 11:00 & 14:45 Uhr, Starnberg

In Zusammenarbeit mit dem Kulturforum Starnberg laden wir Sie anlässlich von 70 Jahre Frieden, der längsten Friedensperiode unserer Geschichte, von April - Dezember 2015 zu insgesamt sieben Veranstaltungen in das Kino Breitwand Starnberg ein:

Es werden sieben Jahrzehnte vorgestellt - jeweils repräsentiert durch zwei Filme.
Zu jedem Jahrzehnt gibt es eine kurze historische Einführung.

Die Veranstaltungen finden jeweils am Sonntag um 11:00 Uhr im Kino Breitwand Starnberg statt.
Der erste Film beginnt um 11:00 Uhr mit Einführung. Der zweite Film beginnt nach einer kleinen Mittagspause um 14.45 Uhr.
Am jeweils darauffolgendem Sonntag werden die Filme ohne Einführung im Rahmen einer Matinee im Kino Breitwand Seefeld wiederholt.

Kommende Termine:
1975 - 1985: Sonntag, 27.9.2015
11:00 Uhr: Deutschland im Herbst
14:45 Uhr: Solo Sunny

1985 - 1995: Sonntag, 18.10.2015
11:00 Uhr: Spaltprozesse
14:45 Uhr: Wir sind jung. Wir sind stark

1995 - 2005: Sonntag, 15.11.2015
11:00 Uhr: No Man´s Land
14:45 Uhr: Lichter

2005 - 2015: Sonntag, 13.12.2015
11:00 Uhr: Citizenfour
14:45 Uhr: Tangerines - Mandarinen

Flyer 70 Jahre Frieden 27.9.2015

Fair Trade Kaffee Tag: Café Ta'amon, King-George-Street, Jerusalem

Freitag, 25.09.2015, 20:00 Uhr, Herrsching

"Kleine Bohne, Große Wirkung" - Veranstaltung zum bundesweiten Fairtrade Kaffeetag 2015

ab 17.00 Uhr kostenloser Ausschank von Fairtrade Espresso und Cappuccino
um 20.00 Uhr Café Ta'amon - King George Street, Jerusalem - ein Dokumentarfilm des Münchner Regisseurs Michael Teusch über ein Traditionscafé in der israelischen Hauptstadt, das über Jahrzehnte der wichtigste Treffpunkt der Linken war. Die Musik des Films stammt von dem Inninger Komponisten Wolfgang Neumann. Eintritt zum Film 8 €.

Zum Film: Café Ta'amon, King-George-Street, Jerusalem
ISR 2014, 90 Min.
Regie und Buch: Michael Teutsch, Musik: Wolfgang Neumann, mit Reuven Abergil, Hamis Ahin, Eli Amon

Golda Meir hat hier Kaffee getrunken, die radikale Linke Proteste geplant und immer wurde heiß diskutiert: Das Jerusalemer Café Ta’amon mit seinen sieben Tischchen ist zwar eher eine Imbissstube, aber an Geschichtsträchtigkeit steht es in nichts den bekannten Cafés der Welt nach. Vor allem aber ist es eine Jerusalemer Institution. Golda Meir, Menachem Begin, Itzhak Rabin und auch Shimon Peres haben hier in der King-George-Street ihren Kaffee getrunken.

Doch wie porträtiert man so etwas in einem Dokumentarfilm? Einfach den Alltag heute zeigen. Der Regisseur zeigt das Bistro, seine Besitzer und die Gäste – er bewegt sich mit ihnen weg, um Geschichten nachzuspüren, und kommt zurück. Ins Ta´amon.

Im Café Breitwand bieten wir dazu Kaffee aus fairem Handel an.
Kostenloser Ausschank am 25.09. von 17-21 Uhr.

Tango im Kino: Der letzte Applaus

Freitag, 25.9.2015, 19:30 Uhr, Seefeld

In Zusammenarbeit mit "Tango à la carte" zeigen wir den Film Der letzte Applaus und bieten im Anschluss in der Lounge die Möglichkeit Tango zu tanzen.
Eintritt: 10,- Euro

Der letzte Applaus
D/Arg/Jap 2008, 88 Min., FSK ab 12 Jahren, Regie: German Kral

"Der letzte Applaus" erzählt die bewegende Geschichte einer vergessenen Gruppe von gealterten Tangosängern aus Buenos Aires, die jahrelang in einer der berühmtesten Tangobars der Stadt aufgetreten sind, der "Bar El Chino". Nachdem der Besitzer der Bar 2001 unter mysteriösen Umständen starb, wurde die Bar von seiner Witwe und ihrem neuen Partner übernommen. Ein paar Wochen später war dieser lebensfrohe Ort abgewirtschaftet und verödet.
"Der letzte Applaus" begleitet das Leben dieser vergessenen Tangosänger von 1999 bis heute. Der Film zeigt ihren Kampf, sich während der größten Wirtschaftskrise Argentiniens ihr tägliches Brot zu verdienen, und die Sehnsucht nach ihrem größten Traum: noch einmal vor ihrem Publikum zu singen und ihren Applaus zu hören, vielleicht zum letzten Mal in ihrem Leben...

Zum Film: Der letzte Applaus

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