Film im italienischen Original: Noi 4

Dienstag, 20.6.17, Gauting & Mittwoch, 21.6.17, Starnberg, je 19:30 Uhr

Mit Einführung durch Ambra Sorrentino-Becker in italienischer Sprache.

Noi 4

I 2014, 93 Min., ital. Sprache mit ital. Untertiteln
Regie: Francesco Bruni, mit Kseniya Rappoport, Fabrizio Gifuni, Lucrezia Guidone


24 Stunden im Leben der geschiedenen Eltern Ettore und Lara, die versuchen ihre Kinder trotz der Trennung auf die bestmöglichste Weise zu erziehen.

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Wunschfilm: Stadt ohne Mitleid

Mittwoch, 21.06.17, 19:00 Uhr, Gauting

Einführung und Filmgespräch mit Thomas Lochte, Starnberger Merkur

In memoriam Christine Kaufmann


Stadt ohne Mitleid
USA, BRD, Schweiz, 1961
Von Gottfried Reinhardt, mit Christine Kaufmann, Kirk Douglas, Barbara Rütting


Spannendes Justiz-Drama um einen Major, der vier der Vergewaltigung einer 16-Jährigen bezichtigte amerikanische Soldaten verteidigen muss.
Gene Pitneys Titelsong wurde Oscar-nominiert!


Wunschfilm-Wünsche bitte an der Kasse abgeben!

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Filmnachmittag: Honig im Kopf

Mittwoch, 21.06.17, 15:00 Uhr, Gauting

Eintritt 4,- Euro

Welch kühner Coup: Der erfolgreichste Komödien-Regisseur des Landes dreht mit dem ungekrönten Comedy-Altstar einen Film – über Demenz. Ein denkbar heikles Thema, zudem hochgradig kitschgefährdet. Doch Til Schweiger gelingt der Balanceakt einer bewegenden Tragikomödie, die diesem grässlichen Alzheimer mit dem richtigen Humor grandios Paroli bietet. Dieter Hallervorden als zunehmend umnachteter Großvater läuft zu Höchstleistung auf – grade so, als hätte er sich bei "Sein letztes Rennen" erst warmgelaufen. Schweiger-Tochter Emma sorgt als resolute Enkelin charmant unverkrampft für den kindlich unbefangenen Blick auf jene Krankheit, für die der Titel eine wahrlich poetische Metapher gefunden hat.

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Agenda 21: Code of survival

Mittwoch, 14.06.17, 19:30 Uhr, Gauting

In Anwesenheit des Regisseurs Bertram Verhaag

"Code of Survival – zwischen Ohnmacht und Liebe. Die Geschichte vom Ende der Gentechnik": So heißt die neue, preisgekrönte Dokumentation von Regisseur Bertram Verhaag, die auf dem Fünf Seen Festival 2016 ihre Deutschlandpremiere gefeiert hat.

Millionen Tonnen von Monsantos "Roundup" werden Jahr für Jahr weltweit auf Felder ausgebracht. Diese Giftwaffe wird jedoch zunehmend unwirksam, denn die Natur bildet resistente Unkräuter, die sich in verheerenden Ausmaßen vermehren und nun ein Superwachstum an den Tag legen, das Nutzpflanzen überwuchert und abtötet.

In einer eindrücklichen Montage konfrontiert der neue Dokumentarfilm die heilende Kraft der ökologischen Landwirtschaft mit den Auswirkungen des giftgestützten Anbaus. Die Kernfrage: In welcher Art von Landwirtschaft liegt der "Code of Survival" auf unserem Planeten?

Anschl. Filmgespräch mit Christiane Lüst und Regisseur Bertram Verhaag

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Im Kino mit Sabine Zaplin: American Beauty

Dienstag, 13.06.17, 20:00 Uhr, Gauting

Schriftstellerin und Journalistin Sabine Zaplin stellt persönlich Ihre Lieblingsfilme vor!

Im Monat Juni ist es die bitterböse, schräge Familiensatire American Beauty über die menschliche Diskrepanz von Schein und Sein sowie deren Vergänglichkeit.

Mit fünf Oscars ausgezeichnet!

Von der ersten Einstellung an besticht American Beauty durch bewundernswerte Selbstsicherheit und Scharfsinn, die durch Kevin Spaceys ruhige Erzählung verkörpert werden. Spacey ist Lester Burnham, ein geplagter Jedermann, dessen Midlife Crisis das Rückgrat des Films bildet.
Sozialsatire, Familientragödie und eine Wer-hat-es-getan-Geschichte miteinander verwebend, wagt es der Film Genregrenzen zu verwischen und uns aus dem Gleichgewicht zu bringen, indem es nahtlos von schwarzer Komödie zu einem tief bewegenden Drama übergeht.

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Agenda 21: Batushas Haus

Dienstag, 13.06.2017, 19:30 Uhr, Herrsching

Doku über ein wild wachsendes Haus im Kosovo

Jeder in Pristina kennt das Haus von Kadri Batusha: ein Schloss aus Stahl und Beton, das seit Jahren ohne Bauplan, Architekt oder Baugenehmigung immer weiter aus der Erde wächst und inzwischen über 300 Menschen beherbergt.
Batushas Haus ist Metapher für eine junge anarchistische Nation und Ausdruck der Biografie des Bauherren, die geprägt ist von Unabhängigkeitskampf, Gefängnis, Exil und Krieg.
Die beiden Schweizer Architekten und Regisseure Jan Gollob und Tino Glimmann nehmen uns mit zu einer „Hausführung“ und zu einer Begegnung mit den Menschen, die in diesem verrückten Labyrinth leben.

Filmgespräch mit dem Architekten Bujar Nrecaj

Filmgespräch: Selbstkritik eines bürgerlichen Hundes

Sonntag, 11.06.17, 19:00 Uhr, Gauting

Filmgespräch mit Regisseur Julian Radlmaier

Selten waren sich Kritiker und Publikum so einig: dies war der Film, der die Sektion "Perspektive deutsches Kino" auf der diesjährigen Berlinale gehörig aufmischte. Nicht nur spiegel.de entdeckte hier "die spannendste Arbeit der diesjährigen Programmauswahl". Ein Film, der mit entwaffnender Leichtigkeit die kapitalistische Gegenwart mit ihrem Mangel an Utopien ins Bild setzt. Aber SELBSTKRITIK EINES BÜRGERLICHEN HUNDES regt auch zum Nachdenken an, etwa zu der Frage: Wann habe ich das letzte Mal bei einem deutschen Film so viel gelacht?

Pressestimmen:
"Radlmaier gelingt etwas Seltenes: Ein sehr lustiger deutscher Film, der den Mut hat, sich nicht ernst zu nehmen und gleichzeitig utopisch zu sein, und von der Revolution zu erzählen." (SWR2, Rüdiger Suchsland)

"Ein perfekt pointierter und unglaublich witziger Film." (spiegel.de, Lukas Stern)

"Sehr doppelbödig, sehr intelligent und vor allem ungeheuer komisch." (Perlentaucher, Thekla Dannenberg)

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