Neuseeland auf eigene Faust

Montag, 22.3.2010, 19.30 Uhr Kino Breitwand Starnberg

Eine filmische Reise ans andere Ende der Welt. Live präsentiert von den Filmemachern Silke Schranz und Christian Wüstenberg, die mit ihrer packenden Reisereportage für zwei Stunden das Gefühl vermitteln, am anderen Ende der Welt zu sein.

Das abenteuerlustige Paar kauft sich zu Beginn ihrer Neuseelandreise eine alte 21 Jahre alte Rostlaube. Auf eigene Faust legen sie damit 10.000 Kilometer auf der Nord- und Südinsel zurück. Sie sind begeistert von der Millionenmetropole Auckland, fahren zu wilden und schönen Stränden, und genießen das, was Neuseeland so unvergleichlich macht: die Welt in klein. Denn Fjorde wie in Norwegen wechseln sich ab mit exotischen Silberfarnwäldern und schottischen Hügellandschaften. In Neuseeland kann man morgens in den Alpen wandern und abends an einem der goldgelben Strände wie in der Karibik schwimmen gehen. Drei Monate lang umrunden und durchqueren die Filmemacher das Land und erleben viele Abenteuer: Sie segeln mit einem Windjammer, springen aus dem Flugzeug und treffen auf Wale und Albatrosse.

„Wir haben überall unsere Kamera ausgepackt, weil wir von so vielen wunderschönen Motiven umgeben waren und uns einfach nicht sattsehen konnten“ sagt Silke Schranz. Eines der persönlichen Highlights ist eine Bootstour in Kaikoura auf der Südinsel. Dort treffen die beiden auf eine Herde von über 3000 Delfinen: „Das Wasser hat gebrodelt, überall sprangen die Delfine meterhoch aus dem Wasser, vollführten Kunststücke und mit einem lauten Platscher tauchten sie wieder ein. Minutenlange Reizüberflutung.“ Mit Bergsteigerausrüstung und Kamera besteigen sie den Franz Josef Gletscher auf der Südinsel, nur ein paar Kilometer vom Strand entfernt. „Oben auf dem blau schimmernden Eis guckt man bis auf die Tasmanische See. Ein unglaubliches Panorama“, schwärmt Christian Wüstenberg.

Silke Schranz und Christian Wüstenberg erzählen in ihrem Film ihre Reiseerlebnisse auf eine lockere und witzige Art. Der Zuschauer soll merken, dass die beiden das Land intensiv bereist haben und nicht nur einen distanzierten Blick auf die gängigen touristischen Highlights werfen. „Wir erzählen das den Zuschauern genau so, wie wir auch unseren besten Freunden von unserer Reise berichten, frei von der Leber weg. Wir wollen niemanden mit einem staubigen Vortrag langweilen“ sagt Christian Wüstenberg. Ganz besonderen Wert legen die idealistischen Filmemacher darauf, dass sie ihr Neuseeland-Projekt nicht mit Sponsoren, sondern aus eigener Kraft gestemmt haben. Sie wollen unabhängig bleiben und ehrlich sagen können, was Ihnen gefällt und was nicht.

Zwei Jahre lang arbeiteten Silke Schranz und Christian Wüstenberg an dem Film, schnitten, texteten und produzierten sogar die Musik selbst. Entstanden ist ein optisch und akustisch opulenter Film. Seit Monaten touren die beiden durch Deutschlands Kinos und sind von der Resonanz der Zuschauer begeistert. Neuseeland ist und bleibt ein Traumziel und wird immer beliebter. Platzreservierungen im Kino werden deshalb empfohlen. Die Filmemacher sind bei jeder Vorstellung vor Ort, erzählen von ihren Erlebnissen, geben Reisetipps und lassen sich gerne von den Zuschauern mit Fragen löchern.

„Neuseeland - auf eigene Faust“ zeigen Silke Schranz und Christian Wüstenberg am 22.03.2010 in Starnberg im Kino Breitwand, Wittelsbacherstr. 10. Beginn: 19:30 Uhr.
Eintritt: 9,00 Euro. Weitere Infos zum Film unter www.comfilm.de

Internetseite

Ocar Niemeyer - Dokumentarfilm mit Einführung

So, 21.3., 11.00 Uhr in Starnberg

Hommage an den Stararchitekten mit EINFÜHRUNG durch den Architekten Nicolai Baehr

Oscar Niemeyer - A Vida É Um Sopro), Bra 2007, Regie & Buch: Fabiano Maciel, Dokumentation mit Oscar Niemeyer, Bruno Contarini, Carlos Heitor Cony, Chico Buarque, 85 Min., OmU
Er gilt als der letzte noch lebende Vertreter der klassischen Architektur-Moderne des vergangenen Jahrhunderts: Oscar Niemeyer. Als Verachter rechter Winkel und gerader Linien erweiterte er, inspiriert von den Berglandschaften seiner brasilianischen Heimat, die Formsprache der Moderne um die Kurve sowie die geschwungene Linie. Mit seinen originellen Ideen revolutionierte der im Alter von 102 Jahren heute noch immer aktive Stararchitekt, bekennende Pessimist und Kommu-nist, die Baukunst. In der in über zehn Jahren entstandenen, mit vielen Gesprächen und Archivmaterial angereicherten Dokumentation erzählt er selbst die Geschichte seiner über 600 Bauprojekte.

SchulKinoWoche 2010 im Breitwand Starnberg

vom 15. bis 19. März

Auch dieses Jahr bieten wir allen interessierten Schülern und Lehren, von der ersten Klasse bis zur Oberstufe im Rahmen der 3. SchulKinoWoche in Bayern die Möglichkeit lustige, aufregende, und tiefsinnige Filme zu sehen.

Zum Eintrittspreis von EUR 3,- pro Schüler wird allen Schularten und Jahrgangsstufen ein facettenreiches Filmprogramm geboten, das speziell auf den Einsatz im Unterricht abgestimmt ist.
Kostenfreies Begleitmaterial zur optimalen Vor- und Nachbereitung der Filme ist über das Online-Portal der SchulKinoWoche Bayern erhältlich.

Schulklassen können sich noch bis zum 7. März für die Veranstaltungen anmelden.
Informationen, Material und Anmeldung unter: www.schulkinowoche-bayern.de

Die Filme in Starnberg:
Mullewapp (D 2008) - Klassen 1-2
Willi und die WUnder dieser Welt (D 2009) - Klassen 1-3
Lippels Traum (D 2008) - Klassen 3-7
Die Perlmutterfarbe (D 2008) - Klassen 5-10
Fightgirl Ayse (DEN 2007) - Klassen 7-13
Ein Teil von mir (D 2008) - Klassen 9-13
Auf der Suche nach dem Gedächtnis - Der Hirnforscher Eric Kandel (D 2008) - Klasse 9-13
Das weiße Band (D 2009) - Klasse 11-13

Programmübersicht

Alle Filme werden am Vormittag im Kino Breitwand Starnberg gezeigt.

Wir freuen und auf Ihre Klasse.
Für weitere Informationen stehen wir Ihnen auch gerne unter info@breitwand.com zur Verfügung.

Agenda 21 - La Forteresse

Dienstag, 16. März 2010, 19.30 Uhr in Herrsching

\"La Fortresse\"

Dokumentarfilm über ein Auffanglager für Asylbewerber

Was ist Not, und wie stellt man sie fest? Wann ist das Boot voll? Hinter den Mauern eines Schweizer „Empfangszentrums“ für Asylbewerber warten 200 Männer, Frauen und Kinder darauf, dass der Staat über ihr weiteres Schicksal entscheidet. Der Dokumentarfilmer Fernand Melgar begleitet die Flüchtlinge während des Verfahrens, bei dem es für sie um Sein oder Nichtsein geht.

„La Forteresse erzählt brüderlich, ohne Aufgeregtheit, ohne Entrüstung und politische Korrektheit eine zugleich alltägliche und ungeheuerliche Geschichte aus jener Festung im Herzen Europas“ (Viennale Wien)

Gewinner des Horizonte Preises auf dem Fünf-Seen-Filmfestival 2009

Filmgespräch mit Anni Kammerlander, Refugio München

La Forteresse - Gewinner des Horizonte Filmpreises 2009 in Starnberg

Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Kulturforum Starnberg am 14.3.2010 um 11.00 Uhr

Dokumentarfilm, Regie: Fernand Melgar, CH 2008, 101 Min.
Der Regisseur Fernand Melgar zeichnet ein packendes und messerscharf beobachtetes Portrait menschlicher Schicksale. Er schafft es durch seine ebenso unaufdringliche wie behut-same Herangehensweise bedrückend nah an die Menschen heranzukommen und ihnen in die Seele zu schauen. Melgars Protagonisten sind die Mitarbeiter eines Flüchtlings-Durchgangslagers in der Schweiz, die über die Zukunft Tausender Asylbewerber zu entschei-den haben. Sie sind die „Schleusen-Wächter“, die eine erste quälende Wahrhaftigkeits-Prüfung vorzunehmen haben. Ein Film über Menschen, die über Menschen urteilen müssen.

Zur Diskussion haben wir Florian Haas eingeladen. Er ist Rechtsanwalt für Ausländer- und Asylrecht und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Schicksal der Asylsuchenden.

La caduta degli dei (1969) - Die Verdammten

Mittwoch, 10.3. um 19:30 in Starnberg

Mit italienischer Einführung von Ambra Sorrentino-Becker.

Die Verdammten ist ein deutsch-italienischer Spielfilm aus dem Jahre 1969. Der italienische Originaltitel La caduta degli dei ist in Anlehnung an die in Italien übliche Übersetzung des Titels des vierten Teils („Dritter Tag“) von Richard Wagners Der Ring des Nibelungen, Götterdämmerung, gewählt.

In diesem opulent ausgestatteten Historienfilm von Luchino Visconti versucht die Industriellenfamilie von Essenbeck sich durch die Zusammenarbeit mit den Nationalsozialisten zu sanieren und treibt stattdessen ihren eigenen Zerfall voran.

Kaum ein anderer Film Viscontis war so umstritten wie \"Die Verdammten\". Kritiker warfen dem Regisseur vor, ein so ernstes Thema wie den deutschen Nationalsozialismus unpassenderweise ins melodramatisch-opernhafte zu übersetzen. Der Film ist voller Anspielungen auf die deutsche Krupp-Dynastie. Helmut Berger spielte in der Rolle als Martin von Essenbeck das erste Mal unter Viscontis Regie eine große Rolle und avancierte zum internationalen Star.

Welcome

Mo, 3.5. um 18:00 Uhr inStarnberg, Di, 4.5. um 20:00 Uhr in Seefeld

Mit Einführung in französischer Sprache von Francine Martins in Seefeld

Der 17-jährige Kurde Bilal schafft es vom Irak nach Europa zu gelangen. Er möchte seine mit der Familie nach England emigrierte Freundin wieder finden und eine Fußballerkarriere starten. Doch vorerst strandet er in Calais an der Nordküste Frankreichs. Sein Plan ist durch den Ärmelkanal zu schwimmen. Der Franzose Simon, ein Schwimmlehrer, kümmert sich um ihn und trainiert ihn. So möchte er Eindruck auf seine Ex-Frau machen und sie zurückgewinnen.

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